Test: Wie gut ist Ihr Zeit-Management?

Testen Sie, was Ihr individuelles Zeitmanagement aus dem Takt bringt - und finden Sie heraus, was Sie tun können, um genug Zeit für die wichtigen Dinge im Leben zu haben.

So wird der Test gemacht: In unserem Zeitmanagement-Test gibt es 18 Fragen. Wählen Sie jeweils die Antwort aus, die am meisten auf Sie zutrifft.

1

Überraschung im Büro: Sie haben morgen einen freien Tag. Was sagen Sie dazu?

2

Sie haben Ihre Armbanduhr verloren und kaufen eine neue,

3

In achtzig Tagen um die Welt. Wie gehen Sie's an?

4

Besonders nervt es Sie, wenn jemand...

5

Vier Frauen machen ihren Job. Welche ähnelt Ihnen am ehesten?

6

Sie gönnen sich eine Sitzung bei einem Coach. Der soll Ihnen vor allem beibringen...

7

Eine Bekannte hat Sie ins Restaurant eingeladen. Ist ja nett von ihr, aber es stört Sie trotzdem, dass sie...

8

Der Umgang mit Zeit hat seine Tücken. Sie jedenfalls...

9

Manche Leute engagieren sich total. Die sind die ersten und die letzten im Büro, nehmen Arbeit mit ins Wochenende und hinterlassen noch die Telefonnummer von ihrem Urlaubshotel. Was halten Sie davon?

10

Zu spät zum Treffen gekommen. Welche Entschuldigung ist für Sie typisch?

11

Sie nehmen an einem Seminar für Zeitmanagement teil. Welchen Tipp würden Sie am liebsten gleich umsetzen?

12

Eigenlob stimmt. Was trifft für Sie besonders zu?

13

Aus den USA kommt das "Slobbie"-Prinzip ("Slow but better working" - langsamer, aber besser arbeiten"). Seine Anhänger wehren sich gegen das Diktat der Uhr und setzen sich für mehr Qualität ein. Was sagen Sie dazu?

14

Welcher Eintrag könnte am ehesten von Ihnen stammen? Liebes Tagebuch,

15

Schweißgebadet wachen Sie aus einem Albtraum auf. Welcher ist für Sie besonders schlimm?

16

Der englische Schriftsteller Herbert George Wells schrieb 1895 seinen berühmten Science-Fiction-Roman "Die Zeitmaschine". Wenn es die tatsächlich gäbe, dann ...

17

Am liebsten hätten Sie jetzt Zeit für...

18

Und zum guten Schluss: Was soll Ihnen dieser Test eigentlich bringen?

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Sie lesen ihre Uhr mit Power Napoleon konnte es, Sie können es auch: Mehrere Dinge gleichzeitig tun. Kopfhörer mit dem Sprachkurs auf den Ohren, die Bluse bügeln und dabei Ihr spielendes Kind im Auge behalten. Oder das Protokoll in den Computer tippen, nebenbei etwas mit der Kollegin klären und zwischendurch dem Chef eine Akte raussuchen. Und wenn nicht gerade gleichzeitig, dann klotzen Sie zumindest nacheinander ran. Meist agieren Sie dabei ohne Punkt und Komma. Noch ein Viertelstündchen Zeit zwischen zwei Terminen? Dann stellen Sie schnell die Einkaufsliste zusammen oder telefonieren kurz.

Ihre Energie ist beneidenswert. Und mal ehrlich, Sie genießen es auch, dass man Sie dafür bewundert. Die Kehrseite der Medaille: Die anderen nutzen gerne, dass Sie so viel wegschaffen. Man fragt garantiert Sie, wenn es darum geht, etwas zusätzlich auf die Beine zu stellen. Sei es nun ein Projekt im Job oder eine Überraschungsparty für Ihre Freundin. Endergebnis: Ihre Uhr läuft pausenlos auf Hochtouren. Selbst wenn die Anforderungen an Sie tatsächlich hoch sind, können Sie Ihre Uhr grundsätzlich von "Power pur" auf "Power mit Pause" stellen: Verteilen Sie ihren Energiekuchen neu. Am Anfang steht die Analyse: Wo stecken Sie zu viel Energie hinein, was kommt zu kurz? So gelingt sie Ihnen leichter: Zeichnen Sie auf ein Blatt Papier einen großen Kreis, Ihren "Energiekuchen". Teilen Sie diesen Kuchen in folgende Stücke auf: Arbeit, Weiterbildung, Freunde, Haushalt, Hobby, Entspannung, (gegebenenfalls:) Partner, Familie, Ehrenamt. Die Größe des jeweiligen Stückes entspricht der Zeit, die Sie innerhalb einer normalen Woche dafür aufbringen. Sie müssen nicht mit dem Lineal abmessen, zeichnen Sie einfach nach Gefühl. Überlegen Sie nun, wie Ihr Kuchen im Rahmen des Möglichen idealerweise aussehen sollte. Welches Kuchenstück hätten Sie gerne größer oder kleiner? Wo können Sie Zeit gewinnen? Wo müssen Sie dazu Abstriche machen? Setzen Sie Ihre Erkenntnisse in konkrete Entschlüsse um. Zum Beispiel Pausen einplanen, mehr delegieren, gegen Störungen abschotten, Verabredungen mit Freunden als wichtige Termine betrachten.

Verändern Sie Ihr Image Klar schmeichelt es, als Powerfrau bekannt zu sein. Die damit verbundene Anerkennung geht runter wie Öl. Der Nachteil ist nur, dass Sie ständig das Soll erfüllen müssen. Immer stark sein, unendlich belastbar, nur nicht schlapp machen. Um weniger unter Stress zu geraten, müssen Sie auch Ihre weiche Seite zeigen. Geben Sie sich nicht länger bärenstark und unverwundbar. Statt mit zusammengebissenen Zähnen zu sagen: "Das kriege ich schon hin", bitten Sie bewusst um Unterstützung. Teilen Sie offen mit, dass Sie müde sind oder Erholung brauchen.

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Sie lesen Ihre Uhr mit Herz Sobald jemand in Ihrer Umgebung SOS funkt, nehmen Sie das Signal bereitwillig auf. Sie sind der gute Engel aller derjenigen, die Probleme haben, Unterstützung brauchen oder sich überfordert fühlen. Oft ist es nicht einmal nötig, Sie zu bitten, ein hilfesuchender Blick reicht schon aus, damit Sie einspringen. So liebenswert dieser Charakterzug auch ist, auf diese Weise läuft Ihre Uhr doppelt schnell. Weil Sie mit Ihren eigenen Aufgaben in Verzug kommen. Beispiel: Eine Freundin hat Liebeskummer. Geduldig hören Sie sich am Telefon die traurige Geschichte zum x-ten Mal an und verpassen um ein Haar Ihren Zahnarzttermin. Oder Ihre Kollegin kommt mit dem neuen Computerprogramm nicht zurecht. Sie erklären es ihr in aller Ausführlichkeit und müssen sich später hetzen, um eilige Briefe fertig zu machen.

Zumindest mit der Übertreibung soll nun Schluss sein, damit Ihre Uhr endlich auch genügend Zeit für Ihre eigenen Wünsche vorgibt. Keine Sorge, Sie mutieren noch lange nicht zum eiskalten Engel, wenn Sie ein gesundes Maß an Egoismus entwickeln:

Machen Sie einen guten Deal Mal ehrlich, sind meist Sie es, die gibt ? Sie haben für andere ein offenes Ohr, aber wenn Sie sich aussprechen möchten, wird abgewiegelt: "Nimm ?s nicht so tragisch." Oder wenn Sie eine helfende Hand brauchen, sind plötzlich alle furchtbar im Stress. Achten Sie ab jetzt mehr darauf, dass Geben und Nehmen ausgeglichen sind. Wo es möglich ist, schlagen Sie von vornherein ein Tauschgeschäft vor. "Okay, ich gieße deine Blumen, wenn du im Urlaub bist. Dafür fütterst du mal meine Katze, wenn ich am Wochenende unterwegs bin." Fordern Sie bei besonders sturen Nehmern den Ausgleich ein. "Ich habe dir beim Umzug geholfen. Jetzt kannst du dich revanchieren und mit mir mein neues Regal aufbauen." Es ist Ihr gutes Recht, auch etwas von anderen zu verlangen. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass sich auf diese Weise gleich die Spreu vom Weizen trennt: Auf Leute, die Sie nur ausnutzen wollen, dürfen Sie gerne verzichten.

Überwinden Sie Ihre Schuldgefühle Sie wissen genau, dass Sie öfter nein sagen müssten. Und warum tun Sie es dann nicht? Ganz einfach: Weil es Ihnen dabei oder zumindest hinterher schlecht geht. Besonders, wenn Ihr Gegenüber enttäuscht und traurig reagiert. Oder gekränkt sagt: "Das hätte ich aber nicht von dir gedacht." Am allerschlimmsten trifft Sie der Vorwurf: "Du bist aber egoistisch." Dem entgehen Sie natürlich, indem Sie zustimmen. Doch damit verhindern Sie auch, dass Sie Zeit für die Dinge haben, die Ihnen wichtig sind.

Machen Sie sich bitte klar, dass Schuldgefühle nicht bedeuten, dass Sie falsch oder schlecht handeln. Sie entstehen nur durch den Konflikt zwischen Ihren Interessen und denen der anderen. Je häufiger Sie diesen Konflikt durchstehen, desto geringer werden die Schuldgefühle. Sie gewinnen nicht nur mehr Zeit für sich, sondern auch mehr Respekt.

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Sie lesen Ihre Uhr mit Perfektion Sie fordern sich Höchstleistungen ab. Im Prinzip ist das sehr lobenswert. Auf diese Weise haben Sie Erfolg und können auf das stolz sein, was Sie geschafft haben. Aber: Sie geben nicht nur bei wichtigen Aufgaben 100 Prozent, sondern auch bei alltäglichen Kleinigkeiten. So feilen Sie etwa an einem simplen Brief, als ob Sie damit den Nobelpreis für Literatur gewinnen müssten. Oder: Sie haben eine Bekannte zum Kaffee eingeladen. Ehrensache, dass Sie vorher die Wohnung bis in den hintersten Winkel aufräumen. Auf diese Weise sitzen Sie weitaus länger als nötig an Ihren Aufgaben. Und verlieren dadurch kostbare Zeit und eine Menge Energie. Wenn Sie Ihre Uhr auf ein weniger anstrengendes Maß herunterschrauben möchten, erreichen Sie das so am besten:

Trennen Sie Leistung von Liebe Möglicherweise haben Sie in Ihrem Elternhaus gelernt, dass vor allem Leistung mit Zuwendung belohnt wird. Etwa wenn Sie gute Schulnoten nach Hause brachten. Und heute glauben Sie wahrscheinlich immer noch, Sie könnten durch perfekten Einsatz die Zuneigung der Menschen in Ihrer Umgebung gewinnen. Was Sie dadurch tatsächlich erhalten, ist Anerkennung. Zuneigung gewinnen Sie nur durch Ihre persönlichen Eigenschaften, etwa durch Freundlichkeit und Großzügigkeit. Machen Sie sich bitte klar, dass Sie ein wertvoller Mensch sind, unabhängig davon, ob Sie spektakuläre Ergebnisse erzielen. Pflegen Sie ganz bewusst Ihre sozialen Kontakte. Lassen Sie zumindest im Privatleben auch mal Fünfe gerade sein. Seien Sie weniger streng mit sich und anderen.

Unterscheiden Sie "wichtig" von unwichtig Sparen Sie sich Ihre Perfektion für die wirklich wichtigen Dinge auf, denn nur dort macht sie Sinn. Und was wichtig ist, bestimmen Sie! Schreiben Sie dazu Ihre Ziele auf. Was möchten Sie privat und im Job erreichen? Vielleicht eine Beförderung? Erfolgreiche Selbständigkeit? Anerkennung für ein Projekt? Sich für etwas Sinnvolles einsetzen? Mehr Wissen? Eine glückliche Partnerschaft? Einen stabilen Freundeskreis? Messen Sie Ihre täglichen Aktivitäten an diesen Zielen. Diejenigen, die Sie auf dem Weg weiterbringen, erhalten die Priorität A. Hier sollten Sie sich besonders engagieren und dürfen gerne Ihr Bestes geben. Alle anderen bekommen die Priorität B. Das heißt keineswegs, dass Sie diese Aufgaben vernachlässigen oder schlecht erledigen. Nur reichen dann eben 70 Prozent, nach dem Motto "Gut ist gut genug".

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Sie lesen Ihre Uhr mit Kreativität Kleiner Check: Wie sieht Ihr Schreibtisch aus? Oder Ihre Küchenschublade? Wäre wirklich ein Wunder, wenn da alles top sortiert läge. Meist gilt "Wie innen, so außen" - und deshalb darf man bei Ihnen gerne das kreative Chaos vermuten. Kann gut sein, dass Sie verzweifelt unter einem Berg Papier nach einem wichtigen Dokument forschen oder morgens hektisch nach Ihren Lieblingsschuhen fahnden, die sie neulich abends unters Bett gekickt haben. Selbst wenn Sie das Außen einigermaßen im Griff haben, Ihre Spontaneität sorgt in jedem Fall für Wirbel. Leichtfüßig springen Sie von einer Aufgabe zur anderen, sobald Ihnen etwas einfällt. Kann ja sein, dass Sie Ihren genialen Gedanken sonst vergessen, und das wäre doch zu schade. Hinzu kommt, dass Sie leicht verführbar sind. Ihre Kollegin schaut vorbei und fragt, ob Sie mit ihr einen Kaffee in der Kantine trinken. Eigentlich müssten Sie durcharbeiten, aber Sie sagen sich: "Ach was soll's", und gehen mit.

Viele Interessen zu haben ist wunderbar, aber gepaart mit Lässigkeit verbrauchen sie zu viel Zeit. Gegen Ihr Naturell müssen Sie nicht angehen, wohl aber gegen seine Schattenseiten - und zwar so:

Bringen Sie Struktur in Ihren Tag Einige Termine werden durch andere bestimmt, aber vieles teilt man sich selbst ein. Die Frage ist nur, wie. Listen mit festem Ablauf sind für Sie ein Horror. Genau zu wissen, was Sie um 16.48 Uhr tun werden, törnt Sie ab. Trotzdem sollten Sie nicht ganz ohne Planung durch den Tag driften. Schreiben Sie am Morgen alles auf, was heute erledigt werden muss, große und kleine Dinge. Dann arbeiten Sie die einzelnen Punkte Ihrer Liste über den Tag ganz nach Gusto ab. Auf diese Weise schaffen Sie Ihre Aufgaben und fühlen sich trotzdem nicht wie in der Zwangsjacke.

Sichern Sie sich Unterstützung Menschen mit einem ausgeprägten Sinn für Ordnung und Konzentration ergänzen Sie gut. Was Sie sich auf diesen Gebieten mühsam aneignen müssten, machen die mit links. Bitten Sie deshalb jemand, dem Sie vertrauen, Ihnen in einigen kritischen Punkten zu helfen:

Lassen Sie sich beraten, wie Sie eine grundlegende Ordnung für die Dinge erstellen können, die Sie ständig brauchen, sei es im Büro oder zu Hause. Falls Sie zur Aufschieberitis neigen, bitten Sie einen ihrer Ordnungshüter, Sie zu kontrollieren. Etwa: "Ich will um zehn Uhr (die Steuer machen, das Protokoll schreiben). Bitte ruf mich an, ob ich auch wirklich dabei bin." Der Trick dabei: Vor anderen gibt man ungern ein schlechtes Bild ab. Verkünden Sie, dass Sie zu bestimmten Zeiten nicht bei Ihrer Arbeit unterbrochen werden möchten, am besten mit einem Schild "Bitte nicht stören" an der Tür. Damit schieben Sie Ihrer Verführbarkeit einen äußeren Riegel vor.

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Sie lesen Ihre Uhr nach Stimmung Fakt ist: Sie sind nicht auf ein einziges Ergebnis festzulegen. Einerseits ist das großartig. Wer so vielseitig ist wie Sie, kann sich flexibel unterschiedlichen Situationen anpassen. Mit Blick auf Ihre persönliche Uhr kann es aber auch bedeuten, dass Ihnen die Zeit gleich doppelt und dreifach davon läuft. Wie Sie das im Detail in den Griff kriegen, lesen Sie bitte unter den Buchstaben nach, die Sie gleich häufig angekreuzt haben.

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