Früh aufstehen: 4 Tipps, um besser aus dem Bett zu kommen!

Wer steht morgens schon gerne auf? Wenn du nicht schon ein Frühaufsteher bist, geben wir dir vier tolle Tipps, wie du auch als Morgenmuffel früh aufstehen kannst.

Früh aufstehen: 4 Tipps in Kürze!

  1. Sofort Wasser trinken
  2. Licht anmachen
  3. Wecker weit wegstellen
  4. Abendrituale, um gut einzuschlafen

Früh aufstehen: Was bringt mir das überhaupt?

Dies soll keiner der Artikel werden, die frühes Aufstehen mit Erfolg gleichsetzen! Auch als Nachteule kannst du produktiv und glücklich sein.

Vielleicht gehörst du jedoch zu den Leuten, die morgens immer schlecht aus dem Bett kommen und aufgrund geregelter Arbeitszeiten nicht die Möglichkeit haben, länger zu schlafen? Wir wollen dir helfen, damit auch du in der Frühe schnell wach wirst!

3 Gründe, um früher aufzustehen!

  • Weniger Stress am Morgen: Abgehetzt ins Bad, auf den letzten Drücker die Bahn bekommen und keine Zeit für Frühstück? Wenn dir das bekannt vorkommt, dann kann es sich garantiert lohnen, früher aufzustehen.
  • Zeit für dich: Als Frühaufsteher hast du die Möglichkeit, dich schon vor der Arbeit um deine Hobbys zu kümmern. Wie oft wolltest du schon mehr lesen? Oder endlich regelmäßig zum Sport gehen? Das Problem: Nach der Arbeit fühlen wir uns oft schlapp und ausgelaugt und schaffen es nur noch auf die Couch. Am Morgen steht uns unsere Willenskraft hingegen noch komplett zur Verfügung.
  • In Ruhe arbeiten: Früh morgens steht die Welt noch still und du hast deutlich weniger Ablenkungen. Gerade als Selbstständiger eine gute Zeit, um ungestört an deinen Projekten zu arbeiten. Es kann sich jedoch auch lohnen, einfach mal eine Stunde eher zu deiner Arbeit zu fahren.   

Früh aufstehen: 4 Tipps, um besser aus dem Bett zu kommen!

1. Viel Trinken

Gerade als Morgenmuffel brauchst du wahrscheinlich erstmal einen Kaffee, um halbwegs ansprechbar zu sein. Als Erstes nach dem Aufstehen solltest du jedoch ein großes Glas Wasser trinken. Du wirst dich sofort frischer fühlen und gibst deinem Körper Energie gegen die nächtliche Dehydrierung.

2. Position des Weckers

Den Wecker auf den Nachttisch und schnell auf die Snooze-Taste gedrückt – so ein Morgenritual ist dein größter Feind, um energetisch in den Tag zu starten! Damit du erst gar nicht in die Versuchung gerätst, dich sofort wieder hinzulegen, stellst du den Wecker in die andere Ecke des Zimmers. So musst du aufstehen und dein Kreislauf kommt schon mal in Gang.

Tipp: Um deinen Schlaf zu optimieren, kannst du auch auf Schlafphasen–Wecker setzen. Diese untersuchen die Schlafphasen und berechnen einen günstigen Zeitpunkt zum Aufwachen.

3. Dunkelheit vermeiden

Heutzutage gibt es viele Lichtwecker, die dich natürlich aus dem Schlaf holen. Dunkelheit signalisiert uns, es ist Zeit zu schlafen. Helligkeit dagegen schenkt uns Energie und bekämpft die Müdigkeit. Alternativ kannst du deinen Wecker in der Nähe eines Lichtschalters platzieren und immer zuerst das Licht anmachen.

Auch ohne Lichtwecker solltest du dich immer mit einem angenehmen Weckton wecken lassen. Wenn der Wecker klingelt und du hörst dabei Nachrichten von Kriegen und Unfällen, wirst du nicht gerade euphorisch in den Tag starten.

4. Abendrituale vor dem Einschlafen

Damit du nicht müde durch den Tag gehst, ist es wichtig, einen geordneten Schlafrhythmus einzuhalten. Einen Tag um 2 Uhr und den anderen um 22 Uhr ins Bett gehen, wird auf Dauer nicht funktionieren. Mache dir einen Plan, wann du morgens aufstehen möchtest und wie viele Stunden Schlaf du mindestens benötigst.

Geh zum Beispiel immer um 22 Uhr ins Bett und stehe um 6 Uhr auf. Spätestens nach ein paar Tagen wird sich dein Körper an die Zeiten anpassen.

Ähnlich einem Morgenritual kannst du auch vor dem Einschlafen feste Abläufe etablieren.

  • Kein Smartphone oder Computer mehr im Bett
  • Lesen oder meditieren
  • Über den Tag nachdenken und Dankbarkeit empfinden
  • Den nächsten Tag planen (Aufgaben/Klamotten rauslegen/Essen bereitstellen)
  • Entspannte Musik hören

Meditation kann dir helfen, um entspannter durch den Tag zu kommen. Eine Osho Meditation hilft dir, im Alltag mal abzuschalten. Mit einer Vipassana Meditation lernst du, deine Gedanken in den Griff zu bekommen. Auch eine Auszeit im Kloster kann dir helfen, deinen Schlafrhythmus umzustellen.

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Tiko

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