So vermeidet ihr die große Müdigkeit

Ab Sonntag gilt die Sommerzeit. Wir müssen eine Stunde früher aufstehen als sonst. Die wichtigsten Tipps, um die Zeitumstellung ohne große Müdigkeit zu schaffen.

Am jeweils letzten März-Wochenende, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt, von zwei Uhr auf drei Uhr. Die Folge: Der Sonntag hat nur noch 23 Stunden, und am Montag klingelt der Wecker eine Stunde früher als sonst, damit wir pünktlich im Job oder in der Schule sind. Eine Umstellung, die den Schlaf-Wach-Rhythmus ganz schön aus dem Gleichgewicht bringt.

Bis zu zwei Wochen kann es dauern, bis sich der Körper an die neue Zeit gewöhnt hat. Den meisten Menschen gelingt die Anpassung allerdings schon in wenigen Tagen. Bis es soweit ist, sind Blutdruck und Puls allerdings meist noch im "Schlafmodus", wenn wir aufstehen. Die Folge: Wir fühlen uns müde und schlapp. Abends können wir dagegen nicht zur gewohnten Zeit einschlafen. Dazu kommen oft Appetitlosigkeit, Verdauungsprobleme und Konzentrationsschwäche.

Zeitumstellung: Mit diesen sechs Tipps fällt es leichter

Hier verraten wir euch alles, was ihr über die Zeitumstellung 2017 wissen müsst.

Text: Monika Herbst

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Monika Herbst
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