VG-Wort Pixel

Kopf Hoch 7 Denkweisen, die hoffnungsvolle Menschen ausmachen

Individuen, die positiv denken, leben gesünder und länger
Individuen, die positiv denken, leben gesünder und länger
© Sabrina / Adobe Stock
Wir können unsere Lebensqualität allein durch das Denken nachhaltig verändern und zum Positiven wenden. Natürlich hat jede:r mal einen schlechten Tag oder macht sich Sorgen. Wir müssen aber die Kontrolle über unsere Gedankenströme behalten, damit wir die Hoffnung nicht verlieren.  

"Ich habe Lösungswege für meine Probleme." – "Ich vertraue auf meine Stärken." – "Ich bin zuversichtlich, was meine Zukunft betrifft." Diese positiven Affirmationen können so einiges bei dir bewirken. Es ist die gewünschte Einstellung, die jede Person für sich erlernen und umsetzen kann. Denn viele Menschen haben die Neigung dazu, sich von negativen Emotionen und Gedanken stärker beeinflussen zu lassen als von positiven. Es liegt sogar in der Natur des Menschen, dass minderwertige Denkweisen und schlechte Erfahrungen eine größere Auswirkung auf unsere Psyche und Denkprozesse haben. Sei dir bewusst: Fast alle Sorgen, die sich Menschen machen, sind nutzlos, da die Probleme, um die sie kreisen, meist nicht eintreten. 

Tschüss, negative Gedanken!

Zuerst einmal ist es wichtig zu wissen, dass ohne Kummer oder eine Last auf den Schultern das positive Gefühl von Hoffnung gar nicht eintreten kann. Der Schlüssel liegt deshalb darin, genau zu verstehen, was Hoffnung ist, und diese Erkenntnis in dir arbeiten zu lassen. Es geht nicht darum abzuwarten, was passiert, sondern davon überzeugt zu sein, aktiv und selbstbestimmt die eigene Zukunft gestalten zu können. Es liegt an dir, etwas optimistisch zu sehen oder eben nicht.
Studien zeigen, dass die weltweit wirksamste Methode, Stress, depressive Gedanken und Ängste zu reduzieren ist, sich auf die Steigerung von positiven Emotionen und die eigenen Stärken zu konzentrieren. Nur das Verringern der negativen Gefühle allein macht dich nicht glücklicher. Effektiv wird das erst dann, wenn die positiven Gedanken, die du dir machst, überwiegen. 
Starte damit, dass du deinen Fokus anders legst und so das Gegengewicht zu den schlechten Emotionen fütterst. Vergiss dabei nicht, dir im Leben stetig Gedanken zu schönen Lebenserfahrungen und positiven Emotionen zu machen. Alle Gedanken, Gefühle, Verhaltensweisen und Überzeugungen, die dich runterziehen, lassen sich dadurch reduzieren.  

Diese 7 Denkgewohnheiten machen dich hoffnungsvoller 

  • Glaub an ein positives Erlebnis in der Zukunft und wünsche dir, dass dieses eintritt.
  • Suche und erkenne deine Möglichkeiten in Situationen, in denen du meinst festzustecken. Nehme die Vorteile, die du hast, wahr und schätze die schönen Dinge auf der Welt.
  • Kultiviere positive Gefühle in deine Denkprozesse.
  • Fokussiere dich auf das, was du besonders gut kannst oder auf die Eigenschaften, die andere an dir schätzen.
  • Wage dich an Herausforderungen heran und setze Ziele, die du erreichen willst.
  • Pflege deine zwischenmenschlichen Beziehungen.
  • Finde für dich einen Sinn.

Suche dir erst einmal eine der Denkgewohnheiten heraus. Nimm dir für die Umsetzung die Zeit, die du brauchst, denn es ist ein Prozess des Lernens. Mit etwas Geduld wirst du dadurch das hoffnungsvollere Denken Tag für Tag besser beherrschen. 

verwendete Quellen: psycologytoday.com, lexikon.stangl.eu

Guido

Mehr zum Thema

Unsere Lieblings-Nähanleitungen von Guido