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Hundehoroskop 6 Hundehalter-Typen – erkennst du dich wieder?

Das perfekte Duo: Mann kuschelt mit einem Hund der Rasse Corgi
© vitaliymateha / Adobe Stock
Bei der ein oder anderen Mensch-Hund-Kombi kommen wir ins Schmunzeln. Denn manchmal sind die Vierbeinigen und ihre Person sich ähnlicher, als es dem Duo selbst auffallen mag.

Ich muss selbst gestehen: Auch unsere Familienhündin hat mich früher in vielen Situationen an mich erinnert. Gerade, was das strubbelige und verwuschelte Fell anging, das meinen Haaren morgens ohne Styling-Input schon recht nahe kam. Aber auch, weil sie immer gerne ihre Ruhe hatte – und nur für die wirklich wichtigen Menschen zur Tür getrottet kam und die anderen teilweise recht uncharmant links liegen ließ.

Bei vielen anderen Menschen, die ich über die Jahre kennengelernt habe, sind mir ähnliche Parallelen zu ihren Lieblingen aufgefallen – und ich glaube, dass Tier und Halter:in sich mit der Zeit einfach gegenseitig beeinflussen und sich ähnlicher werden. Manche Menschen strahlen aber auch schon beim ersten Kennenlernen ohne Hund die optimistische Freude eines Golden Retrievers oder die ruhige Güte einer Deutschen Dogge aus. Also: Wie sind denn Hundemenschen und ihre Haustiere so? Hier kommt eine kleine (natürlich sehr subjektive) Übersicht.

1. Der Rauhaardackel

Menschen mit Rauhaardackeln sind tatsächlich öfter klein, das muss aber kein ausschlaggebender Faktor sein. Was sie eher ausmacht, ist, dass sie meist sehr bodenständig sind, teilweise auch recht konservativ. Passend zu einer traditionellen Rasse wie dem Rauhaardackel eben. Außerdem sind sie oft schlau und gewieft, so wie ihre vierbeinigen Mitbewohner:innen. Denn Dackel sind sehr lernfähig und als Jagdhund oder -hündin außerdem gerne viel beschäftigt. Sie haben aber auch ihren ganz eigenen Kopf. Rauhaardackel-Besitzer:innen haben deshalb oft klare Werte und Vorstellungen, sind aber auch gerne und viel unterwegs und planen stets eine Aufgabe nach der nächsten.

2. Der Labrador

Diese:r Hundebesitzer:in ist meist freundlich und ein soziales Wunder. Insofern, dass er:sie sich sehr gerne mit vielen Menschen umgibt und es liebt, weitere Personen kennenzulernen. Dem Labradormenschen kann es oft nicht bunt genug sein. Sie unternehmen gerne neue Dinge, haben Spaß und machen anderen Personen gerne eine Freude. Oft einfach nur damit, dass sie mit ihrer positiven Art etwas Licht in die Stimmung des:der anderen bringen.

3. Der Husky

Husky-Halter:innen sind oft ein bisschen aufgedreht, haben eine Menge Humor und können mit ihrer aufgeschlossenen Art einen ganzen Raum unterhalten – oder manchmal auch allen Anwesenden gehörig auf die Nerven gehen. Sie sind meist laut und deshalb wunderbare Entertainer:innen. Außerdem sind diese Menschen, genauso wie die mit ihnen lebende Hunderasse, gerne aktiv: Fahrrad fahren, Inlinern oder Wandern – alles kein Problem – und am liebsten natürlich: mit Hund.

4. Der Chihuahua

Klein und bissig? Manchmal vielleicht. Aber das ist nicht das persönliche Merkmal oder die Charaktereigenschaft von Chihuahua-Halter:innen. Genauso wie ihre kleinen Gefährt:innen sagen sie meist gerne ihre Meinung und beschützen die Menschen, die ihnen wichtig sind. Dabei lassen sie sich selten von Personen unterbuttern, mit denen andere Menschen sich lieber nicht anlegen würden und sind zusätzlich dazu oft ziemlich stylish unterwegs – und wen sie ins Herz schließen, lassen sie selten wieder los.

5.  Der Dobermann

Diese Hunderasse ist nicht nur sehr intelligent, sie hat auch einen ausgeprägten Jagdtrieb. Der Typ Dobermann ist oft schlicht schick und liebt sportliche Betätigung. Wer das Dobermann-Duo die Straße herunterlaufen sieht, bemerkt oft eine ungezwungene Eleganz von Halter:in und Tier. Das macht auch die gehörige Portion Selbstbewusstsein aus, mit der Hund und Tierfreund:in durch die Gegend spazieren. Die gerade (fast etwas erhabene) Haltung kommt da wie von selbst.

Dobermann-Menschen können sowohl furchtlos und aufregend sein, aber auch loyal, still und konzentriert. Ein sehr vielseitiges Paket an Tier und Mensch, das nicht immer so leicht einzuschätzen ist.

6. Die Deutsche Dogge

Diese liebevollen Riesen und ihre Halter:in sehen sich seltener ähnlich, aber sie strahlen oft die gleiche Ruhe und Gelassenheit aus. Denn auch wenn die Hunderasse auf den ersten Blick groß und imposant aussieht, so sind Deutsche Doggen eigentlich sehr lieb und kuschelig. Sie stehen für Sanftmut und gehen eher reserviert als aufgeregt durch den Alltag. Menschen, die diese Rasse halten, können daher nach außen erst abschreckend, teilweise auch kühl wirken – lernt man sie aber näher kennen, sind sie nett, oft sehr empathisch und gute Zuhörer:innen. 

Guido

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