#mentalhealthmatters: Es ist ok, nicht ok zu sein

Ob psychische Erkrankung, mentale Probleme oder Lebenstiefpunkt: Etliche Menschen können sich darin wiederfinden, doch kaum einer spricht darüber. Wir wollen das ändern. Mit unserem #mentalhealthmatters-Special geben wir Betroffenen eine Plattform und klären auf. Unser Ziel: Die Wichtigkeit von Mental-Health-Themen in den Fokus zu rücken und psychische Erkrankungen zu entstigmatisieren. Hier herrschen keine Tabus. Unsere Message ist: Traue dich, über deine Probleme oder Erkrankung zu sprechen. Du bist nicht allein. Es kann jeden treffen.

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#mentalhealthmatters: Was bedeutet das?

"Mental Health Matters" bedeutet frei übersetzt "mentale Gesundheit zählt, ist wichtig". Und genau aus diesem Antrieb heraus ist dieses Projekt entstanden. Denn über mentale Gesundheit und psychische Erkrankungen wird in unserer Gesellschaft nach wie vor kaum gesprochen. Vorurteile gegenüber psychisch kranken oder mental angeschlagenen Menschen sind weit verbreitet.
Das möchte "Mental Health Matters" ändern und einen Beitrag leisten,
  • mentale Gesundheit zu normalisieren
  • und psychische Erkrankungen zu enstigmatisieren.
Die Interviews mit prominenten und nicht-prominenten Persönlichkeiten, Erfahrungsberichte und Experteninterviews sollen aufklären und die Vielfältigkeit und Häufigkeit psychischer Erkrankungen verdeutlichen. Jeden kann es treffen und es ist ok, nicht ok zu sein.