Trink dich gesund

Kamille für den Bauch und Fenchel gegen Husten. Als altes Hausmittel hilft Tee mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelemente gegen viele Beschwerden. Wir sagen euch, bei welchem Wehwehchen, welche Teesorte hilft

Magen und Darmprobleme

Vollegefühl oder Blähungen? Dann hilft Fenchel. Die Früchte des Fenchel enthalten ätherische Öle, die Krämpfe oder Blähungen lindern.

Beliebtestes Hausmittel bei Magenbeschwerden ist immer noch der Kamillentee. Kamille wirkt entzündungshemmend, krampflösend und desinfizierend.

Auch die ätherischen Öle der Pfefferminze wirken beruhigend auf Magen und Darm, und sind wohltuend bei Übelkeit.

Auch wenn er bitter schmeckt, Wermuttee ist ein gutes Mittel bei Magen und Darmkrämpfen. Seine Wirkstoffe kurbeln die Verdauung an und fettes und schweres Essen lässt dich schneller verwerten.

Husten und Halzschmerzen

Wenn es im Hals kratzt, dann ist Teetrinken angesagt. Salbeitee ist dabei eine echte Wunderwaffe. Die ätherischen Öle lösen den Schleim und bekämpfen Bakterien. Auch Anis- und Fencheltee sind entzündungshemmend.

Erkältung

Eine Erkältung ist im Anmarsch? Hagebuttentee stärkt das Immunsystem und wirkt vorbeugend. Die Früchte der Heckenrose enthalten viel Vitamin C und schützen so vor Erkältungskrankheiten. Auch Holunderblüten, Lindenblüten, Kamille und Salbei wirken den fiesen Erregern entgegen.

Karies und Mundgeruch

Die im schwarzen und grünen Tee enthaltenden Fluoride und Polyphenole unterstützen die zahnschützende Wirkung und bekämpfen Bakterien. Die Gerbstoffe im Tee legen sich wie ein Schutzfilm um die Zähne und Karies-Bakterien und Mundgeruch haben schlechte Karten.

Schlafstörungen

Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte es vor dem Schlafen gehen mal mit einer Tasse Baldrian-, Hopfen- und Melissentee versuchen. Diese Tees lösen innere Spannungen und beruhigen.

Depressive Stimmung

Schlecht drauf? Gegen die schlechte Stimmung ist ein Kraut gewachsen, und zwar ein Johanniskraut. Die Inhaltsstoffe Hypericin und Hyperforin wirken nervlichen Anspannungen und Stimmungsschwankungen entgegen und stoppen den Abbau des Glückshormons Serotonin.

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