VG-Wort Pixel

Traumdeutung Angst

Im Traum Angst zu empfinden, ist nicht selten. Jeder hatte schon einmal einen Albtraum, von dem er vielleicht sogar auch schweißgebadet aufgewacht ist. Obwohl man natürlich lieber vom Strandurlauben als von Spinnen und Zombies träumen möchte, sind Albträume wichtig, um unsere Ängste verarbeiten zu können. 

Intensive Albträume lassen sich nicht so leicht abschütteln und oft verfolgen sie einen noch Tage danach. Deshalb ist es wichtig, dass man sich mit ihnen auseinandersetzt. Die Traumdeutung besagt, dass Angstträume meistens der Hinweis auf etwas sind, das uns auch im realen Leben beschäftigt, oder uns Angst bereitet. Es kann sein, dass in der Traumwelt die Probleme der Wachwelt in ähnlichen Situationen widerspiegelt werden, da wir uns intensiv mit ihnen auseinandersetzten. Deshalb ist solch ein Traum gut, um unsere Angst zu verarbeiten.

Traumdeutung Angst – fiktive Gefahrenquelle

Es kann aber auch sein, dass es sich um einen klassischen Albtraum handelt. Dies ist in der Traumdeutung meist der Fall, wenn die Träumenden einer fiktiven Gefahrenquelle ausgesetzt sind und deshalb Angst empfinden. Dies passiert oft, wenn man vor dem Einschlafen einen gruseligen Film oder Ähnliches gesehen hat. Im Traum wird dann die Geschichte zur eigenen gemacht und nochmals verarbeitet.

Die Traumdeutung besagt, dass häufig auftretende Albträume darauf hinweisen können, dass man sich nach Zuwendung und Aufmerksamkeit sehnt. Oft kann der Ursprung des Traums auch das empfinden von Selbstzweifel sein, ausgelöst durch Enttäuschung oder Unglück in der Liebe. Wichtig ist es deshalb bei Angstträumen, seinen Problemen in der Wachwelt größere Sorgfalt zu widmen. So lässt es sich besser vermeiden, dass man im Traum Angst empfindet.


Mehr zum Thema