Der schnellste Weg zum Bikini-Body - los geht's!

Laufen, Schwimmen, Radfahren - startet jetzt mit einem Workout-Klassiker. Oder noch besser: Kombiniert sie, damit euer Körper rundum in Bestform kommt.

Jetzt starten!

Habt ihr im Winter auch die meiste Zeit vor dem Computer oder auf dem Sofa verbracht? Dann tut euch gerade jetzt ein Ausdauersport wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren richtig gut: Er regt die Fettverbrennung an, kräftigt die Muskeln und sorgt für straffere Formen.

Gleichzeitig stärkt er die Seele. Das so genannte "Runner's High", ein durch körpereigene Glückshormone ausgelöstes Hochgefühl, tritt zwar in der Regel nur bei Hochleistungssportlern auf. Aber selbst Anfängerinnen spüren nach dem Workout ein positives Grundgefühl, fühlen sich ausgeglichen und weniger gestresst.

Auch das Gehirn profitiert

Sogar der Kopf profitiert von Bewegung: Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass schon Spazierengehen die Durchblutung des Gehirns um etwa 20 Prozent steigert - ein intensiveres Training erhöht sie um etwa 30 Prozent.

Auf diese Weise werden Proteine gebildet, die die Produktion von neuen Nervenzellen und ihren Kontaktstellen (Synapsen) unterstützen. Besonders positiv waren laut einer Studie der renommierten Harvard School of Public Health in Boston die Werte der Frauen, die mindestens anderthalb Stunden pro Woche auf den Beinen waren.

Darf ich vorm Sport etwas essen?

Wer früh morgens Sport treibt und noch keinen Appetit hat, macht nur einen kurzen Workout. Bei längeren Strecken am besten etwa eine halbe Stunde vorher etwas Leichtes essen, z. B. eine Banane oder einen Müsliriegel.

Wann ist die beste Zeit?

Wer sich morgens leichter aufraffen kann, hat den Vorteil, dass die Kohlenhydratspeicher noch ziemlich leer sind und der Körper die Fettreserven schneller angreift.

Sport nach der Arbeit hilft dagegen, den Alltagsstress zu vergessen und entspannter in den Feierabend zu starten. Zudem wird die nächtliche Fettverbrennung, die durch energieverbrauchende Aufräum- und Reparaturarbeiten auf Hochtouren läuft, zusätzlich angeregt (allerdings nur, wenn ihr spätabends nicht zu viele Kohlenhydrate esst). Um gar nicht erst auf der Couch zu landen, gleich nach der Arbeit starten: Läuferinnen schlüpfen am besten schon im Büro in ihre Sportsachen, joggen direkt los oder fahren mit dem Auto in den Park. Fahrradfahrerinnen können ebenfalls von der Arbeit nach Hause radeln.

Wie oft sollte ich Sport treiben?

Versucht, euch dreimal pro Woche Zeit zu nehmen - dazwischen sollte immer ein Ruhetag liegen.

Muss ich mich aufwärmen?

Ja, allerdings braucht ihr dafür keine speziellen Übungen. Es genügt, die ersten fünf Minuten ganz langsam zu starten und so Muskeln, Bänder und Sehnen vorzubereiten.

Was hilft gegen Langeweile?

Abwechslung! Probiert eine neue Strecke aus, steigert euer Pensum oder die Intensität des Workouts. Vielleicht könnt ihr euch auch mit einer Freundin verabreden. Und nehmt eure Lieblingsmusik mit.

Trainingsplan: Der schnellste Weg zur Bikini-Figur

Macht ihr regelmäßig eine dieser Sportarten, ist das super. Um den Effekt zu perfektionieren und den Körper rundum zu trainieren, solltet ihr aber mehrere kombinieren.

Das BRIGITTE-FRÜHLINGSPROGRAMM aus Radfahren, Schwimmen und Laufen macht euch rundum fit für den Sommer. Hier findet ihr ein abwechslungsreiches Training mit größtem Effekt - für Anfängerinnen und Fortgeschrittene: BRIGITTE-Trainingsplan für den Bikini-Body

Ein Artikel aus BRIGITTE Fotos: So-Min Kang Produktion: Merle Rebentisch Text: Melanie Grimsehl Haare & Make-up: Jazz Mang/Basics Programm und fachliche Beratung: Petra Regelin, Sportwissenschaftlerin

Wer hier schreibt:

Melanie Grimsehl
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