Indianische Sternzeichen: Wie gut passt deins?

Mit Astrologie kannst du nichts anfangen? Oder kriegst du davon gar nicht genug? So oder so: Was indianische Sternzeichen über dich und deine Lieben verraten, könnte dir die Augen öffnen! 

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Wie unterscheiden sich indianische Sternzeichen von unseren?

Dass das Universum in irgendeiner Weise in unserem Leben mitmischt und unser Schicksal beeinflusst, glaubt ja eigentlich jeder – auch die Indianer. Aber während wir in die Sterne schauen, um mehr über die Auswirkungen universeller Kräfte auf unser Glück (und Horoskop) zu erfahren, vermuten die indigenen Völker Nordamerikas die alles entscheidenden Antworten weitaus naheliegender: In der Natur, ihrer unmittelbaren Umwelt.

Wonach richten sich indianische Sternzeichen?

Ganz ähnlich wie wir davon ausgehen, dass die Konstellation der Sterne zum Zeitpunkt unserer Geburt auf unsere Persönlichkeit abfärbt, vermuten nordamerikanische Ureinwohner, dass der Zustand der Natur, als wir das erste Mal Licht erblickten, uns ein Leben lang prägt

Um unser indianisches Sternzeichen zu bestimmen (beziehungsweise Geburtstotem, da es ja mit den Sternen nicht direkt etwas zu tun haben), ist daher genau wie bei den uns bekannten Kategorien die Jahreszeit, also der Tag ausschlaggebend, an dem wir geboren sind – womit ein indianisches Sternzeichen für uns tendenziell eingängiger ist als chinesische Sternzeichen, in denen das Geburtsjahr über die Zuordnung entscheidet.

Indianische Sternzeichen im Überblick

Insgesamt gibt es zwölf indianische Sternzeichen, und zwar:

  • Gans (22. Dezember - 19. Januar)
  • Otter (20. Januar - 18. Februar)
  • Wolf (19. Februar - 20. März)
  • Falke (21. März - 19. April)
  • Biber (20. April - 20. Mai)
  • Hirsch (21. Mai - 20. Juni)
  • Specht (21. Juni - 22. Juli)
  • Lachs (23. Juli - 22. August)
  • Braunbär (23. August - 22. September)
  • Rabe (23. September - 22. Oktober)
  • Schlange (24. Oktober - 22. November)
  • Eule (22. November - 21. Dezember)

Für die Indianer sind das jeweils die Tiere, die die ihnen zugewiesene Jahreszeit am besten repräsentieren und deren Eigenschaften auf die Menschen mit den jeweiligen Totems abfärben. Jedes indianische Sternzeichen ist im sogenannten Medizinrad verankert, mit dem die Schamanen den unendlichen Kreis repräsentieren, in den wir nach indianischem Glauben alle hineingeboren werden.

Indianische Sternzeichen und ihre Bedeutungen

Gans (22. Dezember - 19. Januar)

Die Gans oder Schneegans, die sich vorwiegend mit unserem Steinbock überschneidet, zeichnet sich vor allem durch Ehrgeiz und Zielstrebigkeit aus. Daraus ergeben sich auch einige ihrer Stärken – zum Beispiel Ausdauer, Geduld, Pragmatismus und Verlässlichkeit – aber natürlich auch Herausforderungen. So leiden manche Gänse und ihr soziales Umfeld gelegentlich darunter, dass sie recht starrsinnig sind, andere tun sich etwas schwer mit Veränderungen und Anpassung.

Otter (20. Januar - 18. Februar)

Otter sind vor allem eines: kreativ! Sie lieben es, etwas zu schaffen und zu gestalten und nichts geht ihnen über ihre persönliche Freiheit. Kein Wunder also, dass sie ihrer Zeit oftmals voraus sind und häufiger anecken – und falls der ein oder andere Wassermann gerade zustimmend nickt: Ja, für Indianer seid ihr Otter.

Wolf (19. Februar - 20. März)

Ein skrupelloses Raubtier? Von wegen! Den Wolf sehen Indianer in erster Linie als sensibel, umsichtig und gerecht. Zugleich ist er anpassungsfähig und potentiell manipulativ – weil er sich so gut in seine Mitmenschen hinein fühlen kann, dass er sie eben theoretisch auch beeinflussen könnte. Wölfe sind manchmal etwas hin- und hergerissen zwischen ihrer Gutmütigkeit und ihrem ebenfalls recht ausgeprägten Selbstverwirklichungstrieb. Bei uns entsprechen dem indianischen Wolfstotem vorwiegend die Fische.

Falke (21. März - 19. April)

Als Falke (oder Habicht) drückst du gerne aufs Tempo. Auf andere warten? Dafür fehlt dir die Geduld. Dennoch kannst du deine Mitmenschen super mitreißen und motivieren und da du meistens auch noch den Überblick hast, lassen sich die meisten gerne von dir führen. Als Widder könntest du dich da wiederfinden ...?! 

Biber (20. April - 20. Mai)

Der Biber kann nicht so gut loslassen, was im positiven Umkehrschluss aber bedeutet, dass er treu, fleißig und ausdauernd ist. Auf Biber ist Verlass, denn auch sie wünschen sich Verlässlichkeit und Sicherheit von ihrer Umwelt. Die Horoskope des Bibers sollten sich weitgehend mit denen von einem Stier decken.

Hirsch (21. Mai - 20. Juni)

Der Hirsch, die Krone der Schöpfung – ach nee, das war ja wer anders ... Aber das Zeug dazu haben Hirsche allemal, denn sie gelten als intelligent, umgänglich, kommunikativ und sehr sozial. Erinnert dich an irgendwen? Dann kennst du vermutlich jemanden, dessen Sternzeichen Zwillinge ist.

Specht (21. Juni - 22. Juli)

Spechte sind fürsorglich und mitfühlend, Freunde und Familie kommen für sie immer zuerst. Allerdings kann ein Specht schon auch mal launisch und ziemlich anspruchsvoll gegenüber seinen Mitspechten ... äh ... Mitmenschen sein. Ähnlichkeiten zum prototypischen Krebs sind vermutlich kein Zufall.

Lachs (23. Juli - 22. August)

Um gegen den Strom zu schwimmen, musst du schon ziemlich eigenwillig sein – so wie der Lachs (auch Stör), der nach indianischer Erfahrung in erster Linie unabhängig und selbstbestimmt seinen Weg geht. Problem: Dabei kommt er hin und wieder sehr arrogant und bestimmend rüber. Tja, und uns brüllt so jemand gelegentlich als Löwe ins Ohr ...

Braunbär (23. August - 22. September)

Als Bär bist du naturverbunden und hast eine ganz besondere Beziehung zur Umwelt sowie einen außergewöhnlichen Sinn für ihre Ordnung. So wie in der Natur alles seinen sinnvollen Platz hat, willst du auch in deinem Leben am liebsten immer alles strukturiert und ordentlich haben. Anderen kommt das manchmal übertrieben und erbsenzählerisch vor – eben typisch Jungfrau, oder?!

Rabe (23. September - 22. Oktober)

Der Rabe (beziehungsweise die Krähe) ist sehr clever und kommunikativ, doch seine Fähigkeiten setzt er nie dafür ein, andere nach seiner Pfeife tanzen zu lassen oder ihnen zu schaden. Stattdessen nutzt er sie meist, um zu vermitteln und Streit zu schlichten, er ist ein Meister der Diplomatie. Schade, dass das manchmal ausgenutzt wird, von dem ausgeglichenen Wesen des Raben – genau wie dem der Waage – könnten sich einige etwas abschauen ...  

Schlange (24. Oktober - 22. November)

Angst vor Schlangen? Vielleicht, weil sie so unergründlich und geheimnisvoll wirken, genau wie der Skorpion. Doch wer sich die Zeit nimmt, das Vertrauen einer Schlange zu gewinnen, wird feststellen, dass hinter der unnahbaren Fassade eine treue Seele steckt, die viel vom Leben versteht und davon, aus einem Moment etwas Magisches zu machen.

Eule (22. November - 21. Dezember)

Na klar: Dass Eulen klug und weise sind, wissen auch die Indianer. Zudem gilt der Nachtvogel in der indianischen Kultur als freiheitsliebend und gerecht, meist erfasst er Kern und Wesen einer Sache besonders gut. Und unser Pendant, der Schütze? Der wird die Parallelen – wenn man den Indianern glaubt – sicher erkennen ...

Interessant: Obwohl die Indianer die Natur und wir die Sterne lesen, haben die Bedeutungen indianischer Tiersymbole vieles mit den entsprechenden Horoskopen unserer Astrologie gemeinsam. Ob das ein Zeichen ist? Vielleicht hängt in unserem Universum ja tatsächlich alles irgendwie zusammen ... 

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