Obama verrät: "Das sind meine Lieblingsromane!"

Bücher haben Barack Obama immer viel bedeutet – auch während seiner Zeit als Präsident der USA. Nun empfiehlt er seine Lieblingsbücher.

Barack Obama und seine Liebe zu Büchern

Jeden Abend habe er noch eine Stunde gelesen, sagte Barack Obama im Interview mit der "New York Times". Bücher seien für ihn eine Flucht aus der Blase des Weißen Hauses gewesen, aus den Realitäten des Politbetriebes, und ein Weg, den „eigenen Kopf zu verlassen” und Brücken zu anderen Menschen und zu anderen Lebenswelten zu bauen. Bücher seien für ihn eine Quelle von Ideen und Inspirationen, die ihm immer wieder die „Komplexitäten und Zweideutigkeiten“ des Menschseins vor Augen führten. Fiktion bot ihm in seiner achtjährigen Amtszeit auch eine Möglichkeit, die Vielfältigkeit seines Landes zu begreifen.

Schon als Kind gaben ihm Bücher Halt

Schon als kleiner Junge lernte Barack Bücher zu schätzen. Als Sohn eines Kenianers und einer Amerikanerin fühlte er sich oft heimatlos und "wie ein Außenseiter." Die Eltern ließen sich scheiden, als er drei Jahre alt war, er zog mit seiner Mutter von Hawaii nach Indonesien. Und die „tragbaren Welten“, wie er Bücher nennt, waren Orte, die ihm Halt gaben, „die einem gehören, die man betreten kann.“

Im Interview verrät er auch, welche Romane er im Weißen Haus und im Urlaub gelesen hat. Wir zeigen eine Auswahl der Bücher, die es in der deutschen Übersetzung gibt.

sar
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