Was hilft gegen Hummeln?

Hummeln sind die wohl harmlosesten Kandidaten der schwarz-gelben Brummer. Stechen können sie trotzdem. Was hilft gegen Hummeln?

Die typischen Merkmale der Hummel sind der rundliche Körperbau und der dichte Pelz. Ab Mai bis in den Herbst hinein ist sie unterwegs, um Blütenpflanzen zu bestäuben.

Welche Gefahr geht von ihnen aus?

Trotz ihrer furchteinflößenden Größe sind Hummeln für gesunde Menschen eher harmlos. Sie stechen nur, wenn sie sich bedroht fühlen.

Wie kann ich mich schützen?

Achten Sie beim Barfußlaufen auf den Boden. Hummeln bevorzugen beim Nestbau niedrig gelegene Hohlräume wie unterirdische Erdhöhlen anderer Tierarten. Besondere Vorsicht gilt auch hier bei Menschen mit Neigung zu allergischen Reaktionen.

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Sie wurden gestochen? Tipps und Hausmittel

Als schnelle Soforthilfe eignen sich einfache, schnell griffbereite Hausmittel. Legen Sie eine aufgeschnittene Zwiebel oder feuchtes Salz auf die Einstichstelle. Das hilft, den juckenden Schmerz und die Schwellung zu lindern. Kühlen Sie die Wunde am besten mit eiskaltem Wasser, essigsaurer Tonerde oder Gel-Beuteln. Nach dem Kühlen können Sie die Wunde zusätzlich mit Salben oder Cremes behandeln, die desinfizierend und antiallergisch wirken. Lassen Sie sich am besten in einer Apotheke beraten. Bei Stichen in der Mundhöhle unbedingt den Notarzt rufen. Bis zum Eintreffen Eiswürfel lutschen. Allergiker sollten im Sommer immer ein Set mit Notfallmedikamenten dabei haben.

Text: Tanja Warkentin Fachliche Beratung: Professor Jürgen Tautz
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