Untergetaucht von Marie Jalowicz

Sie muss mit ansehen, wie ihre Liebsten deportiert werden, einer nach dem anderen, und sie beschließt unterzutauchen. Der Jüdin Marie Jalowicz Simon, Anfang zwanzig, gelingt es, sich allein im nationalsozialistischen Berlin der Kriegsjahre durchzuschlagen...

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Sie muss mit ansehen, wie ihre Liebsten deportiert werden, einer nach dem anderen, und sie beschließt unterzutauchen. Der Jüdin Marie Jalowicz Simon, Anfang zwanzig, gelingt es, sich allein im nationalsozialistischen Berlin der Kriegsjahre durchzuschlagen. 50 Jahre später bittet ihr Sohn Hermann Simon sie, ihre Geschichte aufzunehmen. Daraus ist nun ein fesselndes Zeitdokument entstanden, das vom Leben im Untergrund erzählt. Und von einer sehr mutigen Protagonistin, die noch den absurdesten Situationen eine komische Seite abgewinnen kann - und so liest sich das Buch mit erstaunlicher Leichtigkeit. (416 S., 19,99 Euro, S.Fischer)

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