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Lästige Wassereinlagerungen? Das müsst ihr wissen

Frau hält sich die Füße
© Artem Furman/shutterstock
Ausreichend trinken ist für Menschen, die zu Wassereinlagerungen neigen, besonders wichtig, da es das Ausschwemmen von überschüssigem Wasser indirekt fördert. Aber auch pflanzliche Mittel können helfen.

Vorbeugen

Mindestens eineinhalb Liter pro Tag trinken, das ist gut für die Nierenfunktion und fördert so indirekt das Ausschwemmen von Wasser. Auf salzarmes Mineralwasser achten (wenig Natrium- und Chloridionen, Angaben auf den Etiketten vergleichen).

Selbstmedikation

Gegen geschwollene Füße und Hände hilft Brennnesseltee: drei Teelöffel Brennnesselkraut pro Tasse aufbrühen, zehn Minuten ziehen lassen. Täglich drei Tassen trinken. Wenn der Körper, vor allem in der zweiten Zyklushälfte Wasser einlagert: vom 15. Zyklustag an ein pflanzliches Mönchspfefferpräparat (Agnus castus) einnehmen. Auch Vitamin B6 ist gut gegen Wassereinlagerungen (Arzt fragen, da Überdosierung möglich).

Wann zum Arzt?

Wenn die Wassereinlagerungen so schlimm sind, dass eine Delle bleibt, wenn man einen Finger ins Gewebe drückt.


Natürlich heilen: Das Hausmittel-Lexikon


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