Kia Cee'd: Verfolger unterwegs

Mit dem neuen Kia cee’d geht die Aufholjagd in der Kompaktklasse weiter.

BRIGITTE-Mitarbeiterin Jessica Sabasch: „Für den Kia Cee'd lasse ich echt mein Fahrrad stehen“

Seit einiger Zeit kurve ich durch Hamburg - mit dem Fahrrad. Dass ich das Autofahren trotzdem vermisse, merke ich beim Testen der Neuauflage des koreanischen Bestsellers Kia cee’d.

Gut sieht er aus, mit erfrischend anderer Optik. Das Automatik-Getriebe kommt mir im Stadtverkehr sehr entgegen. Ich muss nur aufpassen, nicht immer einen Tick zu schnell zu sein, so viel Spaß macht der Kurvenkünstler.

Bei der in Hamburg notorisch stressigen Suche nach einem Parkplatz blinkt bei mir kurz der Gedanke ans Fahrrad auf, dann blinkt’s im Cockpit: Das intelligente Parksystem lenkt mich selbständig in eine echt kleine Lücke. Ich gebe nur Gas und bremse, angeleitet via Display im Bordcomputer. Hätte ich nie für möglich gehalten, aber es funktioniert, gegen Aufpreis.

Wehmütig steige ich später aufs Rad, fahre über Kopfsteinpflaster nach Haus. Ganz schön windig, ruckelig – und sehr langsam.

INFO: KIA CEE'D

Länge/Breite/Höhe: 4,31/1,78/1,47m

Motoren: 90-135 PS (Benziner/Diesel)

Spitzentempo: bis 197 km/h Sprit: ab 3,7 l/100 km (CO2: 97g/km)

Basispreis: ab 13 990 Euro (5-Türer)

Text: Jessica Sabasch
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