Stretching: Das sind die besten Übungen zum Dehnen

Stretching

Stretching bringt unseren Stoffwechsel in Schwung und macht uns mobil. Mit diesen Dehnübungen werden die Muskeln beweglicher und der Körper geschmeidiger.

Stretching für kräftige und geschmeidige Muskeln

Dehnen ist immer eine gute Möglichkeit, die eigene Beweglichkeit zu erhöhen. Die Dehnung sorgt für kräftige und geschmeidige Muskeln, die unseren Körper in Form bringen, den Stoffwechsel ankurbeln und Energie geben. Insbesondere für Menschen, die den ganzen Tag im Büro sitzen, hilft gegen eine verkürzte Muskulatur. Denn: Wer sich nur wenig bewegt, muss damit rechnen, dass sich die Muskelfaserstrukturen abbauen, die Muskeln verkürzen und unbeweglich werden - das Gleiche gilt auch für die Gelenke. Verspannungen und Zerrungen können die Folge sein.

Stretching ist aber auch ein gutes Mittel für jene Menschen, die unter Muskelkrämpfen leiden. Das regelmäßige An- und Entspannen (Kontraktion) der Beinmuskulatur, Gesäßmuskulatur und Oberschenkelmuskulatur fördert das Zusammenspiel von einzelnen Muskelgruppen - je mehr der Muskel gedehnt wird, desto besser die Gelenkigkeit. Die neu gewonnene Flexibilität der Muskulatur wirkt sich übrigens nicht nur gut auf den Körper, sondern auch die Psyche aus: Gemeinsam mit den Verspannungen können sich Kopfschmerzen und Blockaden in Luft auflösen.

Vor oder nach dem Sport dehnen: Was ist besser?

Seit Jahren ist die Frage umstritten, ob man sich vor oder nach dem Sport dehnen sollte. Andere sagen wiederum, dass das Stretching komplett überflüssig ist. Doch was ist eigentlich richtig? Wie eine Studie der Universität Graz ermittelt hat, ist es sinnvoll, sich sowohl vor als auch nach dem Sport zu dehnen. Vor dem Sport (egal, ob Krafttraining oder Konditionstraining) zum Aufwärmen und um die Sehnen weicher zu machen. Nach dem Sport ist die Dehn-Session etwas wichtiger und sollte deshalb länger dauern - sie dient der Muskelentspannung. Generell gilt: Man sollte niemals die Schmerzgrenze überschreiten.

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Die besten Dehnübungen für mehr Beweglichkeit - vom Brustkorb über den Rücken bis zu den Beinen werden Muskulatur und Bänder geschmeidig und Verspannungen gelöst.

Gewusst WIE: Wie lange und wie stark dehne ich am besten? Welche Dehnmethoden sollte ich für den Oberkörper, welche für die Beine nutzen? Das Wichtigste zum Thema Stretching.

Gewusst WAS: Welche Übungen zum Dehnen passen zu welcher Sportart? Du joggst, fährst Rad, schwimmst, spielst Tennis oder trainierst im Fitness-Studio? Wir sagen dir, welche Dehnübungen für dich gut sind.

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Fotos: Jan Rickers Produktion: Joana Claro Konzept und Programm: Petra Otto/www.ottobodywork.de

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