Atemübungen für bessere Konzentration

Der 5-Minuten-Power-Kick für Körper und Seele: Diese drei anregenden Atemübungen bringen Energie und stärken die Konzentration. Ideal bei Müdigkeit oder kleinem Formtief.

Feueratmen

Aktiviert das "Sonnengeflecht", erhöht den Sauerstoffgehalt im Blut und stärkt das Zwerchfell.

Aufrecht sitzen, der Nacken ist lang. Durch die Nase sehr schnell ausatmen (maximal eine viertel bis eine halbe Sekunde) und doppelt so lange einatmen. Beim Ausatmen die Luft kräftig ausstoßen und den Bauch so weit wie möglich zur Wirbelsäule ziehen. Der Brustkorb bleibt entspannt. Dann den Bauch locker lassen - die Einatmung kommt ganz von selbst. Anfangs 20-30 Mal, später auf 100 Mal steigern.

Duftatmen

Verbessert die Durchblutung im Gehirn, erfrischt und macht wach.

Mit Daumen und Zeigefinger von der Nasenwurzel aus mehrmals über den Nasenrücken streichen. Dabei kräftigen, aber kurzen Druck mit den Fingern geben, sodass man den Nasenrücken spürt. Dann Arme und Hände entspannen und den Atem kommen lassen, als atme man einen angenehmen Duft ein. Spüren, wie der Atem sanft unter dem Nasenrücken ein- und ausströmt. 5-10 Atemzüge, mehrmals täglich.

Fingeratmen

Vertieft die Atmung, weckt neue Kräfte.

In entspannter, aufrechter Körperhaltung alle zehn Fingerkuppen für zehn Atemzüge aneinanderdrücken. Fingerkuppen möglichst breitflächig aneinanderlegen und nicht nur mit den Fingerspitzen drücken. Der Druck sollte nicht zu stark und nicht zu zart sein. Mehrmals täglich.



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Konzept & Text: Petra Otto Illustrationen: Gesa Sander Ein Artikel aus BRIGITTE Balance 03/09
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