Was hat der Supermond mit Ihnen gemacht?

Ein Vollmond so nah und so hell wie nur einmal im Jahr - der Supermond erschien von Sonntag auf Montag am Himmel. Und beeinflusst das unseren Körper und unsere Seele? Wir haben BRIGITTE-Astrologin Rowitha Broszath gefragt.

Denken Sie einmal an die vergangene Nacht zurück. Haben Sie unruhig geschlafen? Hatten Sie aufregende Träume? Schuld daran war vielleicht der sogenannte Supermond - nur einmal im Jahr ist er so hell und so groß zu sehen. Beeindruckend wie hier über der Oberbaumbrücke in Berlin-Kreuzberg.

Dieses Naturphänomen entsteht, wenn der Mond der Sonne gegenübersteht, wie in jeder Vollmondnacht, aber gleichzeitig in seiner Umlaufbahn um die Erde unserem Planeten sehr nah ist.

Ob eine Vollmondnacht unseren Körper und unsere Seele beeinflusst, ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Trotzdem reagieren viele Menschen sensibel in solchen Nächten. Ist die Magie sogar noch größer, wenn der Mond so nah ist?

BRIGITTE-Astrologin Roswitha Broszath: "Der Supermond ist ein astronomisches Phänomen, kein astrologisches. Aber eines weiß ich aus 33 Jahren Erfahrung als Astrologin und Homöopathin: Ein Vollmond stellt immer eine aufwühlende Energie dar. Die ist nicht für jeden Menschen gleich spürbar, wie auch die Sensibilität unterschiedlich ausgeprägt ist. Viele träumen in diesen Nächten sehr lebhaft und sind unruhig. In diesem Jahr beeinflussen die Himmelskörper Lilith und Merkur den Mond zusätzlich. Das heißt, dass man die nächsten Tage achtsam sein soll: Es kündigt sich etwas an, besonders was Liebe, Beziehung und Selbstliebe betrifft. Der schwarze Mond, Lilith, verzerrt allerdings die Wahrnehmung - sowohl im positiven wie im negativen Sinne.

Um sich selbst zu kreisen, ist nicht ganz ungefährlich, zumal uns Vollmondnächte mit unseren Leidenschaften und dem Unbewussten stärker in Kontakt bringen. Interessant wäre zu beobachten, ob der Supermond diese besonderen Energien noch verstärkt."

Übrigens: Wer Glück hat, kann in der Nacht vom 12. auf den 13. August einen Sternschnuppenregen, die Perseiden, am Himmel sehen. Dann kreuzt die Erde auf ihrem Weg um die Sonne den Weg der Meteore aus dem Sternbild Perseus. Gesteinsbrocken mit mehreren zehntausend Kilometern Geschwindigkeit pro Stunde tauchen in die Erdatmosphäre ein und verglühen - wir sehen Sternschnuppen. Wer also in der Supermond-Nacht schlechte Träume hatte, kann sich einfach etwas Schönes wünschen.

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