Mann überrascht seine Frau mit Bällebad

Großes Kind im kleinen Mann: YouTuber Roman Atwood verwandelt sein Haus in ein Bällebad - um seine Frau zu überraschen.

So ein Bällebad wie in der Ikea-Kinderwelt im eigenen Haus - das wär's doch! Youtuber Roman Atwood ist ein Mann mit Visionen, der sich nicht mit Tagträumen abfindet. Als seine Frau außer Haus ist, bereitet er für sie eine Überraschung vor: Mit einem LKW lässt er gigantische Säcke mit kleinen Plastikbällen anliefern, die umgehend im ganzen Haus verteilt werden. Natürlich sind die Kinder Feuer und Flamme, besonders weil auch noch ein Trampolin aufgebaut wird. Dann beginnt der Spaß: Atwood lässt sich aus dem Obergeschoss ins Bällebad fallen, springt aufs Trampolin und versucht, mit einem Surfbrett durch den wahr gewordenen Kindertraum zu gleiten.

Atwoods Frau ist derweil völlig ahnungslos: Als sie zwischenzeitlich anruft, unterbrechen alle herumtobenden Kinder (und Kind gebliebenen Erwachsenen) ihren Jubel und unterdrücken ihr Kichern, als Atwood betont gelangweilt am Telefon "Nein, nichts los hier. Bis gleich!" durchgibt.

Um den Überraschungseffekt zu erhöhen, wird die Haustür zur Balllawinen-Falle umgebaut: Atwood und seine Freunde schichten einen Riesenberg Bälle vor der Tür auf, der mit Absperrungen fixiert wird. Der Plan geht auf: Atwoods Frau kommt nach Hause, wundert sich kurz über die Säcke, die auf dem Grundstück herumliegen - und wird von einer Bällelawine überrollt, als sie die Tür öffnet. Böse ist sie aber nicht über den Streich. Im Gegenteil: Sie strahlt, als sie das Bälle-Paradies in ihrem Wohnzimmer sieht - und wie glücklich die Kinder darin herumtollen.

Fast zu schön, um wahr zu sein - ist das Ganze vielleicht nur ein Fake? Der Verdacht liegt nahe, immerhin ist Youtuber Atwood bekannt für derartige Streiche, und die Vorgänge sind offensichtlich sehr kalkuliert in Szene gesetzt. Aber bei allen Theorien darüber, ob die Überraschung und das Telefonat mit Atwoods Frau echt waren oder nicht: Unstrittig wurde ein Haus mit Plastikbällen gefüllt, um darin herumzutoben. Und selbst, wenn das nur für maximale Klickzahlen inszeniert wurde: Der Spaß, den alle haben, ist eindeutig nicht gestellt.

heh
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