Verlassen Sie den Weg: Zehn Gründe fürs Trailrunning

Wenn die gewohnte Laufrunde langweilt, sorgt Trailrunning für Abwechslung beim Training. Zehn gute Gründe für das Joggen abseits der Wege.

Geradeaus, immer denselben Pfad entlang, im gleichen Tempo - höchste Zeit, eine freiere und wildere Form des Laufens kennen zu lernen. Trailrunning steht für das Laufen abseits befestigter Wege. Und selbst wenn Sie in der Stadt wohnen: Sie doch mal die breiten Parkwege und halten Sie Ausschau nach kleinen Pfaden, zwischen den Büschen im Park oder in Waldstücken. Und das soll's bringen? 10 Gründe, die Sie überzeugen werden:

Das brauchen sie zum Trailrunning

  • Kleidung: Die Schuhe sollten möglichst rutsch- und wasserfest sein, zum Beispiel das Trail-Modell "Speedcross 3 Millésimes" von Salomon (130 Euro).
  • GPS-Geräte helfen, sich in der Wildnis zurechtzufinden (z. B. die RC3 GPS von Polar, 280 Euro).
  • Stabilitätsübungen bereiten auf das Laufen im unebenen Gelände vor, zum Beispiel Frontstütz auf den Unterarmen oder Seitstütz.
  • Laufstil: Wenn Sie Hindernisse überspringen oder steile Anstiege meistern wollen, achten Sie auf Ihren Laufstil: Fußaufsatz unter (nicht vor!) dem Körper, dynamischer Abdruck, aufrechter oder leicht nach vorn geneigter Oberkörper, lockerer, aber aktiver Armeinsatz.
  • So finden Sie tolle Strecken vor der Haustür: In Großstädten kann man querfeldein durch Parks rennen oder an Flüssen die Uferböschungen unsicher machen. Hilfreich können außerhalb der Städte Wanderführer sein, die auf schönes Laufterrain verweisen. Oder Sie folgen einfach den Spuren von Mountainbikern.

Text: Christo Förster BRIGITTE 08/2014

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Kommentare (3)

Kommentare (3)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Hunde stören tausendfach an jedem Tag diese Natur, weil ihre Besitzer nicht verstehen, was ein Umweltschutzgebiet ist, oder ein Wildschongebiet. Ihr Autfahren und ihrer Wohnung/Haus musste auch Natur weichen, oder wird wie im ersten Fall verdreckt. Ebenso durch Urlaubsflüge. Wenn sich in ganz Deutschland durch diesen Artikel 100 Menschen hinreißen lassen würden, wäre das bereits ein überaus großer Wert. Das Geländelaufen ist anstrengender, aber gesünder ! Harte Untergründe hingegen schädigen und belasten die Gelenke weitaus mehr. Wenn man also im Gelände nicht zurecht kommt, so liegt dies am eigenen Zustand. Wenn man nach 20 Jahren Faulenzen ein bisschen im Fitness-Center oder der Stadt joggt und dann glaubt Topfit zu sein, muss man sich nicht wundern. Der Körper passt sich auch beim Laufen der Umgebung an und jede Änderung überfordert ihn zunächst. Wer nicht im Gelände läuft, kann sich auch nicht auf Geländeläufe optimal vorbereiten.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Dies ist wirklich gar kein guter Tip, nicht nur die Natur wird gestört.....wenn ich mir vorstelle, das jetzt eine Menge "Asphaltläufer" mal ebenso.... ohne Vorbereitung ins Gelände gehen...., da werden sich Orthopäden und Physiotherapeuten aber freuen.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, das für den Geländelauf Kraft-,Koordination- und Stabilitäts-Training von Nöten ist.......
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Das ist kein wirklich guter Tipp, eher unüberlegt, denn es gibt bereits sooo viel Störung durch alle möglichen Sportarten in der freien Natur! Insbesondere gerade jetzt im Frühling sind solche Aktivitäten abseits der Wege schädlich, wenn alle wild lebenden Tiere ihre Jungen aufziehen!

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