14-Tage-Horoskop in der Langversion: 08.11.17 bis 21.11.17

Venus und Jupiter begegnen sich im intensiven und inbrünstigen und vor allem gern alle Tiefen und Höhen des Lebens und Liebens auslotenden Skorpion-Zeichens. Lust, Erotik und Sinnlichkeit, aber auch die dort ansässigen dunklen Seiten der Liebe, sind jetzt die schönen und aufreizenden Zutaten der Liebe. Besitzen und Vereinnahmen wollen werden zusätzlich getriggert und treten dann insbesondere auf, wenn Mars und Pluto um den 18./19.11. heftig aufeinandertreffen. 

Steinbock, 22.12. bis 20.1.

Der Aufruf, entschieden zu handeln, ist fast eine Art Dauerbeschallung durch Mars und Pluto - und das obwohl Ihnen unter Lilith weder die Sinn machende Richtung klar ist, noch Ihr Selbstwert wünschenswerten Standard aufweist. Zunächst ins Selbsterspüren zu gehen, sich auf das zu besinnen, was für Sie wesentlich und wichtig ist, ist jetzt hilfreiche Empfehlung. Und bewahrt davor, im Beruf vom rechten Weg abzukommen – da dieser nun Herzensangelegenheit und Plattform, sich in Erscheinung zu bringen, zugleich darstellt.

Mars befeuert, was sich zunächst gut anfühlen mag, aber Ihren ohnehin ziemlich ausgeprägten Ehrgeiz noch forciert und vielleicht Optionen favorisieren lässt, die Ihrem Niveau, Ihrer Kapazität und Ihrer Qualität nicht wirklich gerecht werden. Zuzugreifen, nur um dynamisch rüberzukommen und sich selbst so zu erleben, ist eher kompensatorischer Reflex, als gewinnbringende Aktion. Ihrem Wunsch, sich Ihren Lebensauftrag entsprechend zu positionieren, wird das nicht gerecht. Niemanden aus dem Herzen auszuschließen, auch wenn das Miteinander kein harmonisches ist, heißt unter Mars-Pluto ebenfalls eine kosmisch angedachte, wenn auch nicht simple, Übung.

Auf Bemerkungen unreflektiert hochsensibel anzuspringen und diese überschießend zu parieren, ist eine Tendenz, die nun überfluten kann. Archetypisch verfügen Sie ja über eine gut ausgebildete Selbstkontrolle, wobei letztere nun aber nur noch in Spuren vorhanden ist. Was Sie ärgert und wieder dünnhäutiger reagieren lässt und Wut schürt. Liebevolle Selbstakzeptanz - auch in Phasen von Unperfektsein - muss nun bewusst geübt werden. 

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Wassermann, 21.1. bis 19.2.

Ein besonderes Gefühl für Gruppendynamik, ist Ihr absolutes Pré, was nicht impliziert, Teamplayer im klassischen Sinne zu sein. An Ihrem speziellen Privileg - auch im Zusammenwirken mit anderen - Ihre eigene Nische zu besetzen, Ihr Alleinstellungsmerkmal unangetastet und unkopiert ausdrücken zu können, darf nicht gerüttelt werden. Unter kompliziertem Planeteneinfluss im Haus von Team und Wahlverwandtschaft, könnte jetzt Ihr Anspruch, sich nicht zu verbrüdern und nicht gleich zu machen, intensiver aufflackern. Was möglicherweise von anderen als Affront erlebt wird, obwohl Sie eigentlich nur Ihre Eigenheit bedienen.

Prozessbelebende Impulse auszusenden, sich einzubringen, aber nicht im Kreis anderer unterzugehen, ist nun fast automatisches Training. Auch Ihre ureigensten, archetypischen Ambivalenzen werden nun plastischer. Dazu zählt, einerseits Teil eines größeren Ganzen - eines Schöpfungsgeschehens - sein zu wollen, andererseits aber Sorge zu hegen, dass selbstdefinierte und notwendige Grenzen dadurch verwischen.

Lilith rückt ins Haus der Selbstversenkung, des sich selbst in Frage Stellens, vor. Kritischer Eigenbetrachtung anheimzufallen, ist dann eine mögliche Variante, sich selbst anders zu wünschen, wobei dies Ihr Potenzial abwerten und den schönen Flow Ihrer Entfaltung bremsen kann. Was nun besonders kontraproduktiv wäre, denn Jupiter und Venus laden gerade jetzt innigst ein, beruflich etwas glorioser aufzuspielen - zu trommeln, statt verhalten im Hintergrund mitzumischen.

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Fische, 20.2. bis 20.3.

Fische sind wahrhaft vielfacettiert ausgestattet und denken mehrspurig: mit dem Herzen, den feinstofflichen Sinnen, aber auch der emotionalen Intelligenz. Fische sind bekanntlich hellsichtig, aber nicht umsichtig, hochkomplizierte Aufgaben lösen Sie schneller als simple. Letztere könnten nun öfter serviert werden, dank Saturn und Merkur, könnte sich diesbezüglich aber ein neues Verständnis herausbilden.

Sich in Detailfragen mehr auszuprobieren, ist hilfreich - aber nur, wenn Sie den übergeordneten Prozess nicht aus dem Blick verlieren. Ihre Lebenspole verschieben sich. Neptun signalisiert, dass Sie sich, egal wie Ihre Etappenziele aussehen mögen, aktuell permanent auf der Durchreise, im Veränderungsmodus befinden. Zwischenzeitlich eine Standortanalyse vorzunehmen, ist unbedingt heilsam. Und nimmt der Ungeborgenheit, die Sie in letzter Zeit in allen Lebenssituationen öfter umgetrieben hat, die Bedrohlichkeit.

Konstant treibt ein diffuses Bedürfnis um, dem Sein etwas hinzuzufügen. Ohne Ablösung von vertrauten, aber nicht mehr stimmigen, Strukturen, aber ist dies nicht zu haben. Und obwohl Saturn erinnert, dass alle Prozesse einen Anfang und ein Ende haben, gibt es doch Anteile in Ihnen, die sich dann schon mal querstellen. Nehmen Sie sich das nicht übel. Alles hat seine Zeit, gerade Sie spüren intuitiv, wann der Moment des sich Entpuppens gekommen ist.

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Widder, 21.3. bis 20.4.

Noch sorgt Uranus für ein beschleunigtes Lebenstempo und für Abläufe, die immer wieder an Drehzahl zulegen, sich genau deswegen aber in sich selbst verhaken können. Nichts ist aktuell wirklich planbar, denn Uranus führt Regie. Das einzig Sichere ist das Unsichere. Wie gut, dass Saturn sich besänftigend, beruhigend und ordnend einbringt, und intoniert, dass selbst das, was chaotisch daherkommt, zum guten Schluss wieder in seine ganz natürliche, eigene Ordnung zurückfindet. Voraussetzung dafür ist aber, nicht in Panik zu verfallen, sondern der Weisheit zu folgen die da besagt, dass es auch eine Kunst darstellt, Dinge mal im Modus der Eigenentwicklung zu belassen.

Für dynamische - Dinge permanent vorantreibende - gestaltende Widder ist das sicher keine einfach zu akzeptierende Haltung, aber erlernbar. Geduld - weises Abwarten statt sofort zurückzuschießen – ist in allen zwischenmenschlichen Bereichen weise - auch in der Liebesbeziehung. Zwar ziehen Sie jetzt unterbewusst gesteuert Menschen an, die zu Machtspielchen förmlich herausfordern, die keine Ruhe geben und immer wieder insistieren, wenn im ersten Anlauf nicht das gewünschte Resultat erzielt wurde.

Setzen Sie all diesen Anwürfen oder Attacken innere Gelassenheit entgegen. Das Geschehen ähnelt Wellen, die an den Strand spülen und sich wieder zurückziehen. Wenn Sie passiv bleiben und damit Souveränität ausstrahlen, lassen Sie andere automatisch auflaufen. Das, was in Ihrer Macht steht, gut zu händeln  und alles andere so zu nehmen, wie es kommt, ist jetzt die unanstrengendste Variante, voran zu kommen.  

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Stier, 21.4. bis 20.5.

Das Leben an sich schon als Geschenk zu betrachten, ist schöner Stier-Archetypus. Nun, unter Jupiter heißt es aber, dass Leben auszuschöpfen und einen Gewinn daraus zu generieren. Beziehung ist nun das Feld, über das Sie sich am stärksten spüren und entwickeln können. Bereichernde Erfahrungen warten speziell hier auf Sie - auch Rückmeldungen, die Ihnen nochmal einen neuen Blick auf sich selbst ermöglichen.

Wer in letzter Zeit Liebe, Lust und Leidenschaft eher aus der Ferne beäugt - vielleicht wie ein Zuschauer eher ein bisschen sehnsüchtig -neidisch betrachtet hat, kann nun mitten im Gefühlstaumel landen und in den Rausch der Liebes-Möglichkeiten hineingeraten oder -taumeln. Uranus steht parat, sollte es Blockaden - innere oder äußere - geben, die den neuen Liebesentwurf komplizieren, greift letzterer ein und schenkt die nötige wilde Verwegenheit und sehr gesunde Selbstbezogenheit, sich aus nicht wirklich Ihre Entwicklung begünstigenden Bedingungen zu befreien.

Der Kosmos wünscht keinen Stillstand - selbst wenn dieser auch noch so komfortabel daherkommt. Uranus macht ehrlich und deckt Lebenslügen und -wahrheiten auf - ist dabei ziemlich rigoros; weil Stase Rückschritt ist. Aber was gesund, lebendig und aus sich selbst heraus stabil ist, wird vom uranischen Wind der Veränderung sogar profitieren. Ihr Haus des familiären Ursprungs wird getriggert. Wahrzunehmen welche Affirmationen und Glaubenssätze nun keine Inspiration und keine Lebenskraft mehr garatieren, ist nun kosmisches Angebot.

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Zwillinge, 21.5. bis 21.6.

Aus der inneren Ruhe, dem Stillsein in sich, werden bekanntlich die wahrhaft großen Dinge gestaltet. Diese Weisheit zu verinnerlichen - eventuell zum Mantra, das Ihnen in Entscheidungssituationen Kraft und Zentrierung schenkt - und zu erklären, ist nun der Rat von Saturn. Letzterer könnte nun zunächst nochmal alte Wunden anfassen und frühere Herausforderungen präsent werden lassen - parallel aber auch an die eigene Stärke, die Sie unter den Belastungen entwickelt oder weiterentwickelt haben, heranführen.

Vielleicht haben Sie Ihr inneres Kompetenzteam bereits neu kennen und schätzen gelernt, mit den Kritikern Frieden geschlossen oder diese nachhaltig aufgefordert, nach der Sichtweise verständnisvollen Hinterfragens vorzugehen. Nun noch die skeptischen Zweifler, die Fehler in die Vergrößerung ziehen und den Eigenwert schmälern, zu verabschieden, ist Saturn-Lilith-Idee. Wer nun ein neues Projekt initiieren will, ist zudem dank Saturn und Merkur bestens ausgestattet. Intellekt - Ihr Pré - und Kontinuität - eher ein Lernthema - plus ehrgeizige Verwirklichung und Vision zusammenzubinden, ist nun kosmisch innigst anempfohlen.

Wer in der Kindheit mit negativen Botschaften, den Hexensprüchen, z. B. dem, intellektuell eher etwas sparsam ausgestattet zu sein, konfrontiert wurde, könnte sich in diesen Widerholungsschleifen wiederfinden. Aber mit der Chance, diesen Dämonen der Verhinderung deutlich entgegenzutreten. Einschärfungen aus der Kindheit mögen hartnäckig sein, sind aber - mit viel Achtsamkeit - gewiss auch umprägbar.

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Krebs, 22.6. bis 22.7.

Krebse lieben eine intensive Beziehungsdynamik und eine Dichte, die es ermöglicht, den innersten Wesenskern des anderen - inklusive seines dort verorteten Schmerzes - zu spüren. Mit der Tendenz oder sogar Gefahr, den Schmerz des anderen zu übernehmen. Und seine frühkindlichen und aktuellen Einschärfungen auf- und abzuarbeiten - was eigentlich der Part des Betroffenen ist, nicht Ihrer.
Ohnehin leisten Krebse per se den Löwenanteil an Beziehungsarbeit: es ist Ihr elementares Bedürfnis, gefühlsmäßig zu wachsen. In und an der Beziehung, mit und durch die Impulse, die vom Gegenüber rüberkommen. Und das nun unter Pluto, der den Finger bewusst aber mit guter Absicht auf die Beziehungswunden legt - mehr denn je. Zumal sich Saturn in Stellung bringt und Ihre Empfindsamkeit verstärkt, Sie aber auch wahrnehmen lässt, dass Ihr Gegenüber ebenfalls berührbare, kränkbare Seiten hat sowie Verletzungen und Empfindlichkeiten, die nur behutsam aufgedeckt werden können.
Sollte Sie das Gefühl belastet haben, dass Ihr Partner sehr schnell dichtmachen kann, sehr genau ausbalanciert, was er an sich heranlässt, spüren Sie jetzt, dass sich hinter Abgegrenztheit oft Angst verbirgt. Davor: tiefste Schichten, in denen die Verletzlichkeiten versteckt gehalten werden und nicht mehr schützen können. Lilith - im Haus des Gegenübers - kann auch etwas ungerecht in der Betrachtung oder Beurteilung der Mitmenschen sein. Manchmal ist es einfacher, den anderen mit einem Etikett zu versehen: "Zeigt sich sperrig und ist nicht beziehungsfähig", als seine Abwehr aufzuweichen.

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Löwe, 23.7. bis 23.8.

Ambitionierte Löwe-Geborene profitieren nun von der magischen Kraft der Mondknoten. Letztere verbünden sich aktuell mit Ceres und intonieren - jede Gabe ist auch eine Aufgabe! Wer reich ausgestattet ist, sollte - das gebietet die Dankbarkeit - andere auch daran teilhaben und mit profitieren lassen. Vielleicht stellt sich jetzt, zumal Jupiter im Haus des selbstreflektierenden Bewusstseins - dem Gefühl um ein zentrales Ich - die Frage nach dem sinnhaften Lebensausdruck und Ihrem Lebensideal - neu und anders.

Ihren Einflussbereich zu erweitern und Verantwortung in einem größeren Kontext zu übernehmen, ist Ceres-Aufforderung - begleitet von dem Versprechen, dies auch leisten zu können. Sie schöpfen nun aus einem tiefen Brunnen - sowohl an Kraft, als auch an innerer und übergeordneter Weisheit. Mars kommt dazu und ruft ins Bewusstsein, dass es nicht Löwe-Schicksal ist, im stillen Kämmerlein zu agieren. Das eigene Selbst stärker hervortreten zu lassen, ist nun gewünscht.

Der Spagat besteht aus dem Löwe-Archetypus, im Sichtbaren zu sein, um Botschaften, die eine verändernde Kraft darstellen, rüberbringen zu können, aber gleichzeitig nicht dem Ansinnen anheim zu fallen, sich permanent im Scheinwerferkegel zu drehen. Uranus nimmt eine besondere Position ein und stellt zur Disposition, mit welchem Beitrag und welcher Schöpfung Sie in die Öffentlichkeit gehen wollen. Welche Spuren wollen Sie hinterlassen? Nicht ins gedankliche Abseits sollte Ihre häusliche Geborgenheit geraten. Letztere ist kein Selbstläufer.

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Jungfrau, 24.8. bis 23.9.

Belastbare Gelassenheit und Selbstzentrierung zu entwickeln, ist nun die Aufforderung von Saturn und Merkur. Beide laden ein, den Blick nach innen zu richten, um sich mit der eigenen innewohnenden, nährenden Stärke zu verbinden und das Licht, die Zuversicht und den Optimismus - Gaben die auch in Ihnen angelegt wurden - in ganzer Breite aufzuspüren und leuchten zu lassen. Ihr Selbstbild, ist nun oft etwas verzerrt. Konditioniert durch Botschaften in der Kindheit, neigen Sie dazu, Zurückhaltung als hohes Gut zu werten, zu üben und sogar zu kultivieren.

Aktuell deckt nun Saturn diese Neigung auf, was positiv ist, denn zu viel Selbstkontrolle, Selbstregulation und Understatement kann etwas Ungesundes annehmen. Jupiter steht im Haus der Selbstdarstellung und verkündet diese zu huldigen – dies ist nicht strafbar, nicht narzisstisch und auch keine eitle Attitüde. Sich ein bisschen mehr in Bühnenpräsenz zu üben, ist nun befreiend, zumal Lilith im Haus der Individuation deutlich wieder zu "vernünftigem Verhalten" aufruft und dazu, eine Funktion zu erfüllen, um geliebt zu werden oder verdienter Zuneigung teilhaftig zu werden.

Wer in der Kindheit und als Folge auch im weiteren Leben wenig Ansprüche formuliert, dafür perfekt funktioniert hat - ohne Fehl und Tadel - ist nun aufgerufen, diese lebensfeindliche Haltung aufzugeben. Sich ohne permanente Selbstreflektion einzubringen, ist auch im Liebesleben der Schlüssel zur unverfälschten Begegnungen: zweier Seelen, zweier Individuen. Nichts Aufgesetztes, sondern pure Offenheit, ergibt ein lustvolles Miteinander.  

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Waage, 24.9. bis 23.10.

Liebe ist für Waage-Zeichen richtig definiert kein Zustand - nicht einmal ein Ideal - sondern eine Sehnsucht. Wobei diese für Sie ohnehin die größere Magie hat und stärkere Empfindungen auslöst, als etabliertes Liebesgeschehen. An letzterem wird aktuell gerüttelt! Unter Mars und Uranus könnte Unzufriedenheit mächtig aufspielen, mit dem Ergebnis, dass die Suche nach einem Gegenüber umtreibt und das Gegenpol und Seelenpartner, Reibung und Innigkeit, Substanz und erotische Strahlkraft im schönen Mixtum compositum darstellt.

Alles im anderen wiederzufinden, was im inneren Suchbild verortet ist, ist kein kleiner Anspruch - zumal Ihre Vorstellung von sinnbetörendem Beziehungsgeschehen nun sehr starken Ausschlägen nach oben und unten unterworfen ist. Ein Punkt ist jedoch nie verhandelbar: die innere Unabhängigkeit muss weiter garantiert sein, mit dem Nebensatz, dass es die geheime, aber sehr intensive Hoffnung darstellt, sich in schwierigen und holperigen Wegstrecken etwas mehr getragen zu fühlen.

Was auch immer Sie erwarten, unter Mars könnten Sie dies etwas ursprünglicher und plakativer vortragen. Ihre Vitalität ist oft überbordend, was Sie nicht adäquat nachvollziehen - von anderen aber schon als etwas bedrängend erlebt werden kann. Sie könnten, trotz Waage-Charme - der betörenden Attraktivität, sich oft leidenschaftlich einbringen - auf andere heftig einwirken und ähnliche Intensität zurückerwarten und deutlich Einfluss nehmen, obwohl Sie meinen, Möglichkeiten lediglich anzubieten.

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Skorpion, 24.10. bis 22.11.

Sich über bestehende Selbstbilder hinaus zu entwickeln, ist die Idee von Jupiter, der nun Ihr Zeichen besonders bevorzugt und Ihnen einen Neuanfang, eine neue Selbst-, Lebens- und auch Liebesinszenierung ans Herz legt. Die nötige Vorarbeit haben Sie mit viel Rückbesinnung und Persönlichkeitsarbeit bereits geleistet. Eigentlich steht Ihrem Coming-out dank Jupiter - plus Venus, deren magische Kraft Ihre Sonnenseiten stärker zum Strahlen bringt - nichts mehr im Weg.

Trotzdem zögern Sie, Mars steht im Haus der inneren Verhinderer und jede Aktion wird so lange analysiert, bis die Energie verwässert ist. Alles Wollen wird auf den Effekt hin beleuchtet, was an Einwirkung und Auswirkung damit erreicht wird. Sie könnten auch unter einem Aufwallen von leider sehr vertrauten Schuldgefühlen leiden, mit der Neigung, in Anpassung zu geraten, obwohl das Ihre stärkste frühkindliche Wunde darstellt und innere Spannungszustände, die sich auch im Somatischen auswirken können, auslöst.

Selbstverleugnung könnte das Ergebnis sein, wenn Sie sich nicht bewusst aus inneren emotionalen Verstrickungen und dem Gefühl, anderen etwas schuldig zu sein, herausarbeiten. Und auch wenn vielleicht in der häuslichen Situation - die Kinder oder Eltern - aktuell Hilfe und Unterstützung erwarten, vielleicht auch konkret bedürftig sind, geht es nun doch mal um Sie. Geben zu können, obwohl die inneren Quellen ausgetrocknet sind, ist eine Illusion. So profitiert letztlich jeder davon, wenn Sie es sich gutgehen lassen.  

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Schütze, 23.11. bis 21.12.

Sich in sich selbst aufgehoben zu fühlen und in einem spannenden, sich immer wieder in sich selbst erneuernden Leben unterwegs zu sein, ist Schütze-Anspruch und fast so etwas wie Glücksgarant. In Zeiten von Saturn, der sich nun selbst langsam auf die Reise macht und damit die Bühne für Lebenslust und ungebremste Entfaltung wieder freigibt, kann sich allerdings zunächst noch mal das Lebensgefühl verengen. Mit dem schönen Ergebnis, dass der Radius Ihrer Möglichkeiten sich anschließend extrem ausweitet.

Ein leises Ahnen von kommenden, neuen, verheißungsvollen Chancen, müsste in Ihnen bereits spürbar sein. Wer in letzter Zeit und nun in der Übergangsphase zu neuem Werden - allerdings auch der Überkompensation -huldigt, statt die Grenzen und Möglichkeiten gesund auszuloten, könnte von einem Verwegenheitszwang erfasst werden. Mental bereits im Neuland unterwegs zu sein, um die Eckpunkte zu kennzeichnen, wäre beste Vorbereitung.

Eine Falle gibt es auch: Alles auf eine Karte zu setzen, sprich permanente Selbstdurchsetzung. Wortgewaltig und feurig zu argumentieren, auch wenn überhaupt niemand überzeugt und für Ihre Ideen gewonnen werden muss, ist ebenfalls verschwendete Energie. Akquise kann sich ins Gegenteil verkehren, wenn überpointiert geworben wird. Ohnehin: Jupiter hat gerade im Haus der Seelenerkundung Residenz bezogen und der Mondknoten dockt im Haus der Werte und Visionssuche an. Sie haben wesentliche Lektionen nun verinnerlicht, sind gereift und gewachsen. Für die ganz großen Lebensneuentwürfe, ist die Zeit aber noch nicht wirklich reif.  

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