Warum zu viel Schlaf ungesund ist

Kleines Trostpflaster im Kampf gegen den Schlafmangel: Mit zu viel Schlaf tun wir uns keinen Gefallen. Mehr als neun Stunden sind langfristig ungesund.

Wie viel Schlaf wir brauchen, ist eine höchst persönliche Angelegenheit. Denn unser Schlafbedarf ist weitestgehend genetisch bestimmt. Während manche nach nur fünf Stunden Schlaf putzmunter aus dem Bett springen, stehen andere frühestens nach neun Stunden auf. Für Erwachsene gelten sieben bis acht Stunden Schlaf als optimal.

Die Qualität der Nachtruhe hängt allerdings auch davon, ob wir durchschlafen. Dabei ist es normal, dass wir nachts bis zu 30 Mal aufwachen. Unsere Erholung leidet aber erst, wenn wir länger als drei Minuten wach liegen.

Trotzdem kämpfen wohl die meisten von uns gegen ihr gefühlt ständig wachsendes Schlafdefizit an, um den unschönen Folgen von Schlafmangel zu entkommen. Doch bevor ihr krampfhaft versucht, so viel wie möglich zu schlafen, entspannt euch lieber - denn zu viel Schlaf ist genauso ungesund. Wer dauerhaft mehr als neun Stunden pro Nacht schläft, tut seinem Körper keinen Gefallen.

Zu viel Schlaf ...

Doch egal, wie lange wir nun schlafen - die wichtigste Frage, die wir uns stellen sollten, lautet: Bin ich tagsüber frisch, ausgeruht und leistungsfähig? Wenn wir das Bejahen können, bekommt unser Körper nachts die Erholung, die er braucht. Und das ist doch, was unterm Strich zählt.

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