Chicago, my love: Die Tipps für eine tolle Reise

BRIGITTE-Autorin Susanne Arndt schwärmte ihr Leben lang für New York. Bis sie  Chicago kennenlernte ... 

Sorry, New York, ich bin dir untreu geworden, aber ich bereue nichts. Als ich jung war, war ich verrückt nach dir, doch jetzt ist die Zeit für eine reifere Liebe: Es ist Chicago, die Stadt am Lake Michigan, die ihr New Yorker spöttisch „The Second City“ nennt, weil ihr euch für was Besseres haltet. Klar, New York, du bist umwerfend, du funkelst und glitzerst glückverheißend. Aber du bist auch oberflächlich, fordernd und rasant wie ein junger Liebhaber. Heute bin ich klüger als mit zwanzig und weiß: Auf der Suche nach einer tiefen Liebe muss man den Verführer hinter sich lassen. 1200 Kilometer im Landesinneren fand ich die inneren Werte, die ich suchte, eine Liebe für Fortgeschrittene, und das kam so. 

Chicago ist eine ehrliche Haut - und zeigt mir als Erstes seine unangenehme Seite

Aber von vorn: Bei Chicago und mir war es keine Amour fou, eher ein Herantasten, was damit begann, dass mein Flugzeug in der "Windy City", noch so ein Beiname, nicht landen konnte (viel zu viel Wind). Wir wurden nach Milwaukee umgeleitet, knapp 130 Kilometer nördlich. Dort saß ich gut drei Stunden an Bord fest, während draußen die Welt unterging. Blitze setzten den Nachthimmel in Flammen, das Vorfeld war ein aufgebrachter See. Erst gegen vier Uhr morgens rollte ich im Taxi ins schlafende Chicago ein – und sah enttäuscht in mausgraue, verwaiste Hochhausschluchten.

Weil Chicago eine ehrliche Haut ist, hat es mir gleich zu Anfang seine unangenehme Seite offenbart. Als die Drehtür meines Hotels mich nach kurzem Schlaf auf die Straße spuckte, empfing mich zugige Kälte; die Nebelfetzen, die der Lake Michigan gebar, zogen als wabernde Gespenster um die Häuser. Fröstelnd zurrte ich mir die Decke aus dem Flugzeug um den Hals, die ich vorsorglich hatte mitgehen lassen, nachdem der Purser in Milwaukee durchgesagt hatte: "Wir bringen Sie zum Terminal, und dann sind Sie auf sich gestellt. Ihr Gepäck fliegen wir morgen nach Chicago."

Trotzdem, schon bei diesem ersten Spaziergang spüre ich: Diese Stadt ist entspannter als du, New York, nicht so voll und nicht so schnell. Mit dem Kopf im Nacken bewundere ich Hochhäuser, die mit ihren Türmchen, Balustraden und vergoldeten Spitzen an Kathedralen erinnern; dazwischen junge Schönheiten mit straffen, gläsernen Häuten. Übrigens, New York: Die Wolkenkratzer, die deine Skyline weltberühmt gemacht haben, wurden in Chicago erfunden! Seit 1871 beim großen Brand zigtausend Gebäude in Flammen aufgingen, toben sich hier internationale Architekten aus – unter anderem auch Bauhaus-Ikone Ludwig Mies van der Rohe.

Weil Chicago mittendrin liegt, kommen die Inspirationen von überall her

Schließlich stehe ich am Ufer des Lake Michigan, der feuchte Wind kriecht mir unter die Jacke und zischelt in mein Ohr: Bleib mal lieber drin heute.

Jetzt zeigt mir die Stadt, dass ich auch in schlechten Zeiten auf sie zählen kann, und wirft mir allerhand Museen vor die Füße. Im Adler Planetarium betrachte ich ein Stückchen Mond und im International Museum of Surgical Science, das sich ganz der Chirurgie verschrieben hat, Gläser voller Gallensteine – wirklich dekorativ, ich könnte sie von Kieseln nicht unterscheiden. Im Shedd Aquarium freunde ich mich mit einer charmanten Qualle an, und auf dem Willis Tower, dem höchsten Gebäude der Stadt, schwebe ich über einem Wald aus Stein und blicke in vier Abenteuer versprechende Himmelsrichtungen: Auf dem Mississippi könnte ich in die subtropischen Südstaaten runtertuckern, auf der einstigen Route 66 direkt nach Kalifornien fahren, in den Norden ins endlose Kanada oder gen Osten nach New York – Chicago ist mittendrin.

Autorin Susanne Arndt genießt den Sonnenuntergang in den Dünen des North Beach

Am nächsten Morgen, beim Yoga im John Hancock Center, fühle ich mich jenseits allem Irdischen, als ich 314 Meter über dem riesigen, heute türkisfarbenen See die Kobra gebe. Lehrerin Britta kommt aus Bayern, sie hat die Green-Card-Lotterie gewonnen. "Wieso hast du dir ausgerechnet Chicago zum Leben ausgesucht?", möchte ich wissen. In deutscher Manier klebt sie mehrere Worte zu einem zusammen und sagt: „Das Tolle hier ist die Midwest-Kleinstadtfreundlichkeit!“ New York sei auch klasse, aber zu hektisch.

Beim Abschied legt sie mir noch die Sunrise-Yoga-Session am North Avenue Beach ans Herz, und wenn ich das nicht schaffe, soll ich auf jeden Fall trotzdem einen Sonnenaufgang am See erleben. Es wird mein Plan für den letzten Morgen.

"Der Horizont des Lake Michigan ist absolut therapeutisch!"

Weil der Himmel heute blau ist, steigt schlagartig die Temperatur. Und auch ich werde warm mit der Stadt, als ich an hippen Cafés und Restaurants vorbei durch den West Loop bummle, das einstige Schlachthofviertel, das Kreative zurzeit zu neuem Leben erwecken. Ich will zu Nicole. Die Innenarchitektin begrüßt mich in einem alten Lagerhaus aus Backstein. Auf ihrem T-Shirt steht "Fuck you, it’s magic" sie trägt orangefarbenen Nagellack, bunte Tattoos, und hinter ihrer Brille strahlen braune Augen.

Nicole betreibt das Studio "Siren Betty", stattet mit zwei anderen Frauen Bars, Restaurants und Hotels in Chicago aus. Und das mit so viel Charme und Liebe, dass ich im Netz auf sie aufmerksam geworden bin.

Als sie mich durch ihr Atelier führt, frage ich: "Ist New York nicht viel spannender für Kreative?" Nicole winkt ab: "New York ist zu teuer, und der Horizont des Lake Michigan ist absolut therapeutisch!" Außerdem profitiere die Stadt von ihrer zentralen Lage. "Weil wir in der Mitte sind, holen wir uns von überall Inspirationen. Hier gibt es kaum Stars, aber unglaublich viele Ideen – Chicago ist das bestgehütete Geheimnis in Sachen Kreativität."

Dann will sie wissen, was ich mir schon angesehen habe. Als ich das Aquarium erwähne, grinst sie: "Ich bekomme immer Appetit auf Sushi, wenn ich mit meinen beiden Töchtern dort bin." Und nein, im Zoo bekäme sie kein Verlangen nach Steak. Der sei übrigens kostenlos. 

Nicole stattet die schönsten Bars, Restaurants und Hotels aus -  oft mit Retro-Charme. 

Eine Stadt, die so treue Freunde hat, kann nicht verkehrt sein

Um die Stadt auch auf ihre Alltagstauglichkeit zu prüfen, treffe ich später Dave. Er ist ein "Greeter", ein Einheimischer, der Gäste herumführt – kostenlos, weil er Lust dazu hat. Gut gebräunt unterm grauen Schopf begrüßt er mich, ausgerüstet mit Wanderhose und Rucksack, um mir sein Viertel Wicker Park zu zeigen, wo wir an historischen Villen und Gärten voller Magnolien vorbeispazieren. "Die Menschen sind unglaublich freundlich hier", sagt Dave, "außerhalb von Downtown mit seinen Wolkenkratzern fühlt man sich wie in Smalltown America."

Stimmt, in Wicker Park erinnert nur die Metro, die "Chicago Elevated" daran, dass wir in einer 2,7-Millionen-Menschen-Metropole sind. Alle paar Minuten rattert sie über unsere Köpfe hinweg und zwingt uns zum Schweigen. Seit 1892 scheppert sie über die Stahltrassen der Stadt, eine verbeulte Brotdose aus Blech. Einmal winke ich dem Fahrer, er hupt und winkt zurück. Wirklich nett hier, die Leute!

Rund um die "Damen Station" wird das Viertel schlagartig wieder bunt und lebendig, voll mit jungen Leuten, Diners, Cafés und Secondhandshops. Dave schüttelt Bill Kim vom "Urbanbelly"-Restaurant die Hand, man kennt sich, und der berühmte Koch spendiert uns eine halbgefrorene Mischung aus Bier, Cidre und Rosé. Mit seiner koreanisch-puerto-ricanischen Fusionsküche hat er sich im ganzen Land einen Namen gemacht und lange in New York gelebt. Warum nun Chicago? "In New York lebst du nicht, da arbeitest du nur." Eine Stadt, die so treue Freunde hat, kann nicht verkehrt sein, denke ich.

Chicago steckt voller Kunst: Im Millennium Park steht der "Crown Fountain", eine interaktive Kunst- und Video-Skulptur.

Heiße Tage am Meer, Pardon: See

Meine Liebe entflammt endgültig, als ich an einem heißen Tag zum Ohio Street Beach radle: Vor mir spannt sich ein Bogen aus goldgelbem Sand, der endlose See schwappt karibikblau. Liegen werden ausgepackt, Rücken eingecremt, Kinder verbuddelt. Der Eisverkäufer zieht die Menschen an wie Motten. Plötzlich ist Chicago eine Stadt am Meer, Pardon: am See. Zogen hier kürzlich wirklich noch Nebelschwaden um die Häuser? Nicht zu fassen!

Später, am North Avenue Beach, verausgaben sich Jogger und Skaterinnen, küssen sich Liebespaare vor der Skyline, durchkreuzen weiße Segel den Horizont, und die bunten Schirme flattern im Wind. Mit den Schuhen voller Sand betrete ich kurz nach Sonnenuntergang den Club "The Second City" ganz in der Nähe. Hier wurde in den 50er-Jahren die Stand-up-Comedy erfunden, Leute wie Bill Murray und Dan Aykroyd brachten die Leute zum Lachen. Heute spielt eine Frauentruppe das Stück "Girlfriends’ Guide To Sisters Doing It For Themselves" – irre lustig, und am Ende brüllen alle Frauen, es sei "About Fuckin’ Time", dass endlich Frauen die Welt regieren!

Schön wär’s ja, denke ich, als ich am nächsten Tag den Aqua Tower der Architektin Jeanne Gang betrachte – es soll das höchste Gebäude sein, das eine Frau je erbaut hat. Was für ein seltsamer Superlativ. Mit seiner welligen Fassade erhebt es sich in zweiter Reihe hinter einer Wand aus breitschultrigen Wolkenkratzern, allesamt von Männern entworfen. Immerhin: Jeanne Gangs neues Hochhaus Vista, das am Chicago River errichtet wird, steht direkt am Ufer. Frauen regieren zwar noch nicht die Welt, aber sie kämpfen sich langsam nach vorn! Sag mal, New York, hast du auch Wolkenkratzer von Frauen?

Sobald die Sonne scheint, herrscht Sommerferienatmosphäre

Den Sonnenaufgang am See hebe ich mir für den nächsten Besuch auf

Am letzten Abend habe ich einen kleinen Kloß im Hals, weil der Abschied naht. Ich nehme die Metro zum "Pink Squirrel", einer rumpeligen Retro-Bar in Rosa, die Nicole designt hat. Sie liegt an der Milwaukee Avenue, und ich muss an meinen holprigen Start in Chicago denken: die ungeplante Landung in Milwaukee, die Ankunft ohne Gepäck und den ekelhaft kalten Wind. Und wie weit weg mir das alles vorkommt. Wie jede reife Liebe musste auch diese sich wohl erst mal bewähren.

Ich bestelle einen "Pink Squirrel", den Midwestern-Cocktail aus den 50ern, und beim Bowlen mit neuen Bekannten wird mir klar, dass es mit dem Sonnenaufgang am See morgen früh nichts werden wird. Aber beim nächsten Wiedersehen muss es ja auch noch was zu entdecken geben. Sonst wird die größte Liebe schal.

Baggern vor dem schwarzen John Hancock Center, wo samstags um 9 Uhr im 94. (!) Stock Yogamatten ausgerollt werden

Susannes Tipps für Chicago

Übernachten

The Robey. In einem Art-déco-Hochhaus aus den 1920ern hat ein belgisches Design-Duo ein wunderschönes Hotel eingerichtet, das – unter anderem – eine Dachbar samt Pool und Wahnsinnsblick bietet. DZ ab ca. 160 Euro (Wicker Park, 2018 W. North Ave, Tel. 87 23 15 30 50, www.therobey.com).

The Publishing House. In einer ehemaligen Druckerei haben Kimberley und Shawn ihr B&B eingerichtet, in dem sie auch selbst wohnen. Tolle Lounge, elf exquisite Zimmer, und im "The Press Room" im Souterrain gibt‘s Weine und Snacks. DZ/F ab ca. 160 Euro (West Loop, 108 N. May St, Tel. 31 25 54 58 57, www.publishinghousebnb.com).

Cambria Chicago Magnificent Mile. Geschmackvolles Hotel für alle, die zentral zwischen Wolkenkratzern wohnen möchten. DZ ab ca. 100 Euro (River North, 166 E. Superior St, Tel. 31 27 87 60 00, www.cambriachicago.com).

Staypineapple Chicago. Mosaiken, Marmortreppen, schmiedeeiserne Geländer ... Das Hotel im legendären Reliance Building von 1890 ist nur wenige Schritte vom Millennium Park entfernt. DZ ab ca. 140 Euro (The Loop, 1 W. Washington St, Tel. 31 29 40 79 97, www.staypineapple.com).

Wicker Park Inn. Das Backsteinhaus im Wohnviertel ist von 1900, das B&B frisch renoviert. DZ/F ab ca. 140 Euro; auch Apartments (Wicker Park, 1331 N. Wicker Park Ave, Tel. 77 34 86 27 43, www.wickerparkinn.com).

Genießen

Giordano‘s. Hinterher fühlt man sich selbst wie gestopft: Die üppigst gefüllte "Stuffed Pizza" ist eine Spezialität Chicagos – "The Special" mit Wurst, Paprika und Pilzen reicht für zwei, ca. 19 Euro (700 E. Grand Ave auf dem Navy Pier, Tel. 31 22 88 87 83, www.giordanos.com).

Urbanbelly. Starkoch Bill Kim kreiert koreanisch-puerto-ricanischamerikanische Fusionsküche, die für alle erschwinglich ist; die leckere "Veggie Bowl" gibt’s für etwa 9 Euro (Wicker Park, 1542 N. Damen Ave, Tel. 77 39 04 86 06, www.urbanbellychicago.com).

Bonci Pizzeria. Der Römer Bonci verkauft Pizza nach Gewicht auf die Hand. Laufend neue Sorten, etwa Kartoffel-Rosmarin oder scharfe Aubergine, pro Stück ca. 3 Euro (Wicker Park, 1566 N. Damen Ave, www.bonciusa.com).

Nomi Garden. Auf der Terrasse im 7. Stock zwischen Hochhäusern wird feine, leichte Küche serviert; Wassermelonensalat ca. 14 Euro. Tolle Weinkarte! (Near North, Park Hyatt Chicago, 800 N. Michigan Ave, Tel. 31 22 39 40 30, www.hyatt.com)

Cindy’s. Auf der Terrasse mit Blick auf Millennium Park, Lake Michigan und Skyline kann man mit erstklassigen Cocktails (ca. 14 Euro) anstoßen (The Loop, 12 S. Michigan Ave, www.cindysrooftop.com).

Toni Patisserie & Café. Wer durch die Drehtür tritt, findet sich gefühlt in einem alten Pariser Café wieder ... Sehr charmant! "Crêpe Suzette" ca. 9 Euro (The Loop, 65 E. Washington St, www.tonipatisserie.com).

Ausgehen

The Second City. Seit 1959 die erste Adresse für Kabarett und Comedy. Hier haben schon Bill Murray, Dan Aykroyd und John Belushi das Publikum zum Lachen gebracht. Tickets ab ca. 20 Euro (Mainstage, 1616 N. Wells St, www.secondcity.com).

Buddy Guy’s Legends. In der Heimat des Electric Blues muss man in einen Bluesclub – und hier spielt Buddy Guy manchmal auch selbst (South Loop, 700 S. Wabash Ave, www.buddyguy.com).

Pink Squirrel Bar. Retro-Bar mit kleiner Bowlingbahn und ausgefallenen Cocktails (Logan Square, 2414 N. Milwaukee Ave, www.pinksquirrelbar.com).

Erleben

Shoreline Sightseeing Architecture River Cruise. Während der Bootstour auf dem Chicago River bekommt man einige der spektakulärsten Hochhäuser erklärt. Ca. 32 Euro (Streeterville, 401 N. Michigan Ave, www.shorelinesightseeing.com).

Millennium Park. Die Konzertmuschel von Stararchitekt Frank Gehry, das renommierte Art Institute of Chicago, die reflektierende Skulptur "Cloud Gate" und vieles mehr – der Park am See ist Treffpunkt Nummer eins (The Loop).

Museum Campus. Shedd Aquarium, Adler Planetarium und das Naturkundemuseum The Field liegen nah beieinander am See.

Willis Tower. Der Büroturm war lange das höchste Gebäude der Welt. "The Ledge" sorgt für Herzrasen – in den Glas-Erkern auf 412 Meter Höhe scheint man über der Straße zu schweben (The Loop, 233 S. Wacker Dr).

Public Art. Miró, Picasso, Chagall, Moore … 32 Skulpturen berühmter Künstler stehen in Chicagos Straßen herum. Augen auf! (www.cityofchicago.org/publicart)

360 Chicago/John Hancock Center. Samstags um 9 Uhr werden im 94. Stock hoch über dem Lake Michigan die Yogamatten ausgerollt. Ca. 16 Euro, online reservieren! Auch ohne Yoga: toller Blick vom "Observation Deck" (Near North, 875 N. Michigan Ave, www.360chicago.com).

International Museum of Surgical Science. Für morbide Veranlagte ist das Chirurgiemuseum mit seinen eisernen Lungen und römischen Scheidenspiegeln ein Spaß (Gold Coast, 1524 N. Lake Shore Dr, www.imss.org).

Chicago Greeter. Insiderwissen ist garantiert, wenn Einheimische Touristen kostenlos durch ihre Stadt führen (77 E. Randolph St, www.chicagogreeter.com).

Einkaufen

Garrett Popcorn. Schon seit 1949 kann man hier das berühmte Chicagoer Popcorn kaufen – mit Käse, Karamell oder Nüssen (The Loop, Millennium Park Plaza, 173 N. Michigan Ave).

Felt. Catherine und Holly führen tolle Mode von jungen und etablierten Designerinnen und Designern (Logan Square, 2317 N. Milwaukee Ave, www.feltchicago.com). Vintage-Fans aufgepasst: Die N. Milwaukee Avenue von hier Richtung "Damen Station" ist eine Art Secondhand-Himmel!

Sacred Art. Kunst und Geschenke von Chicagoer Künstlerinnen und Künstlern. Super Souvenirs (Lincoln Square, 4619 N. Lincoln Ave, www.sacredartchicago.com).

Shop Columbia. In dem Laden lernen die Design und Kunst Studierenden des Columbia College, ihre Werke zu vermarkten. Originell! (The Loop, 619 S. Wabash Ave, www.shop.colum.edu)

Wenn ich das gewusst hätte

"Wenn dir das Wetter nicht gefällt, warte einfach 20 Minuten", sagt man in Chicago. Gut gesagt! Wäre mir bekannt gewesen, dass meteorologische Kapriolen am Lake Michigan selten lange an halten, hätte ich mir von ihnen anfangs nicht so die Laune vermiesen lassen.

Telefon

Die USA haben die Vorwahl 001.

Mehr Infos finden Sie hier: www.choosechicago.com

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BRIGITTE 12/2019

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