"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand": Achtung, Allan kommt!

Von der Bestsellerliste auf die Leinwand: Jonas Jonassons sympathisches Märchen für Erwachsene "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand".

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"Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand"

Der Titel verrät es schon: Am Tag seines 100. Geburtstags klettert Allan Karlsson durch ein Fenster aus dem Altersheim, steigt in den nächsten Bus - und verschwindet einfach. Er begibt sich auf eine ungeplante, aber ereignisreiche Reise und trifft dabei allerhand interessante Leute. Dass bald schon eine schwerkriminelle Rockergang hinter ihm her ist, kann ihn nur mäßig beeindrucken. Denn wie sich herausstellt, war Allan an einem Großteil der bedeutendsten Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts beteiligt.

Die Verfilmung des Weltbestsellers von Jonas Jonasson rast nur so durch die (zuweilen absurde) Lebensgeschichte des "Hundertjährigen" und wechselt oft und schnell zwischen Plot und Episoden aus der Vergangenheit. Dabei geht es gelegentlich einen Tick zu schnell durch die Buchvorlage, aber herausgekommen ist trotzdem eine sehr unterhaltsame Krimikomödie.

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