Bardenas Reales: Die Reisetipps für Spaniens Wahnsinns-Wüste!

Die Wüste Bardenas Reales liegt südlich von San Sebastian. Hier wurden Szenen für "Game of Thrones" und "Bond" gedreht. BRIGITTE-Autorin Stefanie Bisping hat die filmreifen Formationen durchwandert.

Am Himmel kreist ein Steinadler. Unter ihm erstrecken sich Tafelberge, trockene Flussbetten und eigenartige Lehm- und Sandsteinformationen. Dazwischen hänge ich, kurz vor dem schmalen Kamm. Schwitzend klettere ich über Geröll die letzten Meter hinauf und stehe oben in sengender Sonne, mit Steilhängen vor und hinter mir. Der Cierzo, ein trockener Nordwestwind, der von der Nordküste Spaniens durch das Flusstal des Ebro bis zum Mittelmeer fegt, hat die filmreifen Formationen der Halbwüste Bardenas Reales, der größten Europas, geformt.

Halbwüste bedeutet: Regen kommt hier durchaus vor, sodass fast überall auch zähe Pflanzen wachsen. Allerdings muss man im extrem trockenen Sommer genau hinsehen, um sie zu erkennen. Nur ein sehr kleiner Teil der Bardenas ist echte Wüste ohne jede Vegetation.

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Die spröde Landschaft macht mich sprachlos

Die spröde Schönheit dieser Landschaft macht mich beinahe sprachlos und schiebt selbst die Gedanken an den drohenden Abstieg für einen Moment an den Rand meines Bewusstseins. Ich blicke staunend auf Lehmberge, die wie Pyramiden geformt sind, andere erinnern an Türme oder Krater. Einer sieht aus wie ein Zauberer mit langem Umhang. Im Gesicht trägt er ein breites Grinsen. So ähnlich wie Javier Val, mein Guide. "Nein, einen anderen Weg zurück gibt es nicht", erklärt er heiter auf meine bange Frage. "Durch diese Schlucht tobte bei ,Game Of Thrones‘ der Drache", berichtet er.

Die Bardenas Reales sind eine beliebte Kulisse für Dreharbeiten, auch für den Bond-Film "Die Welt ist nicht genug" wurde hier gefilmt. Dieses Land scheint auch mir so weit entfernt von meiner Gegenwart im 21. Jahrhundert, dass ich mich ernsthaft einen Moment lang frage, wie ich hergekommen bin. Die Antwort ist einfach: über die schiefen, steilen und teils halb abgestürzten Stufen voller Lücken und Löcher dort vorne. Das spanische Militär legte sie in den Sechziger- und Siebzigerjahren an. Weil die Berghänge unter den Stufen erodierten, sehen sie heute aus, als habe es hier kürzlich ein Erdbeben gegeben.

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Was zu Hause aussieht wie großer Stress, schrumpft in monumentaler Landschaft schnell auf angemessene Größe.

Von diesen halsbrecherischen Stufen, die aus der Pisquerra-Schlucht führen, einmal abgesehen, hat sich in den Bardenas Reales seit Jahrhunderten kaum etwas verändert – bis heute prägen die Jahreszeiten dieses Land, nicht der Mensch. Der ist hier ganz klein, wenn überhaupt vorhanden, und folgt den Geboten der Natur: Wie die Schäfer, die im September mit ihren Herden aus den achtzig Kilometer nördlich gelegenen Pyrenäen hierherkommen, um zu überwintern. Wenn dort Schnee fällt, bieten die Bardenas den Schafen noch Nahrung. Im April brechen sie wieder auf und lassen die Halbwüste noch stiller zurück.

Für mich kann Natur vieles relativieren. Was zu Hause aussieht wie großer Stress, schrumpft in monumentaler Landschaft schnell auf angemessene Größe. Auch deshalb hat mich die Weite der Wüste immer schon gereizt. Aber Sahara und Namib sind weit, nicht leicht zu bereisen und noch dazu voller Schlangen, vor denen ich irrational große Angst habe. Zwar gibt es auch in den Bardenas Reales Schlangen. Aber wenigstens nicht so viele, es sind vier Arten und nur eine ist giftig.

Javier hat jedenfalls geschworen, schon lange keine Schlange mehr gesehen zu haben. Und er ist fast jeden Tag hier unterwegs. Er erzählt mir von Steppen-, Raub- und Greifvögeln, von singenden Feldlerchen und Wiedehopfen, Turm- und Wanderfalken, von Schleiereulen, Geiern und Adlern. Und meine Hoffnung erfüllt sich: Schon am ersten Tag spüre ich trotz der gleißenden Sonne und des schweißtreibenden Aufstiegs aus der Pisquerra-Schlucht die beruhigende Wirkung der Wüste, nur zwei Flugstunden von zu Hause entfernt.

Durst ist hier ein Dauerzustand

"So still wie heute ist es nicht immer", sagt Javier und erklärt, dass die Bardenas ein Übungsgebiet der Nato sind, weshalb es häufige Überflüge von Militärflugzeugen gibt. "Die Bevölkerung ist gegen die militärische Nutzung, aber das Verteidigungsministerium zahlt eine Menge Geld dafür", sagt Javier. In diesem Jahr sind es 14 Millionen Euro, von denen die Hälfte für den Park genutzt wird, der Rest geht an die 22 Gemeinden der Umgebung. Javier zuckt mit den Achseln. "Das sind natürlich starke Argumente." Der hypnotischen Kraft dieser Landschaft ist auch er erlegen: Als Kind wanderte er bei jeder Gelegenheit mit seinem Vater in den Bardenas. "Damals gab es noch keinen Tourismus."

Erst 2010 entstand das Besucherzentrum, und vor drei Jahren hat Xavier seinen Job bei einer Firma für Solarenergie aufgegeben, um die Leidenschaft für die Landschaft zum Beruf zu machen. Seither fährt der Fünfzigjährige Urlauber mit dem Jeep in die Wüste oder unternimmt Wanderungen und Radtouren mit ihnen. Im 42 000 Hektar großen Unesco-Biosphärenreservat gibt es nur ein paar Schotterpisten. Dafür aber 700 Kilometer Rad- und Wanderwege. Wer auf ihnen unterwegs ist, braucht vor allem eines: viel Wasser, denn die Sonne brennt unbarmherzig, Durst ist hier ein Dauerzustand.

Ein Jahr ohne Regen – ein Jahr ohne Ernte

Alles führt zurück zum Wasser, oder besser: zum Mangel an Wasser. Drei Prozent der Bardenas sind Wüste ohne jede Vegetation. Auf der übrigen Fläche kämpfen sich widerstandsfähige Pflanzen empor: Rosmarin, Wacholder, Thymian. Zwischen Hügeln wiegt sich "Esparto" im Wind, ein silbrig-grünes Gras, aus dem die Römer einst Seile fertigten. "Es gibt hier auch Jahre ganz ohne Regen", erzählt Luis Ubago.

Er sitzt am Nachbartisch, als ich vor dem Food Truck "La Cabaña de Pan y Chocolate" ein Wasser nach dem anderen in mich hineinschütte. Für den Landwirt, dessen Getreidefelder an den Park grenzen, bedeutet ein Jahr ohne Regen ein Jahr ohne Ernte. Er ist dankbar, dass dann die EU hilft, denn ein anderes Leben kann er sich nicht vorstellen: "Die Arbeit ist hart, aber ich mag sie. Vielleicht ist es Masochismus", sagt er und lacht. "Ich bin hier glücklich. Ich liebe die Landschaft, auch wenn sie nicht mehr ganz so einsam ist wie früher." Sein Neffe lebt in Berlin, doch für Luis wäre ein Leben in der Stadt undenkbar. Zu eng ist er mit dem Land verbunden, in dem schon Vater und Großvater als Bauern arbeiteten.

Mittagsruhe im Dorf Murillo el Fruto

Wenn Regen und Sonne einander begegnen, bietet sich ein einmaliges Schauspiel

"Wenn die Bardenas trocken und traurig sind, bin ich es auch. Wenn es regnet, komme ich hierher, um das Land trinken zu sehen, und freue mich." Im Frühling blüht die Halbwüste auf, leuchtet in zartem Grün, und wenn Regen und Sonne einander begegnen, bietet sich ein einmaliges Schauspiel. "Unsere Regenbögen sind gewaltig, unendlich", schwärmt Luis. Wie es sich für jede Wüste gehört, ist auch diese ein Land der Extreme. Im Winter pfeift und zerrt kalter Wind, der Himmel hängt schwer und tief über dem Land. Im Hochsommer steigen die Temperaturen auf vierzig Grad.

Auch deshalb erschien mir der Food Truck von Carlos Martón erst einmal wie eine Fata Morgana. Er steht gegenüber von Castildetierra, der Formation mit der wohl einprägsamsten Silhouette in den Bardenas – der Wind hat die Spitze des Hügels zu einer Säule geformt, dem beliebtesten Foto-Spot des Parks. Tatsächlich ist der Truck die einzige Oase für erschöpfte Wüstenwanderer, ansonsten gibt es weder Hotels noch Restaurants. Seit zwei Jahren verkauft der 48-jährige Carlos, der mit seinem Rockstarschopf aussieht wie ein übersehener Sohn von Keith Richards, hier Salatherzen mit Sardellen, laktose- und glutenfreie Kroketten mit Champignoncreme und Bio-Brot mit eingelegter Paprika. Früher hat Carlos in einem Restaurant gearbeitet, aber er hasste das künstliche Küchenlicht: "Ich wollte raus, in die Natur."

Am dritten Tag wird der Muskelkater ein ernst zu nehmender Gegner

Das verstehe ich gut. Diese Landschaft besitzt eine nahezu magnetische Anziehungskraft. Schon beim Aufwachen freue ich mich auf die Bardenas, die zu jeder Tageszeit, in jedem Licht anders aussehen, und deren Schönheit immer berückend ist. Mit dem Fernglas beobachte ich Geier, die auf Felsvorsprüngen in der Nachmittagssonne sitzen. In kleinen Tälern tanzen Libellen. Wenn ich am Abend ins Hotel zurückfahre, steht die Sonne am Himmel wie eine große Orange über Feldern und kleinen, uralten Dörfern.

Leider wird am dritten Tag der Muskelkater ein ernst zu nehmender Gegner meiner Landschaftsliebe. Schuld ist die Kletterei auf Hügel und in Schluchten. Zeit für eine Pause, mahnen Waden und Oberschenkel. Also besorgt Javier mir für heute ein E-Bike. Ich hieve mich in den Sattel und stelle fest: Das Gerät schont nicht nur die Kräfte, es erklettert auch mühelos hohe Schotterberge. Blitzschnell fahre ich steile Serpentinen hinauf und entdecke wieder ganz neue Perspektiven auf die weite Ebene und auf Berge, deren Rücken aussehen wie erstarrte Lavaströme.

Tudela – das Städtchen kommt mir seltsam laut vor

Ein Abstecher nach Tudela bildet den Abschluss des Tages im Schongang. Nach der Stille der Halbwüste kommt mir das von Stimmen brausende Städtchen, das gerade aus der Mittagspause erwacht, seltsam laut vor. Es ist trotzdem schön, durch die Gassen der knapp tausendjährigen Altstadt zu schlendern, vorbei an der Kathedrale und der Markthalle Mercado de Abastos bis zur Plaza de los Fueros. Der Platz wurde einst als Stierkampfarena angelegt, heute säumen ihn Cafés und Bars. Von einem Platz in der ersten Reihe betrachte ich Einkaufende und Flaneure.

Tudela ist die Gemüsehauptstadt Navarras. Dass in der Umgebung so viel angebaut wird, ist erstaunlich, schließlich grenzt das Gebiet an die Halbwüste. Sogar Reisfelder gibt es, durch die im Frühling Hunderte von Störchen staksen. Ein System vom Fluss Ebro gespeister Kanäle ermöglicht das Wunder am Rand der Bardenas, die ich jetzt schon wieder vermisse.

Die Bardenas Reales waren Kulisse für "Game Of Thrones"

Die Reisetipps für eine Reise in die Wüste Bardenas Reales

Hotels

Hostal Rural Txapi Txuri. Freundliches kleines Hotel mit Garten und sehr guter, preiswerter Küche im 20 Minuten vom Naturpark gelegenen Dorf Murillo el Fruto. Tolles Frühstück, und das Abendessen mit drei Gängen kostet für Hotelgäste 19 Euro. DZ/F ab 83 Euro (Murillo el Fruto, Santa Ursula 63, Tel. 948 71 58 08, www.txapitxuri.com).

Cuevas Rurales de Las Bardenas. Der Kürbisbauer und Hotelier Ruben Mendi hat im 19. Jahrhundert von Hand in den Fels geschlagene und bis in die 60er-Jahre bewohnte Höhlen restauriert und in neun komfortable Apartments mit Küche für zwei bis sieben Personen verwandelt. Apartment für zwei Personen ab 160 Euro. Frühstück: 10 Euro p. P. (Valtierra, Calle de los Palomares 48, Tel. 948 84 32 25, www.lasbardenas.com).

Hotel Apartamentos Ruralsuite. Ein Hotel für alle wollte Paco Irizar bauen, kein Getto für Menschen mit Behinderung – und schuf ein elegantes, barrierefreies Hotel mit neun Apartment-Suiten für zwei bis acht Personen, Bio-Restaurant, Gemüsegarten, Olivenhain, Hühnern, Aufladestation für E-Autos und eigener Trinkwasseraufbereitung. Apartment für 2–3 Personen 150 Euro/Nacht inkl. Frühstück (Cascante, Carretera N 121c Tudela-Tarazona Km 7,7, Tel. 948 85 04 48, www.ruralsuite.com).

Hotel Aire de Bardenas. Unmittelbar am Rand der Bardenas liegt dieses stylishe Hotel mit Pool und hervorragendem Restaurant. 22 Zimmer befinden sich in Luxus-Containern, sechs in aufblasbaren "Bubbles", die neben unverstellter Wüstenaussicht auch Sternenhimmelgucken bieten. DZ/F ab 266 Euro (Tudela, Carretera de Ejea NA-125, Tel. 948 11 66 66, www.airebardenas.com).

Das moderne Hotel "Aire de Bardenas" liegt am Rande der Halbwüste

Restaurants

La Catedral. Tapas und Pinchos (baskische, meist durch ein Holzspießchen fixierte Häppchen), z. B. Ziegenkäse, Schinken und karamellisierte Zwiebel auf Brot, Meeresfrüchtesalat, ein Langustinenspieß oder die würzige Wurst Chistorra aus Navarra, ab 3 Euro (Tudela, Calle Carnicerias 2, https://bar-la-catedral.business.site/).

Luisón. Bei Einheimischen beliebte Weinbar, um zum kühlen Weißwein eine Portion köstlichen IbéricoSchinken (5 Euro) oder ein Stück Räucherfisch in Tomatensoße (4 Euro) zu genießen (Tudela, Calle de Yanguas y Miranda 8).

Treintaitrés. Gehobene Küche mit Schwerpunkt auf den Gemüsen, für die Tudela berühmt ist. Köstlich z. B. die kalte Lauchcreme als Vorspeise. Montags bis donnerstags gibt es ein viergängiges Tagesmenü für 25 Euro (Reservierung empfohlen). Ein Gemüse-Degustationsmenü mit sieben Gängen kostet 45 Euro (Tudela, Pablo Sarasate 7, Tel. 948 82 76 06, www.restaurante33.com).

La Cabaña de Pan y Chocolate. Carlos Martón parkt seinen Food Truck von Mai bis Oktober am Castildetierra in den Bardenas. Köstliche Tapas in Bio-Qualität (z. B. Kroketten mit Champignoncreme oder Brot mit eingelegter Paprika) kosten 3 bis 6 Euro, belegte Toasts ab 2,50 Euro (Tel. 64 49 66 80 8).

Merindad de Olite. Gemütliche Weinbar eines Hotels in der idyllischen Altstadt Olites. Sehr gut sind der Spargel aus Navarra (13,50 Euro) und die gebratenen Langustinen für 12 Euro (Olite, Rua de la Judería 11, Tel. 948 74 07 35).

Erleben

Parque Natural Bardenas Reales. Der Park ist täglich von 8 Uhr bis eine Stunde vor Dunkelheit geöffnet. Einige Schotterpisten sind mit dem Auto befahrbar. Eine Karte mit Wander- und Radwegen gibt es kostenlos im Besucherzentrum, das über Fauna und Flora informiert und über die einzigen Toiletten im Biosphärenreservat verfügt. Der Eintritt in den Park ist frei (Arguedas, Carretera del Parque Natural, Tel. 948 83 03 08, www.bardenasreales.es).

Geführte Touren. Wanderungen und E-Bike-Touren mit Guide bietet die "Compañía de Guías de las Bardenas". Wanderungen finden täglich statt (25 Euro pro Person). Eine vierstündige geführte E-Bike-Tour kostet ab 50 Euro (Tudela, Av. Zaragoza 80, Tel. 94 84 87 60 0, http://turismobardenas.com).

Buggy-Ausflug. Touren mit dem Offroad-Buggy durchs Umland der Bardenas bietet Activa Experience an (eine Stunde 100 Euro, vier Stunden 250 Euro). Die Guides sprechen Englisch und Französisch (Cascante, Carretera N 121c Tudela-Tarazona Km 7,7, Tel. 94 88 50 44 8, https://bardenasrealesnavarra.com).

Olite. Das 40 Kilometer südlich von Pamplona gelegene Olite ist mit Gassen, Plätzen und der märchenhaften Burg ein mittelalterliches Bilderbuchstädtchen. Hier residierten einst König Karl III. und Eleonore. Der älteste Teil ist heute ein Parador-Hotel; der ab 1402 erweiterte "neue" Palast öffnet weite Blicke auf Stadt und Land (Eintritt 3,50 Euro). Wunderschön ist auch die gotische Palastkapelle Santa María la Real.

Einkaufen

Artajo. Im Tal des Ebro wird köstliches, kräftiges Olivenöl hergestellt; beim 6 km von Tudela gelegenen Produzenten Artajo kauft man es in Bio-Qualität (ab 8,70 Euro/Liter) direkt ab der Mühle (Fontellas, Finca los Llanos, Autovía 618, Km 102, Tel. 94 83 86 22 5, www.artajo.es).

Reisezeit

Ideal sind April bis Juni sowie September und Oktober. Im September finden vielerorts (z. B. in Olite) Patronatsfeste mit Umzügen statt. In Carcastillo wird Mitte September das Fest La Sanmiguelada gefeiert, wenn die Schafe aus den Pyrenäen in die Bardenas zurückkehren.

Unbedingt mitnehmen

Das Licht in den Bardenas ist gleißend hell; die Sonnenbrille sollte also sehr dunkel sein. Außerdem: Kopfbedeckung, Sonnencreme und eine wiederbefüllbare Wasserflasche.

Lesen

"Nordspanien und der Jakobsweg". Sehr umfangreicher Reiseführer, der den ganzen Norden behandelt (456 S., 24,99 Euro, Dumont Reise-Handbuch).

Telefon

Die Vorwahl für Spanien ist 0034.

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BRIGITTE 17/2019

Wer hier schreibt:

Stefanie Bisping
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