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Omas Weisheiten 5 Energiespartipps von Oma, die uns jetzt helfen

Omas Weisheiten: 5 Energiespartipps von Oma, die uns jetzt helfen
© Ingo Bartussek / Adobe Stock
Der Lebensunterhalt ist teurer geworden. Daher ist jetzt genau die richtige Zeit, unsere Gewohnheiten und Routinen neu zu strukturieren und dank Oma Tipps zum Sparen von Strom und Wasser in den Alltag einzubauen.  

Wenn wir an unsere Großeltern denken, erinnern wir uns häufig an ausgedehnte Gespräche bei einer Tasse Tee und Keksen, in der Küche. Omas sind eben sehr bedacht darauf, ihre Weisheiten mit uns zu teilen. Besonders wenn es um den Haushalt geht, können wir uns so einiges von ihnen abgucken. Genauso bei dem Thema Sparen, denn da ist Oma uns mit ihrer Lebenserfahrung voraus. Wir haben in der Redaktion zusammengetragen, welche Tricks von Oma wir uns zu Herzen nehmen.

Wasser Marsch!

Aber bitte nicht durchgängig laufen lassen, denn damit wird unnötig Wasser verbraucht. Beim Zähneputzen und beim Einseifen unter der Dusche mal den Hahn zuzudrehen, schont den Geldbeutel. Eine weitere Option ist "Alle Mann nacheinander Samstag in die Badewanne", oder einfach gemeinsam ein Bad nehmen. 

Vorheizen ist das neue Heizen

Eine höhere Raumtemperatur kann nicht dabei helfen, dass dir unter der Decke warm wird. Viel effektiver und Strom sparender ist es, “eine Wärmflasche vor dem Zubettgehen unter der Decke zu platzieren“. Gerade jetzt in den kalten Monaten wollen wir uns einkuscheln und nicht frierend einschlafen. Das Notfallset, was jede:r zu Hause haben sollte, besteht aus einer Decke, Wollsocken, Wärmflasche und einen Wasserkocher für Teewasser. Mit diesen kleinen Wärmehelfern kann schon gewaltig gespart werden.

Kochen mithilfe der Bettdecke

Kochen im Bett“ – Ja, das ist möglich. Dafür müssen Kartoffeln zuerst aufkocht werden, dann weitere zehn Minuten köcheln und anschließend wird der Herd abgedreht. Der Topf wird nun mit einem Untersetzer aufs die Matratze gestellt und in eine Woll- und Bettdecke eingehüllt. Nach diesem Schritt sollten zwei Stunden vergehen, bis die Kartoffeln serviert werden. Natürlich geht das Kochen im Bett auch mit Nudeln, Reis und Gemüse. Das Bett wird nebenbei auch schon vorgeheizt für eine kuschelige Nacht.

Beim Kochen sind unsere Omas ganz schön clever. Für Ofengerichte gibt es eine spezielle und energiesparende Reihenfolge. Die geheime Abfolge lautet “erst Kuchen, dann den Braten und mit der Resthitze dann Gratin zubereiten“. Und nach dem Kochen? Da öffnet Oma den Ofen, um die Wohnung aufzuheizen.

Küchengeräte sind flexibel

Die Aufbackbrötchen für das Wochenende finden nun ihren Weg in die Heißluftfritteuse. “Dort gehen sie viel schneller und brauchen meistens nur vier oder fünf Minuten bei 180 Grad.“ So kann viel eher gefrühstückt werden! 

Die Mikrowelle fungiert auch als Kochfeld! “Oma bereitet den aufwendig Eierstich nicht auf dem Herd, sondern in der Mikrowelle zu. Einfach zwei oder drei Eier mit der gleichen Anzahl an Esslöffeln zusammen mit Milch mischen, das Ganze mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken, alles verquirlen und dann in einem mikrowellengeeigneten Gefäß abgedeckt und drei bis vier Minuten in der Mikrowelle stehen lassen.“

Auftauen und abkühlen lassen 

In der Küche kann an vielen Ecken gespart werden. So auch beim Kühlen. Der Kühlschrank und das Eisfach sollte einmal jährlich abgetaut werden, denn das Eis, was sich an der Rückwand bildet, führt dazu, dass mehr Energie verbraucht wird. Gerade die Wintermonate eignen sich hervorragend dafür. Das Essen kann draußen weiter kühl gelagert werden. Wenn Reste vom Essen überbleiben, sollten diese nicht sofort in den Kühlschrank gestellt werden. Den das führt dazu, dass der Kühlschrank richtig arbeiten muss, um das Essen erst einmal abzukühlen. 

Guido

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