Schwere Beine

Kein Tropfen Regen steigt zum Himmel. Kein Fluss strömt bergauf. Nur in unseren Venen fließt alles von unten nach oben. 7000 Liter Blut pumpen die Adern im Lauf eines Tages zum Herzen zurück. Da ist es kein Wunder, dass sie manchmal nicht mehr mögen.

Ernährung

Alles, was Druck und Stauung im Bauch erzeugt, erschwert den Venen die Arbeit. Deshalb auf leicht verdauliche Nahrung achten (siehe dazu auch Verstopfung).

Sommer-Tipp: So kratzt du nie wieder einen Mückenstich auf

Kaltstart

Gleich morgens die Beine kalt abbrausen. Das regt die Venen an. Oder: Wechselduschen (mit kaltem Wasser aufhören), das kurbelt zusätzlich die Immunabwehr an. Und viel barfuß laufen, tanzen oder radfahren. Der Bund von Strümpfen oder Strumpfhosen darf die Adern nicht abschnüren.Außerdem: Beine hochlegen, wann immer es geht. Nach langem Sitzen oder Stehen hilft ein kleines Training, bei dem die Wadenmuskeln die Venen unterstützen: hinstellen und zehnmal nacheinander auf die Zehen und wieder zurück wippen.

Außerdem: Beine hochlegen, wann immer es geht. Nach langem Sitzen oder Stehen hilft ein kleines Training, bei dem die Wadenmuskeln die Venen unterstützen: hinstellen und zehnmal nacheinander auf die Zehen und wieder zurück wippen.

Steinklee, Rosskastaniensamen und Mäusedorn

Kräftigen die Venen. Wasser staut sich dann nicht so schnell in den Beinen. Besonders wirksam sind hochdosierte Rosskastanienextrakte, die viel von dem Wirkstoff Aescin enthalten (etwa 50 Milligramm pro Kapsel oder Dragee).

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