Peugeot iOn: Special Agent

Elektroautos wie der Peugeot iOn sind nicht mehr aufzuhalten. Schwierig ist es erst mal nur, sie irgendwo zu orten.

Steckdose statt Tankstelle: BRIGITTE-Mitarbeiterin Christina Jungkurth auf Testfahrt mit dem Peugeot iOn.

Meine Mission: Autofahren mit möglichst wenig CO2-Ausstoß und wenig Lärm. Mein Tatort: Großstadtstraßen. Mein Werkzeug: der Peugeot iOn. Meine Taktik: das Kontrollinstrument im Auge behalten.

In fast perfekter Stille – nur das Sirren der Reifen ist zu hören – sitze ich am Steuer, während um mich herum alles brummt und knattert. Den Benzin-Kollegen kann ich an der Ampel sogar lässig davonflitzen, wenn ich den strengen Verbrauchsmesser mal vergesse. Idealerweise schafft der Peugeot iOn im "Eco-Bereich" rund 150 Kilometer, bevor er wieder für sechs Stunden an eine haushaltsübliche Steckdose muss.

Mission also geglückt? Nicht ganz. Denn der fehlende Geräuschpegel des Peugeot iOn kann gefährlich werden: Mancher Radfahrer muss aus dem Weg gehupt werden, und an einem Zebrastreifen bleibt ein älteres Ehepaar stehen. Sie deutet auf das Auto, dann auf ihre Ohren. Nein, mit denen ist alles in Ordnung, möchte ich ihr zurufen: Es ist das Auto, das Elektroauto!

INFO: Peugeot iOn

Länge/Breite/Höhe: 3,48/1,59/1,61m

E-Motor: 67 PS Spitzentempo: 130 km/h

Full-Service-Leasing: ab 584 Euro/Monat (vier Jahre); u.a. inkl. Wartung und Garantie

Text: Christina Jungkurth
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