Leseprobe: Ein Auszug aus "Bitterfotze" von Maria Sveland

Wie gleichberechtigt sind Männer und Frauen heute wirklich? Die schwedische Autorin Maria Sveland hat mit ihrem Roman "Bitterfotze" in ihrer Heimat für Diskussionen gesorgt. Lesen Sie den Anfang des Romans, der jetzt auch auf Deutsch erschienen ist.

Über das Buch

Lassen Sie sich nicht vom Titel abschrecken, "Bitterfotze" ist keine schwedische "Feuchtgebiete"-Version, verfolgt aber dasselbe Ziel: Sara, erfolgreiche Journalistin und Mutter eines zweijährigen Sohnes, ist enttäuscht. Vom Kinderkriegen, das die Frauen zu Hause anbindet, während die Männer ihr Leben weiterführen. Von ihrem Ehemann, der eigentlich zu den Guten gehört und sie trotzdem gleich nach der Geburt ein paar Wochen allein lässt. Und vom Zustand der Gesellschaft, die zwar Gleichberechtigung predigt, aber immer noch von den Bedürfnissen der Männer dominiert wird. Wütend und ehrlich schreibt Maria Sveland, 34, gegen die Ungerechtigkeit und ihre eigene Bitterfotzigkeit an. "Dieses Buch kann mehr für die Gleichberechtigung tun als alle Reden dieser Welt", schrieb eine schwedische Zeitung. Also lesen, nachdenken, ändern. Angela Wittmann

Der Anfang des Romans: LUST AM FLIEGEN

Ich bin erst dreißig und schon so verbittert.

An einem scheußlichen Januarmorgen sitze ich im Flugzeug nach Teneriffa. Ich bin unendlich müde, hässlich und wütend. Nein, nicht wütend, sauer. Ich bin schrecklich sauer. Auf alles, am meisten auf mich, und das macht mich eiskalt. Ich bin schon viel zu lange sauer. Eine graue Zementmasse macht mich hart. Ich will zu viel Wein trinken und alles Hässliche vergessen. Wie solche Januarmorgen. Ich habe den Januar schon immer gehasst.

Ich sitze im Flieger, lese Angst vorm Fliegen und versuche, bessere Laune zu bekommen, vielleicht sogar ein Weilchen richtig glücklich zu sein?

Ich bin erst dreißig und schon so verbittert. Ich bin richtig bitterfotzig.

Das war nie so geplant. Ich habe wie alle anderen von der Liebe geträumt. Aber ein Verdacht, der vielleicht eine Einsicht ist, hat sich allmählich in mir ausgebreitet, und er macht tiefe, eitrige Wunden: Wie sollen wir jemals zu einer gleichberechtigten Gesellschaft kommen, wenn es uns nicht einmal gelingt, mit demjenigen gleichberechtigt zu leben, den wir lieben?

Ich bin dreißig, genau wie Isadora in Angst vorm Fliegen, allerdings unendlich viel müder und langweiliger. Die Familienhölle hat mir jegliche Energie genommen, ich bin voller emotionaler Schmutzflecke. Ich könnte sie sein. Ich könnte du sein, Isadora, wenn ich etwas fühlen würde. Aber ich bin völlig emotionslos und habe nicht einmal Angst vorm Fliegen.

Ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll, weiterzuleben und nicht bitter zu sein, wo es doch so viele Gründe dafür gibt. Wenn ich nur an all die Frauen mit verkniffenen Mündern und müden Augen denke. Die einen vor dem Kühlregal anschnauzen, weil man im Weg steht. Die den Impuls auslösen, zurückzuschnauzen: Blöde Kuh. Und die einem für den Rest des Tages die Laune verderben.

In den 70ern konnte man herumvögeln, Therapien machen, kiffen, links sein.

Vor ein paar Tagen wurde mir plötzlich bewusst, dass ich in zwanzig Jahren vermutlich ganz genauso sein werde. Meine Verwandlung zur Bitterfotze ist auf dem besten Weg. Sie scheint unausweichlich, leben wir doch in einer Gesellschaft, in der Mädchen und Frauen diskriminiert, vergewaltigt, misshandelt und beleidigt werden. Aber jedes Mal, wenn ich so eine griesgrämige ältere Frau sehe, versuche ich zu denken: Tief in ihr drin gibt es ein fröhliches kleines Mädchen, das einmal grenzenlose große Träume hatte.

Ich sitze im Flugzeug und lese mein Buch über Isadora. Sie ist unterwegs zu einer Psychoanalytikerkonferenz in Wien, zusammen mit 117 Psychoanalytikern und ihrem Psychoanalytikermann Bennett. In meinem Flugzeug sind keine 117 Psychoanalytiker, nur ich und etwa sechzig januarbleiche arme Teufel, die alle mehr oder weniger unglücklich aussehen. Auch bin ich nicht unterwegs zu einer traumhaften Begegnung oder einem wunderbaren Spontanfick mit einem ebenso wunderbaren unbekannten Mann. Mich erwartet ein Apartmenthotel aus den 80er-Jahren, das vermutlich von Rentnern, ein paar Familien mit kleinen Kindern und mir bewohnt wird. Aber in den 70er-Jahren, als Erica Jong Angst vorm Fliegen schrieb, war sowieso alles viel spannender. Und teilweise ist das der Grund, warum ich so bitterfotzig bin.

Isadora konnte herumvögeln, Therapien machen, kiffen, links sein, und sie war Teil einer großen prächtigen Frauenbewegung, ich hingegen wuchs heran in den antifeministischen, ängstlichen 80er-Jahren, in denen alles dunkelblau war, sogar die Wimperntusche.

Meiner Generation hielt man Vorlesungen über Aids und sexuellen Missbrauch.

Erica Jong prägte den Begriff des Spontanficks - die reine Begegnung ohne Schuldgefühle, purer Sex, frei von Reue und Geschichte, frei von jeglichen Machtkämpfen. Aber das war damals, in den fröhlichen 70er-Jahren. Dreißig Jahre später, in einer ganz anderen Welt, präge ich den Begriff bitterfotzig. Schwer belastet durch alle Ungerechtigkeiten der Geschichte und vom Geschlechterkampf. In dieser Gesellschaft wirst du so. Wenn du eine Frau bist. Während Isadora den Spontanfick und das Partykiffen predigte, hielt man meiner Generation Vorlesungen über Aids und sexuellen Missbrauch.

Als wir etwas erwachsener waren und eine Therapie anfangen wollten, gab es unendlich lange Wartelisten, weil Schwäche nicht zum Fortschrittsglauben der freien Ökonomie passt. Und als wir endlich bereit waren zu arbeiten, befand sich Schweden in einem tiefen Konjunkturtal, die Zahl der Arbeitslosen war so hoch, dass einem der Spaß verging.

Und eines Tages ist es Januar, ich sitze in einem Flugzeug und lese in meinem Buch über Isadoras Spontanfick. Und über Bennett und Adrian, ihren Mann und ihren Liebhaber.

Ich sitze in einem Flugzeug nach Teneriffa und nicht nach Wien zu einem Spontanfick bei einer Psychoanalytikerkonferenz. Neben mir sitzt ein jüngeres Paar, und als ich mein Buch heraushole, höre ich, dass sie schnieft. Sie hat sich dem kleinen Fenster zugewandt, die Schultern beben. Ihr Mann, ein Typ im Anzug und mit kurzen, ordentlich geschnittenen Haaren, sieht, dass ich es sehe. Er zeigt auf mein Buch und verdreht die Augen.

»Du musst entschuldigen, aber meine Freundin hat Flugangst. Sie sollte vielleicht dein Buch lesen«, sagt er und versucht ein kleines Lachen. Es bleibt ihm im Hals stecken und klingt nur gemein. »Ich begreife überhaupt nicht, wovor du Angst hast. Du weißt doch, dass Autofahren gefährlicher ist als Fliegen!«

Er schaut mich an, um Bestätigung zu bekommen, aber ich schaue nur in mein Buch. Sie dreht sich zu ihm um und schnieft an seine Schulter.

»Ja, ich weiß. Ich bin unglaublich blöd, aber ich kann nichts dafür.«

Die Stewardess kommt zu uns, eine ältere Frau mit einem großen, mütterlichen Busen. Sie beugt sich vor und spricht mit ihrem sorgfältig geschminkten rosa Mund. Eine beruhigende Stewardessenstimme und freundliche Augen begegnen dem Blick des Flugangstmädchens.

Der Freund des Flugangstmädchens schmollt, anstatt sie zu trösten.

»Möchtest du mit nach vorne kommen und schauen, wie es im Cockpit aussieht?«, fragte die Stewardess, sie riecht nach Tantenparfüm und ich mag sie. Das Flugangstmädchen auch, glaube ich, sie ist froh, dass jemand versucht, sie zu trösten, anstatt sie zu verhöhnen.

»Nein danke. Ich glaube, lieber nicht. Es geht meistens vorbei, wenn wir in der Luft sind. Beim Starten und Landen ist es am schlimmsten.«

»Ja, das geht den meisten so«, antwortet die Stewardess.

»Soll ich dir einen Whisky bringen?«

»Ja, gerne. Vielen Dank!«, sagt das Flugangstmädchen und sieht ihre gute Fee dankbar an. Der Freund schweigt und findet das Ganze wahrscheinlich nur peinlich. Ein Spektakel.

Wir fliegen. In großer Höhe. Es dröhnt in den Ohren, und ich bin froh, dass wir jetzt fliegen.

Die Stewardessenstimme im Lautsprecher ist sanft. Sie heißt uns willkommen und wünscht uns einen angenehmen Flug. Und ausgerechnet heute hat sie auch noch fantastische Sonderangebote. Für uns alle.

Ein Parfüm für nur hundert Kronen aus dem berühmten Hause Gucci. Oder warum nicht drei Mascaras für lange, schöne Wimpern. Und alles zu einem besonders günstigen Preis!

Ich weiß nicht, seit wann die armen Stewardessen auch noch als Verkäuferinnen arbeiten müssen, aber das Flugangstmädchen kauft die Wimperntusche, und ihr Typ schmollt weiter still vor sich hin, anstatt sie zu trösten.

Ich glaube, ich bin eine bessere Mutter, wenn ich mich eine Woche ausruhen darf.

Kleine Frühstückstabletts werden verteilt, ich esse und spüre, wie mit dem süßen Joghurt, dem warmen Käsebrötchen und dem schwarzen Kaffee die Müdigkeit verschwindet. Vielleicht beruhigt das Frühstück oder der Whisky auch das Flugangstmädchen, denn jetzt weint sie nicht mehr und will reden.

»Hast du nie Angst vorm Fliegen?«, fragt sie.

»Nein, aber ich habe Angst vor einer Menge anderer Sachen!«, sage ich. Ich will nicht, dass sie sich noch blöder vorkommt. Außerdem ist es die reine Wahrheit. Ich habe vor allem Möglichen eine Riesenangst, abends allein von der U-Bahn nach Hause zu laufen, vor dem Autofahren, Fahrradfahren, nicht geliebt zu werden.

Sie fragt mich, ob ich allein reise, und als ich Ja sage, schaut sie mich mit großen Augen an.

»Mein Gott, bist du mutig, das würde ich mich nie trauen!«

Es freut mich, dass es einen Menschen gibt, der mich mutig findet. Auch wenn es nur eine junge Frau mit Flugangst ist. Ich lächle sie an und erzähle ihr, dass ich zu Hause einen kleinen zweijährigen Sohn habe, der mir den Schlaf raubt, und dass ich jetzt mal eine Pause von alldem brauche.

»Er heißt Sigge. Möchtest du ein Foto sehen?«, frage ich und zeige ihr stolz das Bild, das ich immer bei mir habe. Eine Trophäe und zur Erinnerung, falls ich ihn vergessen sollte, denn es ist nicht zu leugnen, dass meine Tagträume immer öfter von der großen, freien Zeit des Alleinseins handeln. Ohne Mann und Kind. Von der Art von Einsamkeit, die einem Raum zum Denken gibt. Und aus diesen Tagträumen entsteht große Schuld und Emotionslosigkeit. Ich habe mit einem Mal das Bedürfnis zu erklären, dass ich normal bin, Familie habe und alles. Aber das hat eher die entgegengesetzte Wirkung auf das Flugangstmädchen. Jetzt bin ich auf einmal nicht mehr die Mutige, die sich traut, allein zu verreisen, sondern eine Verdächtige.

»Aber wird dein Sohn dich nicht vermissen?« »Doch, und ich werde ihn auch vermissen, aber ich glaube, ich bin eine bessere Mutter, wenn ich mich eine Woche ausruhen darf.« Das Flugangstmädchen schaut mich aus schmalen Augen an. »Es ist ja nur eine Woche«, sage ich flehend, aber sie ist gnadenlos. »Aber für einen Zweijährigen ist eine Woche doch irgendwie total lang?« »Ja«, sage ich.

Das Flugangstmädchen drückt die Hand ihres Freundes und küsst ihn auf die Wange. Er schaut von seiner Zeitung auf und küsst sie zurück. Sie schauen sich in liebevollem Einverständnis an.

Dass es tatsächlich merkwürdig ist, Mann und Kind ohne einen triftigen Grund für eine Woche zu verlassen, das wurde mir bereits klar, als ich es Freunden und Verwandten erzählte. Die meisten fragten: »Stimmt etwas nicht zwischen dir und Johan?« Was vielleicht nicht ganz falsch war. Die Leidenschaft hielt sich im Januar in Grenzen, nach den ausgedehnten Reisen und Familienbesuchen über Weihnachten. Aber es war auch nicht schlechter als sonst, keine Ehekrise oder so. Nur überdurchschnittliche Müdigkeit kombiniert mit logistischen Meisterleistungen, wie wir das Bringen und Abholen von der Kita mit unseren Vollblutkarrieren in Einklang bringen sollen, von denen wir beide nicht lassen wollen.

Wann hat es aufgehört zu kribbeln?

Und dann plötzlich beim Aufwachen war er da, der Abgrund, zum Beispiel an einem dunklen Morgen im Januar. Eine unendliche Müdigkeit. Ich schaute über die schneebedeckten Hausdächer und stellte fest, dass es schön aussah. Eine Märchenlandschaft. Für einen kurzen Moment lang kribbelte es, aber dann verwandelte es sich in eine sachliche Feststellung. Eine Emotionslosigkeit, die ich inzwischen nur allzu gut kenne.

Wann hat es aufgehört zu kribbeln? Ich schaute meinen Mann an, der am Tisch saß und frühstückte. Er las den Sportteil genauso ungerührt wie ich den Kulturteil. Ich versuchte zu hören, was im Radio gesagt wurde, aber es waren nur Wörter, und ich wünschte, wir würden zu denen gehören, die am Morgen Musik hörten und nicht Radio. Und die Tee tranken und nicht diesen ekligen Kaffee. Ich wünschte, ich würde zum Frühstücken auf einem Sofa sitzen und klassische Musik hören und nachdenken. Aber Kaffee vergiftet mehr als Tee, und das Radio stört, deshalb passte es gut zur Emotionslosigkeit.

Sigge spielte in seinem Zimmer und ich wurde schon bei dem Gedanken sauer, gleich durch den Schneematsch zur Kita hetzen zu müssen und dann weiter zu einer vollen und feuchten U-Bahn mit beschlagenen Fenstern. Immer gestresst, immer müde und oft sauer. Die Haare würden nass werden, weil ich die Mütze gestern in der Redaktion vergessen hatte, und ich wusste, ich würde frieren. Und wie ich den Januar hasste! Wirklich hasste. Manchmal tat es so weh, dass ich so tun musste, als würde ich in einem Film mitspielen: als emotionslose Mutter eines Kleinkinds. Ich posierte in einem chinesischen Morgenmantel auf dem Sofa. Vielleicht war ich sogar schön?

Unser Hochzeitsfoto hängt in der Diele an der Wand. Wie eine grinsende Erinnerung an all unsere Träume. Was wir alles wollten. Am Hochzeitstag regnete es in Strömen, ich heiratete in einem gelben Regenmantel. Ich starrte das Foto an und sah meine rot geweinten Augen und die regennassen Haare, die am Kopf klebten. Ich weinte, weil ich so gerührt war von all den Freundlichkeiten, der Fürsorge und der Wärme, die wir von Freunden und Verwandten erfuhren.

Ich konnte nicht dazu stehen, verheiratet zu sein.

Damals fühlte es sich groß und erwachsen und schön an, dass wir heirateten. Aber schon ein paar Monate später musste ich mich darüber lustig machen, weil es so absurd war, dass ich geheiratet hatte. Es ist nicht so, dass ich Johan nicht liebe, das habe ich immer getan (außer in dem einen Jahr, in dem es in unserer Ehe kriselte), aber die Wahrheit war, ich konnte nicht dazu stehen, verheiratet zu sein.

Ich ertrug den schmutzigen Ballast nicht, der unweigerlich mit der Ehe folgt. Den schlechten Geschmack im Mund, wenn ich daran dachte, wofür die Ehe steht. Jahrhunderte der Unterdrückung, Millionen unglücklicher Menschen, die im Hintergrund rumoren.

Ich weiß nicht, wie ich mit meinen zwiespältigen Gefühlen umgehen soll, dass ich verheiratet sein will, obwohl ich keine einzige glückliche Ehe kenne. Es ist wie eine Blase auf der Zunge, die man ständig betastet. Obwohl sie brennt. Ich muss einfach alle kritischen Bücher lesen, die je über die Ehe geschrieben worden sind. Besonders in den 70er-Jahren.

Deshalb lese ich immer wieder Angst vorm Fliegen, deshalb beschäftige ich mich mit Suzanne Brøggers Verzweiflung über die Kleinfamilie, als ob es meine eigene wäre. Und ich erkenne, dass es meine eigene ist. Ich kenne keine glücklichen Familien oder Ehen. Keine. Keine in meiner Nähe, Großmütter, Großväter, Mutter, Vater, Tanten und Onkel, Freunde. Alle unglücklich verheiratet. Betrogen vom Mythos der Liebe.

Aus dem Schwedischen von Regine Elsässer © 2009 by Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln

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