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Good Vibes Wohntrend 6 Tipps, die positive Energie in deine Wohnung fließen lassen

Good Vibes Wohntrend: Eine Frau trinkt einen Tee auf dem Sofa
© Daniel / Adobe Stock
Mit sinkenden Temperaturen verbringen wir zunehmend Zeit in unseren eigenen vier Wänden. Die beste Möglichkeit, um nun mehr Gemütlichkeit und Wohlfühlmomente aus allen Ecken herauszukitzeln – wir erklären, wie dir das gelingt.

Es müssen keine großen Schritte sein, um deine Wohnung im Herbst und Winter zu einer kleinen Wohlfühloase zu machen. Oft reichen schon kleine Veränderungen, um dich in eine bessere Stimmung zu versetzen. Was wir am meisten vermissen, Licht und das Grün aus Sommer und Frühling, bringen wir mit geschickten Handgriffen wieder zu uns zurück. Denn in unserer eigenen kleinen Welt des Wohn-, Schlaf- oder auch Badezimmers können wir einiges dafür tun. Hier kommen unsere Good-Vibes-Tipps.

1. Nutze natürliches Licht zu deinem Besten aus

In der dunkleren Jahreszeit ist schon ein Hauch natürlichen Sonnenlichts eine absolute Wohltat, und daher nutzt du am besten jede Sekunde aus, in der es noch hell draußen ist. Wenn wir beispielsweise wegen der Arbeit früh aufstehen und es noch dunkel ist, fehlt uns manchmal zwar die Motivation, die Jalousien hochzuziehen oder die Gardinen zur Seite zu schieben, aber der Aufwand lohnt sich. Denn natürliches Licht ist gut für unsere Gesundheit, selbst durch das Fenster im Homeoffice. 

Um das Licht besser in deine Wohnung fließen zu lassen, sind leicht transparente Gardinen eine gute Wahl. Am besten in helleren Tönen, die zusätzlich für warmes Licht sorgen. Auch ein freundliches Gelb, weniger starkes Orange oder Hellblau sind möglich. Es gilt, keine zu kräftigen Farben zu nutzen, die das Licht zu sehr abblocken könnten. Ebenfalls eine tolle Hilfe: Reflexionen, die das Licht in deinem Zimmer verbreiten.

Ein Spiegel, auf den das Sonnenlicht fällt, kann in deinem Zimmer den Eindruck erwecken, dass mehr Licht hineinfällt. Achte außerdem darauf, dass nicht zu große Gegenstände vor deinen Fenstern stehen und das Licht blockieren – und: Auch wenn es nervig ist, es kann sich auch im Winter hin und wieder lohnen, die Fenster zu putzen. Gerade dann, wenn der nächste sonnige Tag ansteht, zehn Grad oder weniger hin oder her.

2. Beseitige Unordnung, da, wo sie dich stört

Es gibt einen Unterschied zwischen gut organisiertem Chaos und unkontrolliertem Durcheinander. Hast du seit langer Zeit Gegenstände, die dich nerven, wenn du durch deine Wohnung gehst? Weil sie im Weg stehen oder dort, wo sie stehen, einfach zu viel los ist? Dann packe diese Dinge aus deiner Sicht, verstaue sie in Schränken, stelle sie an einen anderen Platz oder in einen anderen Raum, in dem sie dich weniger stören. Zu viele Gegenstände in unserem Sichtfeld können Stress bei uns auslösen, da viele von uns gerne mit einem Gefühl von Ordnung leben.

Übrigens: Viele bunte und bequeme Kissen auf dem Sofa oder ein Regal voller Reisesouvenirs und Fotos gehören natürlich nicht dazu. Regelmäßig an positiven Erinnerungen vorbeizulaufen, kann unsere Stimmung durchaus heben. Ersetze dafür beispielsweise den vollgestellten Tisch mit den Dingen, die du wirklich im Alltag brauchst – und ergänze diese mit ein bis zwei Fotorahmen von schönen Momenten mit Freund:innen oder der Familie. Auch getrocknete Blumensträuße in schönen bunten Farben sind immer eine gute Idee, um dir täglich eine kleine Freude zu bereiten.

3. Setze auf echte oder unechte Pflanzen-Deko

Efeutute, Einblatt oder Grünlilie sorgen nicht nur für gute Vibes in deiner Wohnung, sie helfen auch, das Raumklima zu verbessern. Pflanzen sorgen erwiesenermaßen dafür, dass wir uns besser und weniger gestresst fühlen. Es ist also immer sinnvoll, sie zu integrieren. Wer aber keinen grünen Daumen hat – oder Katzen, für die viele Pflanzen giftig sind – kann sich auch hübsche unechte Alternativen besorgen. (Un-)Echten Efeu kannst du beispielsweise hervorragend an einem Regal herunter ranken lassen.

4. Wände in frischer Farbe

Manchmal sind die Farben einfach nicht mehr so schön, wie sie einmal waren – oder wir brauchen einen Tapetenwechsel, um uns wieder wohler zu fühlen. Das kann entweder eine Wand in deinem Zimmer sein, die einen bunten Akzent setzt, oder auch eine mutige und farbenfrohe Tapete.

Generell erfreut es unser Auge in jedem Fall, wenn wir beim Betreten eines Raumes etwas zu sehen bekommen. Auch dunklere Farben an einer gewählten Akzentwand können den Raum aufpeppen und ihn gemütlicher machen. Ob dunkle oder helle Farbe eher etwas für dich ist, hängt dabei ganz von deiner eigenen Persönlichkeit ab.

5. Nutze deinen Lieblingsduft

Ein ätherisches Öl deiner Wahl sorgt für einen angenehmen Geruch in deiner Wohnung und muntert dich auf. Hier ist erneut deine persönliche Präferenz ausschlaggebend. Es kann ein natürliches Öl sein, das nach Lavendel, Vanille, Zimt oder vielleicht deiner Lieblingsfrucht riecht. Es sind aber auch Mischungen wie Lebkuchengewürz oder Spekulatius möglich, um dich bereits jetzt auf Weihnachten einzustimmen oder schöne Erinnerungen in uns wachzurufen.

6. Künstliches Licht kann auch gemütlich sein

Es sollte vielleicht nicht unbedingt klinisches weißes Licht sein, das dich durch den Winter begleitet. LEDs verbreiten beispielsweise ein bläuliches und eher kühles Licht, das schnell ungemütlich wirken kann. Warmes, orangefarbenes Licht eignet sich da besser, damit wir uns wohlfühlen. Anstelle des Deckenlichts auf kleinere Lichtquellen zu setzen, die nur den Teil des Raumes erhellen, der für deine Aktivität gerade relevant ist, macht es dir ebenfalls angenehmer.

Verwendete Quelle: commhealthcare.com

Guido

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