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Dem Hautkrebs auf der Spur

Dem Hautkrebs auf der Spur

© MSD Sharp & Dohme GmbH
Auch in diesem Jahr freuen sich Sonnenanbeter über die vielen trockenen Tage, so dass der Urlaub in Deutschland eine gute Alternative zur Fernreise geworden ist. Ob Strandurlaub im hohen Norden oder lieber in die Berge – gutes Wetter hebt die Urlaubslust in beiden Fällen. Doch auch in Deutschland sollten wir uns bewusst sein, dass die UV-Strahlung der Sonne Risiken birgt. Denn sie ist nicht nur die Ursache für kurzzeitige schmerzhafte Verbrennungen (Sonnenbrand), sondern der Hauptrisikofaktor für Hautkrebs.

„Einer der wichtigsten Risikofaktoren für schwarzen Hautkrebs ist die UV-Strahlung der Sonne. Was manchmal vergessen wird: Die Sonne ist überall. Nicht nur am Strand und im Urlaub sollte daher auf einen ausreichenden UV-Schutz geachtet werden, sondern auch in unserem Alltag, wie bei der Gartenarbeit oder beim Outdoor-Sport“, sagt die Dermatologin und Expertin für Hautkrebs Dr. Mareike Alter von der Universitätshautklinik Magdeburg.

Dem Hautkrebs auf der Spur

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Sonnenschutz ist in der Hautkrebsvorsorge das A und O. Jedes Mal, wenn Sonnenlicht ungefiltert auf unsere Haut trifft, verursacht es dort kleine Schäden. Normalerweise repariert unser Körper diese schnell wieder. Bei ausgedehnten Sonnenbädern oder zu viel Sport oder Arbeit im Freien ohne ausreichend Sonnenschutz ist die Haut allerdings schnell überlastet und schafft es nicht mehr, alle Schäden zu beseitigen. Selbst Jahre später können daraus Pigmentflecken, Falten oder eben Hautkrebs entstehen. 

Dem Hautkrebs auf der Spur

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Dr. Alter empfiehlt daher: „Grundsätzlich gilt: Der beste Sonnenschutz ist es, wenn wir zu viel intensive UV-Strahlung vermeiden. Hierzu müssen wir unsere Gewohnheiten ändern. Ein sich ‚vorsätzlich‘ der Sonne aussetzen, um braun zu werden (Sonnenbaden) ist selbst mit der besten Sonnencreme gefährlich. Wir sollten unsere Tagesaktivitäten so planen, dass wir zu Zeiten mit hoher UV-Strahlung, zwischen 11 und 15 Uhr, nicht im Freien sind. Sollten sich Tätigkeiten nicht anders organisieren lassen, müssen wir unsere Haut besonders schützen.“

Natürlich können wir nicht vermeiden, dass Sonnenlicht auf unsere Haut trifft. Zudem haben einige Menschen ein erblich bedingtes Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.

Lerne in diesem kurzen Video, warum es wichtig ist, die Spuren lesen zu können: 

Hautkrebs entwickelt sich fast immer sichtbar auf der Haut und ist deshalb meist gut zu erkennen. Wir können Hautveränderungen zum Teil selbst feststellen. Dr. Alter gibt folgenden Tipp: „In der Hautkrebsvorsorge ist die sogenannte Selbstuntersuchung sehr hilfreich. Nutze dafür einen Ganzkörperspiegel und/oder einen Handspiegel und achte auf helles Licht. Dann kannst du Muttermale am besten untersuchen. Für die Untersuchung des Rückens kannst du dir auch gerne von einer vertrauten Person helfen lassen.“

Wenn ein Muttermal brennt, juckt, nässt oder sogar blutet, solltest du es unbedingt einem Hautarzt zeigen. Auch wenn sich die Farbe oder Form eines Muttermals verändert oder es sich deutlich von anderen Muttermalen unterscheidet, ist das ein Warnzeichen. Die ABCDE-Regel gibt dir wichtige Richtlinien, die du bei der Selbstuntersuchung beachten solltest.

Was sich hinter der ABCDE-Regel verbirgt, erfährst du im Video: 

Weil die frühe Entdeckung von Hautkrebs so wichtig für den Behandlungserfolg ist, bietet die Krankenkasse eine Vorsorgeuntersuchung an.

„Bei der Hautkrebsvorsorge empfehle ich ein regelmäßiges Hautkrebs-Screening beim Hautarzt. Krankenkassen übernehmen diese Leistung spätestens ab einem Alter von 35 Jahren alle zwei Jahre, manche schon früher. Frage bei deiner Krankenkasse nach“, so Dr. Alter.

Beim Hautkrebs-Screening mit Lichtdermatoskop sucht dein Hautarzt oder Hausarzt die gesamte Haut nach verdächtigen Veränderungen ab. Die Untersuchung dauert ungefähr 15 Minuten und es werden dabei sämtliche Körperstellen genau betrachtet – auch die Kopfhaut, die Nägel, die Mundhöhle und der Genitalbereich. 

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Nun aber genug der Theorie: Folge den Zeichen deiner Haut und sei dem Hautkrebs einen Schritt voraus!

Weitere Informationen zu Hautkrebs und Behandlungsmöglichkeiten findest du hier: m.msd.de/hautkrebsinformationen

Forschung macht Mut

Immunonkologische Therapien können bei bestimmten Krebsarten im fortgeschrittenen Stadium neue Hoffnung schenken. Diese innovativen Behandlungsmethoden haben die Krebstherapie in den letzten Jahren revolutioniert. Dennoch müssen Wissenschaftler weiterhin intensiv daran arbeiten, immunonkologische Therapien zu verbessern und neue Wirkstoffe zu entwickeln. MSD unterstützt die Forschung und Entwicklung immunonkologischer Therapien, um Krebspatienten eine neue Perspektive geben zu können. Weitere Informationen zur immunonkologischen Therapie gibt es unter: immunonkologie.de

In diesem Beitrag wird der Wirkmechanismus von Checkpoint-Hemmern in der Immunonkologischen Therapie noch einmal genauer erklärt.

Ein Beitrag von MSD Sharp & Dohme GmbH



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