5 Gründe, warum wir diesen Film jedes Jahr gucken

Alle Jahre wieder: "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" gehört zu den wohl beliebtesten Weihnachtsfilmen aller Zeiten. Warum auch wir eine Lanze für den Klassiker brechen, lest ihr hier:

1. Eine Titelmusik, die im Ohr bleibt

Für viele Menschen gehört der Kultklassiker "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" einfach zur Adventszeit dazu. Und was wäre dieser Film ohne die Musik des Komponisten Karel Svoboda, die uns schon ab der ersten Minute in ihren Bann zieht. Tatsächlich bescherte ihm der Soundtrack zu dieser Filmproduktion in Deutschland für Jahre weitere Aufträge: Svoboda komponierte unter anderem Musik für "Nils Holgerson", "Der fliegende Ferdinand" und "Wickie und die starken Männer".

2. Aschenbrödel kann besser reiten als der Prinz

In welcher Märchenadaption kann Aschenbrödel schon besser reiten und schießen als ihr angebeteter Prinz? Eben! Dieses Aschenputtel, dargestellt von Libuse Safrankova, ist moderner und emanzipierter, als ihre Vorgängerinnen. Und das, obwohl der Film bereits 1973 in Tschechien und der damaligen DDR abgedreht wurde. Uns gefällt das clevere Mädchen, das die Herren der Schöpfung an der Nase herumführt.

3. Ein Prinz, der ganz annehmbar aussieht

Im Vergleich zu anderen Film-Prinzen machte Pavel Travnicek mit seiner braunen Wallemähne und dem Federhütchen eine recht gute Figur. Auch wenn die Strumpfhosen, die er in verschiedenen Ausführungen trug, zu gespaltenen Meinungen in unserer Redaktion führten.

4. Aschenbrödel ist wunderbar unkonventionell

Aschenbrödel wartet nicht auf den edlen Prinzen, der sie aus den Fängen der bösen Stiefmutter befreit, sie nimmt ihr Glück selbst in die Hand. Mit Witz und Charme trickst sie die Stiefschwestern aus und reitet wie der Wind. Und auch ihre Freunde scheinen nicht ins Raster zu passen: Schimmel Nikolaus, Jagdhund Kasperle und die Eule Rosalie sind stets zu Hilfe.

5. Ein Weihnachtsfilm mit Tradition

Wenn am kommenden Adventssonntag das erste Mal "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" über die Bildschirme flimmert, werden bei dem einen oder anderen Zuschauer Kindheitserinnerungen wach. Für viele gehört dieser Film einfach traditionell zur Weihnachtszeit hinzu – sei es, aufgrund der humoristischen Einlagen oder der tollen Kostüme mit Liebe zum Detail.

jg
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