Reiki

Reiki - was ist das eigentlich?

Reiki ist eine spirituelle japanische Therapiemethode, die Heilung durch Handauflegen verspricht (rei - japanisch: Kosmos/Gott; ki - japanisch: Lebensenergie). Es beruht auf der Vorstellung, dass Krankheiten und seelische Probleme durch Energieblockaden ausgelöst werden. Der Reiki-Lehrer kanalisiert über die Hände seine Lebensenergie auf den Empfänger.

Nach der Vorstellung der Reiki-Anhänger muss Reiki nicht theoretisch erlernt werden, sondern ein Reiki-Meister überträgt seine Kenntnisse per Handauflegen auf seine Schüler.

So kann man Aktivkohle verwenden

Mit welchen Methoden arbeitet man beim Reiki?

Nach einem Vorgespräch legt sich der Patient hin und der Reiki-Lehrer legt seine Hände auf Kopf- und Körper. Empfindet der Patient die Berührung als unangenehm, ist es auch möglich, die Hände 15 Zentimeter über den Körper zu halten.

Bei welchen Beschwerden kommt Reiki zum Einsatz?

Reiki soll entspannend wirken und die Selbstheilungskräfte stärken. Es wird bei Unruhe, Angst, Depressionen, Schlafstörungen und Stress empfohlen. Jedoch weisen selbst Reiki-Anhänger darauf hin, dass die Methode als alleinige Therapieform nicht ausreicht.

Wie gut ist Reiki wissenschaftlich abgesichert?

Die Wirksamkeit von Reiki ist nicht durch wissenschaftliche Studien belegt. Insbesondere für die Existenz einer universellen heilenden Energie gibt es keinerlei Beweise.

Welche Einschränkungen gibt es bei Reiki?

Nebenwirkungen sind nicht zu befürchten.

Für wen ist Reiki geeignet?

Reiki ist geeignet für alle, die an das esoterische Konzept einer universellen heilenden Energie glauben.

Was kostet die Behandlung?

Eine Reiki-Behandlung kostet zwischen 30 und 60 Euro. Die Krankenkassen zahlen die Methode nicht.

Themen in diesem Artikel
Brigitte-Newsletter

Brigitte-Newsletter

Trends und Tipps aus den Bereichen Mode & Beauty, Reise, Liebe und Kochen - lies zum Wochenstart das Beste von Brigitte.