Herbsturlaub: 10 sonnige Reise-Ideen in Europa

Der Sommer war so herrlich, dass wir ihn mit einem Herbsturlaub verlängern wollen: in Valencia oder in Potsdam, im Salzkammergut oder auf Sardinien ... 10 Lieblingsideen.

LANZAROTE/SPANIEN 

Wind von vorn

Schwarze Steine und wildes Meer: Ich sitze am Strand des Örtchens El Golfo (komplett Hotelburg- frei!), lasse mich durchpusten und sehe der Sonne beim Untergehen zu. Mein letzter Abend – aber zum Glück nicht mein letzter auf Lanzarote. Ich konnte mich, wie so oft im Leben, nicht entscheiden: kleines Boutiquehotel an der stürmischen Westküste oder großzügige Anlage im Osten? Ich buchte kurzerhand beides. Die ersten Tage verbrachte ich im entzückenden "El Hotelito del Golfo" (neun schlichte Zimmer), saß tagsüber auf der Terrasse am kleinen Pool, machte Ausflüge, aß abends in einem der Strandlokale – und freute mich tatsächlich nach ein paar Tagen auf Poolbar, Menschen, Badesteg und Wellness im stylishen "Hesperia" bei Puerto Calero (335 Zimmer). Auch hier findet man in der Nebensaison immer eine ruhige Ecke. Man kann direkt vom Hotel aus an der Steilküste entlangwandern, es gibt einen kleinen künstlichen Sandstrand, und über das Abendessen muss man sich keine Gedanken machen. Für mich war es ein Perfect Match!

NIKOLA HAAKS

ÜBERNACHTEN

El Hotelito del Golfo. Das kleine Hotel hat von fast jedem Zimmer aus Meerblick, eine schöne Sonnenterrasse mit Pool und ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. DZ/F ab 75 Euro (El Golfo, Avenida Marítima 6, Tel. 00 34/928/17 32 72, www.hotelitodelgolfo.com).

Hesperia Lanzarote. Moderne Anlage, die fast allein in einer kleinen Bucht nahe des Hafens Puerto Calero liegt. Wellnessbereich, Sportkurse, diverse Pools, ins Meer gelangt man über einen langen Steg. DZ/F ab 124 Euro (Puerto Calero, Tel. 00 34/828/ 08 08 00, www.hesperia-lanzarote.es).

SARDINIEN/ITALIEN

Insel der Herzen

Rolf liebt seinen Four-Wheel-Jeep, aber noch mehr liebt unser Guide all die Plätze im Supramonte-Gebirge an der Ostküste Sardiniens, dort wo in den 60ern etwa am Monte Corrasi Szenen des Films "Die Bibel" gedreht wurden und Rolf uns zu einem Schäfer führt, der an Holztischen Würste und Spanferkel kredenzt. Ähnlich verliebt in Sardinien ist Bootsführerin Lisa, die uns auf einer maritimen Lustpartie zu den schönsten Stränden dieser Inselseite begleitet. Man erreicht Buchten wie die Cala Luna oder die Cala Mariolu nur wandernd über Bergkuppen oder eben übers Wasser – was Massenaufläufe verhindert. Wie auch die Region zwischen Olbia und Orosei, etwas weiter nördlich, in weiten Teilen noch so wunderbar verschlafen wirkt, dass man beinahe Skrupel hat, sie weiterzuempfehlen.

HARALD BRAUN

ÜBERNACHTEN

Sentido Orosei Beach. Weitläufig, modern, freundlich, mit riesigem Pool und Privat­ Sandstrand. DZ/VP ab 314 Euro; bei Thomas Cook gibt es günstigere Pauschalangebote, z. B. 1 Woche im DZ inkl. Flug ab 990 Euro pro Person (Orosei, Via de Mare, Tel. 00 39/078 49 80 09, www.oroseibeach.it).

ERLEBEN

Golfo di Orosei Boat Trip. Die Tour mit Lisa ist im "Sentido Orosei Beach" buchbar, ab 35 Euro pro Person im großen Schiff.

Barbagia Jeep Tour. Über die Berge, inkl. Spanferkel ­Essen beim Schäfer ab 80 Euro pro Person (www.barbagiainsolita.it).

WEST SUSSEX/ENGLAND

Nest für Nostalgiker

Dieser Typ bei Castle Chocolates in der Tarrant Street zum Beispiel: Während er das Walnuss- und Orangenfudge einwickelt, erzählt er, dass er Banker war und reich und irgendwann die Schnauze voll hatte. Er wollte was Echtes machen, was fürs Herz. Eben ... Fudge, geniales Karamell-Konfekt. Er passt nach Arundel, diesen 3500-Seelen-Ort, bekannt für sein Mittelalterschloss und die gotische Kathedrale. Vor allem aber ist Arundel so voller ländlich-englischer Gemütlichkeit, dass mir die Seele aufquillt. Beim Antiquitätenstöbern im Laden von Spencer Swaffer. Bei Scones und Tee in "Cockburn’s Tea Room". Einem Pint im "Kings Arms". Im Park. Das hier ist das alte England. Das gute alte.

STEPHAN BARTELS

ÜBERNACHTEN

West Dean College. Es gibt auch in Arundel Hotels, aber für ein echtes Erlebnis sollte man 20 Minuten fahren und sich im West Dean College einmieten. Im Gästetrakt der Kunstschule wohnt man wie die Studenten und frühstückt in deren Mensa. Die alten Gemäuer und die West Dean Gardens sind fantastisch! DZ/F ab 84 Euro (Chichester, West Dean, Tel. 00 44/12 43 81 13 01, www.westdean.org.uk).

EINKAUFEN

Pallant of Arundel. Von Lemon Curd über Cheddar bis Shortbread und Pickles: In diesem Feinkostgeschäft gibt es alles Ess- und Trinkbare, das wir aus England lieben, in einem pittoresken Setting (17 High Street, www.pallantofarundel.co.uk).

POTSDAM

Schön wie ein Museum

Im restaurierten Potsdam fühle ich mich gern wie in einem Freilichtmuseum: Prunk! Gold! Alabaster-weiße Skulpturen! Schloss Sanssouci! Holländisches Viertel! Und nun ist auch noch Gerhard Richter da: Durchs Oberlicht des Museum Barberini fließt Herbstlicht und findet sich im Schwung des abstrakten "Rot-Blau-Gelb" wieder. Über 90, zum Teil nie ausgestellte Werke des Künstlers werden präsentiert – und jetzt, im Herbst, ist die Ausstellung perfekter Reise-Anlass: Brandenburgs Hauptstadt zeigt sich launiger als im Sommer, weil es draußen nicht heiß ist, sondern gesättigt warm und die Warteschlangen sich aufgelöst haben. Auf einer Tour zu versteckten Hinterhöfen sehe ich zauberhafte Fachwerkhäuser und freue mich: Potsdam ist ein sehr lebendiges Museum.

HEIDE FUHLJAHN

ÜBERNACHTEN

Hotel am Großen Waisenhaus. Das ehe­malige Lazarett glänzt mit schlichtem Design und als Ausbildungsbetrieb für sozial benachteiligte Jugendliche. DZ/F ab 95 Euro (Potsdam, Lindenstraße 28/29, Tel. 03 31/ 601 07 80, www.hotelwaisenhaus.de).

ERLEBEN

Museum Barberini. Noch bis 21. Oktober ist die Gerhard-­Richter-Ausstellung "Abstrak­tion. Von den 1960er­Jahren bis heute" zu sehen. Eintritt 14 Euro (Potsdam, Humboldt­ str. 5–6, www.museum­barberini.com).

Hinterhof-Tour. Freitags zwei Stunden lang versteckte Höfe entdecken. 9 Euro (Treffpunkt: 16 Uhr, Tourist Information Am Luisenplatz, Luisenplatz 3, www.potsdamtourismus.de).

SALZKAMMERGUT/ÖSTERREICH

Puppenstuben-Idyll

Das Österreich-Bild meiner Söhne stammt aus dem "Miniatur Wunderland" in Hamburg. Dort ist "Österreich" nämlich Hallstatt nachempfunden, dem bilderbuchhübschen Städtchen, das sich auf einem schmalen Uferstreifen zwischen steil aufragenden Berge und den 125 Meter tiefen, selbst im Hochsommer eiskalten See, quetscht. Tatsächlich ist Hallstatt so puppenstubig, dass sich in den schmalen Gassen asiatische Reisegruppen drängen, sogar eine "Drohnenverbotszone" wurde eingerichtet, nachdem freche Touristen die Dinger bis in Wohnungen hatten fliegen lassen. Wir verziehen uns nach Obertraun, auf die ruhigere Seite des Sees, und genießen den Blick auf Hallstatt und die rundum steil bis ans Ufer ragenden Felswände – ja, genauso schön sieht das im "Miniatur Wunderland" auch aus, aber hier gibt es Herbstsonne und würzige Luft noch gratis dazu!

ANJA HAEGELE

ÜBERNACHTEN

Seewirt Zauner. Alpenländisch-modern, gutes Frühstück mit regionalen Produkten. DZ/F ab 68 Euro (Hallstatt, Marktplatz 51, Tel. 00 43/61 34/82 46, www.seewirt-zauner.at).

GENIESSEN

Steegwirt. Preisgekrönte Wirtshausküche, z. B. Gamsgulasch mit Walnuss-Spatzn für ca. 17 Euro. Herrlich am See gelegen, mit Blick auf den Dachstein. Ganz neu gibt es vier hübsche Zimmer, DZ/F ab 96 Euro (Bad Goisern, Au 12, Tel. 00 43/61 35/ 83 02, www.steegwirt.at).

ERLEBEN

Rieseneishöhle. Auf dem Krippenstein werden bizarre Formationen aus Eis zauberhaft beleuchtet. Eintritt: 34,50 Euro inkl. Gondelfahrt (Obertraun, Schönbergalm, www.dachsteinsalzkammergut.com).

VALENCIA/SPANIEN

Touristen in der Unterzahl

An Spaniens Südostküste ist der Herbst tagsüber mild, und abends kann man noch schön draußen sitzen. Vor allem aber sind wir Touristen – im Unterschied zum überfüllten Barcelona – nicht nur jetzt in der Unterzahl. Ein Highlight: Wo früher der Túria sein Flussbett hatte, zieht sich heute ein neun Kilometer langer Park mitten durch die Stadt – perfekt zum Radeln! Es geht unter Brücken hindurch, vorbei an Wasserspielen, Trimm-dich-Anlagen und Picknick-Plätzen. Ich biege ab in die Altstadt, staune dort über die prachtvolle Kathedrale, probiere in der Jugendstil-Markthalle Paella und Horchata, ein eiskaltes Milchgetränk aus Erdmandeln, und bummle entlang wunderschöner alter Fassaden in engen Gassen.  Wieder zurück im Park, empfängt mich an dessen Ende die futuristische "Stadt der Künste und Wissenschaften": Wie Wesen einer fernen Galaxis erheben sich die weißen Gebäude, die Museen, Oper und Aquarium beherbergen, über türkisblaue Pools. Morgen spaziere ich die palmengesäumten Promenaden der Stadtstrände entlang, den Bikini griffbereit in der Tasche. Baden kann man in Valencia bis in den November hinein!

NICOLE SCHMIDT

ÜBERNACHTEN

Hotel Neptuno. Tolle Lage an der Promenade des Stadtstrands Malvarossa. DZ/F ab 97 Euro (Paseo Neptuno 2, Tel.00 34/963 56 77 77, www.hotelneptunovalencia.com).

ERLEBEN

Radeln. Valenciabikes bietet täglich Touren, ca. 3 Stunden 25 Euro. Nur Verleih 15 Euro/ Tag (Paseo de la Pechina 32, Tel. 00 34/ 650 62 14 36, www.valenciabikes.com).

NIEDERSCHLESIEN/POLEN

Gemütlich statt hip

In Cieplice ist gerade Markt. Vor den gelb-weißen Putzfassaden der Bürgerhäuser reihen sich rechts und links der Straße kleine Stände mit Produkten der Region, unter anderem jede Menge Honig und das passende Imkerwerkzeug, falls man selbst aktiv werden möchte. Ja, das machen in Berlin jetzt auch die Hipster, aber das ehemalige Bad Warmbrunn, so hieß der Ort bis 1945, ist das genaue Gegenteil: nämlich sympathisch unmodern. Dass sich im Hirschberger Tal der polnische und deutsche Hochadel zur Sommerfrische traf, ist eben auch schon eine ganze Weile her – im 18. und 19. Jahrhundert war die Gegend am Fuß des Riesengebirges schwer angesagt. Auch einige Einheimische gelangten durch Leinenhandel zu Reichtum und bauten kräftig mit. So entstanden zahlreiche Schlösser, angeblich mehr als an der Loire. Besonders entspannt lassen die sich mit dem Rad erkunden. Wer will, kann dabei jeden Tag in einem anderen Schloss unterkommen. Zwischen Lomnica und Janowice überwindet man auf einer Nebenstrecke gerade mal 52 Höhenmeter auf 20 Kilometern. Es geht hier, wie gesagt, recht gemütlich zu.

ANTJE KUNSTMANN

ÜBERNACHTEN

Pałac Pakoszów (Schloss Wernersdorf). Familiensitz aus dem 18. Jahrhundert, liebevoll zu einem Fünf-Sterne-Hotel renoviert. DZ/F ab 103 Euro (Piechowice, U. Zamkowa 3, Tel. 0048/756 12 63 46, www.palac-pakoszow.pl).

ERLEBEN

Radtouren. Viele Hotels im Hirschberger Tal bieten Leihräder für ihre Gäste. Einen regulären Verleih gibt es in Jelenia Góra; Tourenräder ca. 12 Euro/Tag (Jelenia Góra, Pension Sobiesz, ul. Młyńska 12, Tel. 00 48/500 28 57 85).

MALLORCA/SPANIEN

In aller Stille

Manchmal muss man bleiben, um Wundervolles zu erleben. Eine Familie, die im Schatten der alten Steineiche auf dem 543 Meter hohen Puig de Randa gefeiert hat, verstaut die Reste des Picknicks in Körbe. Und dann wird es ganz ruhig, hier oben beim Kloster Nuestra Señora de Cura. Ich habe mich in eines der schlicht-schönen Zimmer einquartiert, wo früher Mönche in Zellen lebten. Die Anlage ist überschaubar: ein Kirchlein, ein Konvent für Franziskaner, ein Souvenirlädchen und ein modernes Restaurant mit Arkaden, wo ich nachher Spanferkelbraten essen werde. Doch jetzt sitze ich noch eine Weile auf meinem Logenplatz und genieße den herrlichen Blick: in der Ferne die Bucht von Palma und zu meinen Füßen die Stadt Llucmajor. Wie schön, dass alles so weit weg ist!

ANNA M. LÖFKEN

ÜBERNACHTEN

Kloster Santuari de Cura. Auf dem Puig de Randa, geräumige Zimmer und mallorquinisches Restaurant, z. B. Zicklein (ca. 17 Euro). DZ/F ab 69 Euro (Puig de Randa, Tel. 00 34/ 971/12 02 60, www.santuaridecura.com).

ÅLAND-INSELN/FINNLAND

Allein an der Ostsee

Die Viking-Line-Fähre, die freitagabends Richtung Åland-Inseln ablegt, ist voller Menschen, aber wir sind fast die einzigen, die am Samstag in Mariehamn das Schiff verlassen. Die anderen Passagiere haben es als Partylocation genutzt und erholen sich nun auf der Rückfahrt nach Stockholm, ohne auch nur einen Blick nach draußen geworfen zu haben. Ihr Pech, denn Åland ist Erholung pur: Nur 29 000 Einwohner verteilen sich auf rund 60 bewohnte, durch Brücken und Dämme verbundene Inseln des noch weitaus größeren Archipels zwischen Finnland und Schweden. Unendliche Weite, Stille, und sehr, sehr viel Platz zum Radfahren. Zwischendurch kann man Schloss Kastelholm oder die Festung Bomarsund anschauen und immer mal wieder in Landcafés einkehren. Falls das zu einsam wird, widmet man sich den Sehenswürdigkeiten der beschaulichen Inselhauptstadt Mariehamn. Und wer es gar nicht einsam genug haben kann? Der mietet sich eine eigene Schäre. Hier gibt es schließlich mehr als 6500 der Mini-Eilande.

SONJA NIEMANN

HINKOMMEN

Viking Line. Die Fähren verkehren dreimal täglich von Stockholm nach Mariehamn. Tickets ab 8 Euro (www.vikingline.de).

ÜBERNACHTEN

Arkipelag. Das größte Hotel des Archipels hat sogar einen Nachtclub – und schöne Zimmer, alle mit Balkon. DZ/F ab 138 Euro. (Mariehamn, Strandgatan 35, Tel. 00 358/ 182 40 20, www.hotellarkipelag.ax).

NORDERNEY

Kälte macht warm ums Herz

Als das sechs Grad kalte Wasser auf die Haut trifft, explodiert meine Endorphinausschüttung. Ich ertrage die Wellen der Nordsee nur wenige Minuten, aber der Effekt hält stundenlang an. "Es macht auf jeden Fall wach", sagt Karin Rass – was bei diesem 1000-Stromschläge-Gefühl wie Understatement klingt. Die Klimatherapeutin bietet auf der Insel Luftbaden am Strand an, und – für Unerschrockene – das Äquivalent im Nass. Und das am liebsten in den kalten Monaten. Zum Glück kann man sich auf Norderney aber auch prima aufwärmen, zum Beispiel im eleganten Bauhaus-Setting des Badehauses, bei feinsten Thalasso-Anwendungen oder gleich im 42 Grad warmen Feuerbad. Oder im frei zugänglichen Conversationshaus, das so gemütlich wie ein guter englischer Club ist – inklusive gut sortierter Bibliothek und Ledersesseln. Da gehorcht man gern den Anweisungen von Karin Rass, die empfiehlt: "Nach dem zweiten Frieren wieder rein ins Warme!"

MEIKE SCHNITZLER

ÜBERNACHTEN

Inselloft. Eigentlich müsste man dieses Hotel gar nicht verlassen, so gemütlich sind Einrichtung und Kaminzimmer und so lecker die Produkte der eigenen Bäckerei und das Essen im Restaurant "Esszimmer". Wer dann auch noch eines der Penthouses mit atemberaubendem Blick auf das Meer bucht, will sowieso nie mehr raus. DZ/F ab 186 Euro (Norderney, Damenpfad 37–40, Tel. 049 32/89 38 00, www.inselloft-norderney.de).

ERLEBEN

Klimatherapie. Stärkung mit den Kräften des Klimas auf Norderney bietet die Heilpraktikerin Karin Rass an (Mühlenstraße 1a, Tel. 049 32/991 13 13).

Brigitte 21/2018

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