Hyundai Veloster: Voll schräg

Ein Fall für drei: Der Hyundai Veloster gibt zunächst mal Rätsel auf - aber keine, die nicht zu lösen wären...

BRIGITTE-Mitarbeiterin Christina Jungkurth enträtselt den Hyundai Veloster

Mein üblicher Ablauf: hinten Tür auf, Handtasche auf den linken Rücksitz, Tür zu, vorn einsteigen. Nicht so beim Hyundai Veloster. Da ist zwar hinten rechts eine Tür, links aber nicht. Was das soll? Schick aussehen vor allem. Auf der Fahrerseite ist der Hyundai Veloster ein sportliches Coupé, auf der Beifahrerseite fast so eine Art Familienwagen. Denn auf der sicheren, meist dem Gehweg zugewandten Seite haben die Designer eine zweite Tür versteckt. Die ist offenbar für die Kids gedacht, denn groß gewachsene Mitfahrer müssen sich durch den engen Einstieg buchstäblich hineinwurschteln.

Vorn ist aber auch für lange Menschen ausreichend Platz, und fahren lässt sich der Hyundai Veloster ganz wunderbar. Am wohlsten werden sich mit dem Hyundai Veloster allerdings Wochenendeltern fühlen oder solche, deren Nachwuchs dem Krabbelalter entwachsen ist. Denn einen Kinderwagen täglich mehrfach über die hohe Ladekante zu hieven, geht auf den Rücken. Als kinderloses Paar kann man immerhin circa eineinhalb Freunde auf der engen Rückbank spontan mitnehmen. Und die Handtasche.

INFO: Hyundai Veloster

Länge/Breite/Höhe: 4,22/1,79/1,40 m

Motor: 140 PS (Benziner)

Spitzentempo:201 km/h

Sprit: ab 5,9 l/100km (CO2: 137 g/km); Start-Stop gegen Aufpreis

Basispreis: ab 21 600 Euro

Text: Christina Jungkurth
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