Diese Aqua-Fitness-Trends machen Laune!

Aqua-Fitness ist mehr als Geplansche und lockt uns mit neuen Kursen, Spaß und schnellen Erfolgen ins Schwimmbad. Fünf Trends und warum sie uns guttun.

Rein ins Wasser: Die Kurse machen Spaß - und fit

Sport im Wasser hat gleich mehrere Vorteile: Widerstand, Auftrieb und Druck sind optimal, um die Muskeln zu lockern, zu dehnen und zu kräftigen. Im Wasser werden zwar alle Bewegungen langsam durchgeführt (die Wasserdichte ist schließlich 970-mal höher als die Luftdichte), dafür sind sie aber auch umso effektiver: Eine Minute Aqua-Training bringt so viel wie fünf Minuten Trockenübungen. Durch den Auftrieb muss der Körper nur noch zehn Prozent seines Gewichts tragen. Das schützt Bänder, Sehnen und Gelenke - ideal für Menschen mit Rücken- und Gelenkproblemen.

Im Wasser richtet sich der Körper automatisch auf, um Balance zu halten. Das sorgt für eine gute Haltung. Vor allem Herz und Kreislauf profitieren vom Wasserdruck: Der Brustkorb wird um bis zu drei Zentimeter zusammengedrückt, wodurch das Einatmen schwerer (gut für die Atemmuskeln) und das Ausatmen leichter fällt. Unter Wasser arbeitet das Herz besonders ökonomisch. Es pumpt 15 bis 20 Schläge langsamer, dafür aber kraftvoller als an Land.

Auch gegen Cellulite hilft das Training im Wasser: Die permanente Massagewirkung durch den Wasserdruck und der Reibungswiderstand fördern die Durchblutung des Gewebes. Der Stoffwechsel arbeitet auf Hochtouren, das Lymphsystem transportiert Gewebeflüssigkeit schneller ab, wodurch Schwellungen und Stauungen zurückgehen. Aqua-Fitness hilft daher zuverlässig gegen schwere Beine und beugt Besenreisern und Krampfadern vor. Und das Beste: Selbst nach einem intensiven Training im Wasser gibt es kaum Muskelkater.

Die besten Gründe für ein Workout im Pool

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