Clever gepackt ist halb geschleppt

Wenn der Tag der Abreise immer näher rückt, müsst ihr euch entscheiden: Was darf mit, was bleibt besser zu Hause? Wer schlau packt, kann jede Menge Gewicht sparen und muss unterwegs trotzdem auf nichts verzichten. Erfahrene Backpacker haben uns ihre Tricks verraten

2-in-1-Shampoo Das reinste Wundermittel. Außer zum Haarewaschen und -pflegen eignet es sich auch super als Duschgel, zum Klamottenwaschen, Geschirrspülen oder als Rasierschaum. So spart ihr mindestens vier Tuben.

Frisbeescheibe Die wiegt nicht viel und ist vielseitig einsetzbar. Gerade wenn man campt, kann die Scheibe nützlich werden. Dann dient sie mal als Schneidebrett, als Teller oder für eine lockere Runde Frisbee. Mitspieler sind schnell gefunden und schon hat man nebenbei auch noch ein paar Kontakte geknüpft.

Mikrofaser-Handtuch Ist zwar nicht so kuschelig wie ein Froteehandtuch, aber unheimlich praktisch: Ein 90 x 40 Zentimeter großes Mikrofaserhandtuch wiegt nur circa 100 Gramm und trocknet viel schneller.

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Sarong Vor allem für Strandurlauber nützlich. Denn der federleichte Beachwear-Ersatz lässt sich auch gut als Badetuch verwenden. Aus Modellen mit Fransen könnt ihr mit Stöcken sogar einen Wind- und Sonnenschutz bauen.

Fleecejacke Falls ihr mit Kälte rechnen müsst, nehmt lieber eine Fleecejacke statt eines dicken Wollpullis mit. So ein halbes Schaf nimmt einfach zu viel Platz im Rucksack weg.

Kleinformat Es gibt vieles im Kleinformat. Von Kosmetikartikeln über Haarbürsten und Digitalkameras bis zum Schlafsack. Familienpackungen und Co. bleiben besser zu Hause.

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Trekkingschuhe Trekkingschuhe sind die bessere Alternative zu schweren Wanderstiefeln plus Sneakers. Sie sind vielleicht nicht ganz so umknicksicher wie Wanderstiefel, aber immer noch besser als Turnschuhe. Außerdem machen sie sich auch bei stundenlangen Stadterkundungen gut.

USB-Stick Scannt wichtige Dokumentkopien, Familienfotos etc. ein und speichert sie auf einem USB-Stick. Einen Computer gibt es in jedem noch so abgelegenen Hostel und ihr spart euch den ganzen Papierkram.

Last but not least... Generell gilt: Ihr kriegt so oder so unterwegs auch mal einen Shopping-Koller. Nehmt also lieber weniger mit oder alte Sachen, die ihr unterwegs ohne schlechtes Gewissen weiterverschenken beziehungsweise wegwerfen könnt. Versucht auch so zu reisen, dass ihr möglichst immer bei warmen Temperaturen unterwegs seid. Informiert euch vorab, wann in den Ländern eurer Wunschroute Sommer ist. So spart ihr euch die dicken Winterklamotten im Gepäck.

Text Corinna Lücke
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