Kalte Hände und Füße

Kalte Hände und Füße plagen vor allem Frauen. Dabei ist es gar nicht so schwer, dem Frieren ein Ende zu bereiten. Diese Hausmittel heizen Sie auf.

Vorbeugung

Alle ein bis zwei Wochen in die Sauna gehen, das verbessert die Durchblutung von Händen und Füßen.

Hausmittel

Eine Wanne mit sehr warmem Wasser füllen, einige Tropfen Rheumabad dazu (Drogeriemarkt), Unterarme und Füße jeweils zehn Minuten lang baden. Wenn Kinder häufig kalte Füße haben, im Schuhgeschäft die Füße messen lassen. Oft sind dann unbemerkt die Schuhe zu klein geworden.

Selbstmedikation

Einige Wochen lang dreimal täglich fünf Kügelchen des homöopathischen Präparates Secale cornutum D6 nehmen. Oder pflanzliche Mittel mit Ginko oder Knoblauch zur Förderung der Durchblutung.

Alternativmedizin

Gegen kalte Füße hilft "Steinetreten". Dafür eine Plastikwanne mit runden, glatten Kieselsteinen (ca. 4 cm Durchmesser) füllen und mit warmem Wasser übergießen, so dass die Fußsohlen gerade nass werden. Nun fünf Minuten auf der Stelle laufen. Das massiert die Reflexzonen.

Wann zum Arzt?

Wenn Zehen oder Finger gefühllos oder ganz weiß werden.

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