"Pausenkicker" - Fitness für Körper, Geist und Stimme

Pausen sind zum Erholen da - und das klappt am besten, wenn wir aktiv sind. Das Programm "Pausenkicker" verbindet Yoga mit Gedächtnis- und Stimmtraining.

Was ist ein "Pausenkicker"?

Die Köpfe hinter dem ganzheitlichen Trainingskonzept "Pausenkicker" sind die drei Freundinnen Sina Morcinek, Lena Wittneben und Katrin Wulff. Sie haben das Programm entwickelt, um Berufstätigen eine "Auszeit für Körper, Kopf und Stimme", eine aktive Erholungspause im Alltag, zu bieten. Jede der drei Gründerinnen ist dabei für einen Bereich zuständig: Sina kräftigt und entspannt mit Yoga-Übungen den Körper, Lena fordert das Gehirn mit Denksportaufgaben heraus und Katrin trainiert Atmung und Stimme.

Was macht man da?

In 60 Minuten (wahlweise auch kürzer) durchatmen, sich fokussieren, entspannen und neue Energie tanken - ohne dafür oder danach die Kleidung wechseln zu müssen. Die drei Trainingsmodule beinhalten sanft mobilisierende Yoga-Übungen, humorvolle Aufgaben zur Konzentration und Denkflexibilität und wohltuende Stimmübungen. Zu jedem Modul gehört auch eine Entspannungsphase. Wer möchte, kann eine frisch zubereitete Mahlzeit für fünf Euro dazu buchen.

Wo gibt's das?

Das "Pausenkicker"-Programm für die Mittagspause sowie nach Feierabend gibt es immer donnerstags in einem hellen Loft im "stilwerk" am Hamburger Hafen. Es kostet 10 Euro. Weitere Trainings finden an wechselnden Orten innerhalb Hamburgs statt. Die drei Gründerinnen bieten zudem individuell gestaltete Workshops in Unternehmen, bei Veranstaltungen und für Einzelpersonen oder Gruppen an. Aktuelle Termine veröffentlichen sie auf ihrer Website.

Für wen ist das geeignet?

Für alle, die sich etwas Gutes tun wollen - die Übungen werden an die Teilnehmer angepasst.

Was bringt's?

Eine Pause vom Multitasking, Entschleunigung, neue Kraft für neue Aufgaben. Denn dass sich eine aktive Mittagspause außerhalb des Büros positiv auf unsere Leistungsfähigkeit und Gesundheit auswirkt, haben inzwischen verschiedene Studien gezeigt.

Wie war's?

Entspannend, kurzweilig - und fast ein bisschen zu viel für die Mittagspause. Ich mochte zwar alle drei Programme, hätte aber lieber auf ein Modul verzichtet und dafür die anderen beiden länger gemacht. Für das gemeinsame Essen reichte meiner Kollegin und mir die Zeit nicht, da wir auch noch hin- und zurückradeln mussten. Trotzdem ein schönes Konzept.

Nicole Wehr

Wer hier schreibt:

Nicole Wehr

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