"TheSocialMedwork" überwindet Grenzen der medizinischen Versorgung

Social Medwork

Am 1. Oktober geht "TheSocialMedwork" in Deutschland an den Start. Die Online-Plattform bietet Infos und Zugang zu neu zugelassenen Medikamenten aus dem Ausland, um lebensbedrohliche Krankheiten zu behandeln.

Was bietet "TheSocialMedwork"?

TheSocialMedwork wurde 2014 in Delaware, USA, mit dem Ziel ins Leben gerufen, schwer kranke Menschen beim Kampf um ihr Leben und ihre Gesundheit zu unterstützen. Der Informations- und Beschaffungsdienst überwindet nationale Grenzen der medizinischen Versorgung und ermöglicht Zugang zu den neusten und potenziell lebensrettenden Medikamenten. Am 1. Oktober wird die Plattform "TheSocialMedwork.com" auch in Deutschland verfügbar sein – und stellt ihren Dienst für Ärzte und Patienten zur Verfügung. Das Team erreichen bereits aus 47 Ländern Anfragen von Ärzten und Patienten.

Wie funktioniert das Ganze?

Das Team aus Ärzten, Apothekern, Wissenschaftlern und Juristen recherchiert weltweit alle Neuzulassungen von Medikamenten für schwere Erkrankungen, wie Brustkrebs, Lungenkrebs, Alzheimer oder ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). Über die Plattform können sich Betroffene, Ärzte oder Interessierte umfangreich informieren. Soweit die Arzneimittel noch nicht in Deutschland verfügbar sind, macht TheSocialMedwork diese für die Betroffenen zugänglich. Denn: Es dauert im Schnitt etwa zwei Jahre, bis Medikamente auch in Deutschland zugelassen und erhältlich sind.

TheSocialMedwork verfolgt dabei alle medizinischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, und hat hohe Qualitätskontrollen, um Fälschungen am Markt zu verhindern. Es sind Medikamente der Schulmedizin, die bereits in den USA oder Japan zu kaufen sind – keine homöopathischen Mittel. Sjaak Vink, Gründer des Unternehmens, betont, dass es früher einfach nicht die Möglichkeit gab, an solche Medikamente zu gelangen. Die Gesetzeslage sei diesbezüglich jedoch eindeutig: "Oft fehlt das Bewusstsein, dass die Beschaffung von nicht zugelassenen Medikamenten aus dem Ausland in und ganz Europa sowohl legitim als auch legal ist, wenn die nationalen medizinischen Mittel ausgeschöpft sind."

Warum ist der Service so revolutionär?

Die Online-Plattform löst gleich zwei Probleme, die Ärzte und Patienten bislang ausgebremst haben: Die Informationslücke über zugelassene und das Beschaffungsproblem! Denn: Ausländische Neuzulassungen sind in keinem deutschen Register oder beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gelistet. Wer schwer krank ist, muss nun nicht mehr mühevoll selbst recherchieren, er bekommt die Infos über "TheSocialMedwork.com". Das Medikament wird jedoch grundsätzlich vom Arzt verschrieben und organisiert, der sich zuvor intensiv mit dem Patienten beraten hat. Die Lieferung erfolgt an eine lokale Apotheke oder Krankenhausapotheke.

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