5-Elemente-Workout: Metall

Ihr Workout

Wärmen Sie sich zunächst mit den Warm-up-Übungen gut auf. Für jedes Element, das Sie im Test höchstens dreimal angekreuzt haben, folgen anschließend zwei Übungen. Beide nacheinander absolvieren - danach zum nächsten Element wechseln. Einsteigerinnen beginnen bei jeder Übung mit zwei Sätzen à 5 bis 10 Wiederholungen, Fortgeschrittene dürfen mit 3 Sätzen à 10 Wiederholungen trainieren.

Fühlen Sie bei jeder Übung in sich hinein: Ihr Körpergefühl bestimmt Intensität und Bewegungsausmaß. Beginnen Sie sachte, und tasten Sie sich an Ihr Wohlfühl- Level heran. Ruhig weiteratmen, Verspannungen in den Pausen zwischendurch lockern. Ganz wichtig: Damit das Training auch auf Geist und Seele wirkt, gehört zu jedem Element ein Leitgedanke, der Sie durch den letzten Satz jeder Übung begleiten sollte.

Yoga-Profi: Nach einer Yoga-Übung ist nichts mehr wie früher

Das Warm-up

In einer mittleren Grätsche die Knie leicht beugen und wieder strecken. Beim Beugen der Beine einatmen, beim Strecken ausatmen. Die Wirbelsäule bewusst aufrichten und in die Rückenstreckung hineinatmen. Dauer: ca. 1 Minute. Dann die Beine tiefer beugen und dabei die Arme seitlich in einem Kreis nach oben über den Kopf führen, mit der Beinstreckung deutlich wieder absenken. Dauer: ca. 1 Minute.

Das bewirken Metall-Übungen für Geist und Seele Sie helfen dabei, sich nicht negativ beeinflussen zu lassen, Durchsetzungsvermögen und Selbstbewusstsein zu entwickeln und unabhängig zu werden.

Ihr Leitgedanke Fühlen Sie sich in eine Situation hinein, in der Sie souverän Ihre Meinung vertreten.

Übung 1: Stabilität finden

So geht's: Auf der linken Hand und dem linkem Knie abstützen, den rechten Arm und das rechte Bein in der Waagerechten maximal strecken. Po anspannen und Bauch- nabel einziehen. Dann Arm und Bein gestreckt anheben, mit Körper- spannung für Stabilität sorgen. Wiederholen, dann die Seite wech- seln.

Tempo: Ruhig.

Atmung: In der Streckung einatmen, beim Anheben ausatmen.

Das bringt's: Kräftigung beider Körperseiten - vom Po über Hüfte, Taille, Bauch, Schultergürtel und Arme.

Übung 2: Rückgrat zeigen

So geht's: In Bauchlage mit leichter Körperspannung Beine, Schultern, Arme und Kopf flach über dem Boden halten. Dann durch eine starke Anspannung der gesamten Körperrückseite alle Körperteile deutlich anheben, aber nicht halten, sondern direkt in die Schwebe zurückkehren.

Tempo: Ruhig.

Atmung: Beim Schweben einatmen, beim Anheben ausatmen.

Das bringt's: Kräftigung der gesamten Körperrückseite, Verbesserung der Schulterhaltung.

Fotos: Jan Rickers Styling und Produktion: Joana Claro Konzept: Anja Blaku Text: Michaela Rose Ein Artikel aus der BRIGITTE Balance 04/08

Wer hier schreibt:

Michaela Rose
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