Knoblauchmilch - magisches Hausmittel gegen Rückenschmerzen und mehr

Großmutters Hausmittelchen oder Medikamente aus der Apotheke - was hilft besser? Viele schwören ja auf selbstgemachte Heilmittel aus der eigenen Küche - wie zum Beispiel Knoblauchmilch.

Wie bitte? Knoblauchmilch? Nein, du bist sicher nicht die Einzige, die noch nichts davon gehört hat. Aber es ist wirklich so: Ein Getränk aus Knoblauch und Milch war früher ein beliebtes Hausmittel, um zahlreichen Krankheiten und Wehwehchen zu Leibe zu rücken.

Wie macht man Knoblauchmilch?

Das Rezept für Knoblauchmilch ist so simpel wie genial: Man köchelt Knoblauch in Milch auf. Auf ein Glas Milch (etwa 200 ml) kommen 4 Knoblauchzehen. Einfach kleinschneiden oder durch eine Knoblauchpresse drücken und gemeinsam mit der Milch heiß werden und kurz köcheln lassen.

Anschließend wird die Knoblauchmilch warm getrunken. Wer sich vor den Knoblauchstücken ekelt, kann die Flüssigkeit vorher durch ein Sieb oder einen Filter gießen, wer den Geschmack etwas versüßen möchte, kann Honig mit einrühren.

Wogegen hilft Knoblauchmilch?

Der Knoblauchmilch werden zahlreiche heilende Wirkungen nachgesagt. Hauptsächlich wird sie als Hausmittel gegen Rücken- oder Ischias-Schmerzen getrunken (bereits ein Glas täglich soll helfen).

Weitere Beschwerden, bei denen Knoblauchmilch helfen soll, sind trockener Husten, Schlaflosigkeit, Erkältung, Gelbsucht und Darmprobleme.

Durchfall: Cola und Salzstangen nebeneinander auf dem Tisch


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