"Fenster zum Sommer": Eine Reise in die Vergangenheit

In "Fenster zum Sommer" findet sich Nina Hoss plötzlich in ihrer eigenen Vergangenheit wieder - und muss entscheiden, ob sie ihr Leben noch mal genauso leben will. Hendrik Handloegtens magisch schöner Film läuft ab 3. November im Kino.

Zum Film

Glückliche Zeiten: Juliane (Nina Hoss) und August (Mark Waschke)

Was wäre, wenn wir plötzlich in unserer eigenen Vergangenheit aufwachen würden? Würden wir alles noch mal ganz genauso machen, oder würden wir unser Leben anders leben? Juliane (stark wie immer: Nina Hoss) erlebt das Unvorstellbare. Eben noch verliebt im Sommerurlaub mit August (Mark Waschke), dem Mann ihres Lebens, erwacht sie eines Morgens mitten im Winter - viele Monate in der Vergangenheit, in der alten Beziehung mit ihrem Ex Philipp (Lars Eidinger). Zunächst hat Juliane nur einen Gedanken: Jetzt bloß keinen Fehler machen, damit sie irgendwann wieder bei August im Glück landet. Aber verschenkt sie damit nicht kostbare Chancen? Regisseur und Autor Hendrik Handloegten ("Liegen lernen") hat zusammen mit seinem tollen Darstellerteam einen ungewöhnlichen, immer wieder überraschenden und wunderschön anzusehenden Film geschaffen, der vor allem eines ist: ein unbedingtes Plädoyer für die Macht der ganz großen Liebe.

Der Trailer zum Film

Kino: "Fenster zum Sommer"
Trailer: Prokino
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