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Ab ins Beet! So viele Kalorien verbrennst du durchs Gärtnern

Ab ins Beet! Frau pflanzt eine Blume ein
© iMarzi / Shutterstock
Der Frühling ist endlich da! Und den verbringen wir am besten in unserem Garten: Denn Gärtnern ist nicht nur gesund, wir verbrennen damit auch noch richtig Kalorien!

Sobald es draußen wieder etwas wärmer wird und Tag für Tag die Sonne vom Himmel lacht, wird es Zeit, die Handschuhe anzuziehen und den Garten auf Vordermann zu bringen. Dadurch bekommen wir nicht nur eine schöne gepflegte Umgebung mit Gräsern und Blumen, in der wir uns pudelwohl fühlen können – die Gartenarbeit ist auch sehr gesund und ein richtiger Kalorienkiller!

Fit dank eigenem Garten

Tatsächlich kann das Gärtnern beim Kalorien verbrennen durchaus mit einigen leichten Ausdauersportarten mithalten:

  • Bei einer Stunde Rasenmähen verbrauchen wir etwa 350 Kalorien,
  • durch eine Stunde bewässern etwa 100 Kalorien
  • und durch eine Stunde Unkraut jäten oder Setzlinge pflanzen etwa 290 Kalorien.

Zum Vergleich: Wer etwa eine halbe Stunde joggen geht, verliert etwa 300 bis 400 Kalorien. Aber in den Garten müssen wir ja sowieso – also kann man die Joggingrunde danach auch guten Gewissens mal ausfallen lassen 😉

Noch mehr gute Gründe fürs Gärtnern

Doch nicht nur unsere Figur profitiert davon, wenn wir regelmäßig Gartenarbeit machen: Schon nach 20 Minuten Gartenarbeit werden Stresshormone vom Körper abgebaut und stattdessen Glückshormone ausgeschüttet. Untersuchungen deuten außerdem an, dass sich der Blutdruck senken lässt, wenn man an fünf Tagen pro Woche etwa eine halbe Stunde im Garten herumwerkelt. Durch die Bewegung an der frischen Luft werden zudem das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystem gestärkt.

Bitte an den Rücken denken!

Gerade wenn man neu ins Gärtnern einsteigt, sollte man es nicht direkt übertreiben: Besser ist es, langsam anzufangen und sich beispielsweise mit ein paar Dehnübungen aufzuwärmen. Außerdem wollen der Rücken und die Gelenke geschont werden – deshalb möglichst nicht dauernd gebückt oder auf den Knien arbeiten. Hierbei helfen beispielsweise Sparten mit höhenverstellbaren Stielen. Achte beim Hochstemmen außerdem darauf, immer aus den Beinen aufzustehen und nicht aus dem Rücken. Und noch ein Extratipp: Wer in der Sonne arbeitet, sollte immer einen Hut tragen und auf luftdurchlässige leichte Kleidung, beispielsweise aus Leinen, setzen.

Brigitte

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