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Weihnachtswunder Das ist Guidos Weihnachtswunsch für uns alle

Guido hat für die Weihnachtstage einen besonderen Wunsch
Guido hat für die Weihnachtstage einen besonderen Wunsch
© Felix Krüger
In dieser schwierigen Zeit ist es das Wichtigste, den Kopf hochzuhalten und die Hoffnung nicht zu verlieren. Guidos Wünsche für die Weihnachtstage und darüber hinaus.

Die aktuelle Zeit ist alles andere als besinnlich für viele Menschen auf der Welt: Es herrscht Krieg in Europa, ausgelöst vom Angriff von Russland auf die Ukraine, die Inflation macht allen Menschen zu schaffen und treibt manche an den Rand des finanziellen Ruins, die Energiekrise und die damit einhergehenden steigenden Kosten tun ihr Übriges. Niemand kann wirklich sagen, wie es weitergehen wird, mit der noch immer nicht überstandenen Coronapandemie, mit Europa, mit der Wirtschaft.

Schwere Tage, an denen es vielen Menschen sehr schwerfällt, die Hoffnung nicht zu verlieren – doch gerade an ihr müssen wir festhalten, wünscht sich Guido Maria Kretschmer im Interview.

"Ohne Frieden ist alles nichts"

Der Modedesigner zitiert den ehemaligen Bundeskanzler Willy Brandt: "Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts." Dies würden wir gerade alle sehr stark merken, sagt Guido. "Frieden ist das Wichtigste, nebem dem privaten Leben der Menschen. Und auch dort wünsche ich allen, dass sie keine Kriegsschauplätze in den eigenen vier Wänden mit ihren Partnern, Familien, Kindern, Verwandten, Chefs, Kollegen oder sonst wem haben."

Er wünscht sich, dass der "unselige Krieg in der Ukraine" aufhört, dass das Regime, das gerade Menschen umbringe und unterdrücke, hierfür keine Kraft mehr im nächsten Jahr haben werde und dass "das Gute immer gewinnt". 

Guido wünscht sich Hoffnung

Er könne verstehen, dass die Menschen gerade teilweise ihre Hoffnung verlieren, denn neben dem Krieg gibt es noch viele andere Themen auf unserer Welt, deren Rettung gerade durch die aktuelle Situation insgesamt in den Hintergrund rückt – "und sie muss gerettet werden!" Er bezeichnet die Gegenwart als "sehr dramatisch" und auch wenn er Verständnis für die Menschen hätte, die gerade mit ihrer eigenen Hoffnung hadern, sei es sein Wunsch, dass genau diese Hoffnungslosigkeit nicht eintrete. "Das wäre, glaube ich, der Untergang." 

cs Guido

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