Täglicher Sushi-Genuss sorgt für erschreckende Nebenwirkung

Ein Mann musste nach täglichem Sushi-Genuss mit einer üblen "Überraschung" ins Krankenhaus - wie können wir uns vor einem ähnlichen Schicksal schützen?

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Beim Niesen Nase zugehalten - eine Woche Krankenhaus!

Sushi ist so beliebt, dass es in vielen Gegenden sogar Burger, Pizza und Döner von der Fastfood-Spitzenposition verdrängt hat. Kein Wunder: Schließlich ist jeder Bissen ein Hochgenuss, wenn der Sushi-Koch sein Handwerk versteht. Und genau da lauert ein großes Problem: Billiges, oder schlecht produziertes Sushi kann nämlich gefährlich werden. Diese Erfahrung musste auch ein Mann in Kalifornien machen, der bisher täglich mindestens eine Portion Sushi verzehrt hat: Er schaffte es, mit seinem Problem sogar die abgebrühtesten Ärzte in der Notaufnahme zu schocken (im Video seht ihr die ganze, unglaubliche Geschichte).

Gefährliches Sushi: Worauf muss ich achten?

Zum Glück ist die große Mehrheit der Sushi-Restaurants sehr sorgfältig bei der Zubereitung, so dass die Gefahr überschaubar ist. Dennoch solltest du unbedingt auf diese Punkte achten:

  • "All you can eat Sushi"? Lauf, so schnell du kannst! Grundsätzlich gilt: Wenn Sushi zu Schleuderpreisen verkauft wird, ist Vorsicht geboten. Vor allem Montags solltest du um "All you can eat" einen großen Bogen machen - dort werden häufig die Reste vom Wochenende schnell noch entsorgt. Bei rohem Fisch solltest du im Zweifel lieber einen Euro mehr bezahlen, bevor auch du das Schicksal vom Video erleiden musst!
  • Frage, ob der Fisch gefroren war: Paradoxerweise möchtest du im Fall von Sushi lieber Fisch haben, der schon einmal eingefroren wurde. Gute Sushi-Restaurants lassen ihre Fische kurz "schockfrosten" um so Keime und Parasiten abzutöten. 
  • Mehr Wasabi: Der scharfe japanische Rettich hat neben seinem Geschmack eine ganz pragmatische Nebenwirkung: Er tötet eventuelle Parasiten im Fischleib ab, die sich in dein Essen verirrt haben. Also: Lieber einen Hauch mehr, wenn du die Schärfe verträgst!
  • Im Zweifel: Thunfisch! Schlecht für Delfine, aber gut für dich: Thunfisch ist im Vergleich mit anderen Fischsorten eher selten mit Keimen oder Parasiten verunreinigt, so dass das Risiko besonders gering ist. Weiterer Vorteil: Er schmeckt auch verdammt gut. 

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