4 Gründe, warum ihr den neuen Franken-"Tatort" nicht verpassen solltet

Am Sonntag geht mal wieder ein neues "Tatort"-Team an den Start. In Franken ermitteln gleich vier Kommissare. Warum sich das Einschalten lohnt.

1. Weil Fabian Hinrichs jetzt ganz offiziell "Tatort"-Ermittler ist

Als liebenswerter, wenn auch anstrengender Ermittler Gisbert Engelhardt hat sich Fabian Hinrichs Ende 2012 in die Herzen der "Tatort"-Fans gespielt. An der Seite von Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec hatte er in der Folge "Der tiefe Schlaf" einen kurzen Auftritt als neuer Kollege, der die beiden Kommissare fast um den Verstand gebracht hätte - und dann leider viel zu früh weggemordet wurde. Darauf folgten (verständlicherweise) Proteste im Netz, man wollte Gisbert zurückhaben. Der ist und bleibt zwar tot. Aber die "Tatort"-Welt hat zumindest den großartigen Fabian Hinrichs zurück - als Hauptkommissar Felix Voss im neuen Franken-"Tatort".

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2. Weil dieser "Tatort" so herrlich normal ist

Überdrehte Kommissare, Überdosen Slapstick und viel zu kuriose Fälle gibt es schon genug beim "Tatort". Das nutzt sich mit der Zeit ab. In Franken haben sie mal etwas ganz Altes ausprobiert: einfach einen guten Krimi zu erzählen. Mit normalen Kommissaren ohne große Macke oder dunkles Geheimnis. Es lebe der Durchschnitt, der am Ende gar nicht so durchschnittlich ist! Das gefällt uns.

3. Weil wir uns auf Franken freuen

Im "Tatort" sind wir häufig in der Großstadt unterwegs. Der Franken-"Tatort" aber führt uns in ländlichere Gegenden. Die Mordkommission sitzt zwar in Nürnberg, soll aber im ganzen Frankenland ermitteln. Auch beim Casting der Schauspieler hat man Wert auf Lokalkolorit gelegt: Dabei ist unter anderem die im oberfränkischen Bamberg geborene Schauspielerin Eli Wasserscheid (spielt Kommissarin Wanda Goldwasser) und der in Nürnberg geborene Schauspieler und Kabarettist Matthias Egersdöfer als Michael Schatz, Leiter der Spurensicherung.

4. Damit wir mitreden können

Seien wir doch mal ehrlich: Auch wenn ein "Tatort" schlecht war, mitreden - und vor allem mitmeckern! - wollen wir doch immer. Und das geht nun einmal viel besser, wenn man tatsächlich weiß, wovon man spricht. Also: Sonntagabend "Der Himmel ist ein Platz auf Erden" einschalten. Wir sind gespannt, wie euer Urteil ausfällt.

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