Zwei Frauen auf Karibik-Kreuzfahrt: Einfach mal die Pläne durchkreuzen ?

Mama träumt von Kuba und war noch nie auf einer Schiffsreise? Gute Ausgangslage für eine Tour durch die Karibik: BRIGITTE-Redakteurin Nikola Haaks stach in See - mit ihrer Mutter und kleinen Hindernissen. 

Die erste Frage auf dem Schiff: Hat jemand eine Zahnbürste?

"Ich brauch jetzt erst mal einen Mojito", sagt meine Mutter, als wir spätabends am Kai in Havanna ankommen. Ihr dringender Wunsch hat Gründe – wir sind ohne unsere Koffer auf Kuba gelandet, meine Mutter, der Fotograf und ich. Und wir haben zwei Stunden am Lost-and-Found- Schalter verbracht, wo sie in karibischer Tiefenruhe an einem Computer Baujahr 1992 unsere Gepäcknummern aufgenommen haben. 134662 ist meine, 134773 die meiner Mutter. Ich werde diese Zahlen die nächsten Tage in unzählige Telefonhörer brüllen, in Formulare eintragen und die halbe Besatzung der "MSC Opera" auf Trab halten.

Das Wort "Guest Relation Manager" bekommt für mich eine völlig neue Bedeutung. Aber Walter, der Italiener mit dem deutschen Namen, hat seinen Job großartig gemacht. Sollte er je Fluchtgedanken gehabt haben, wenn er mich zur Rezeption eilen sah, um nach den verschollenen Koffern zu fragen: Er hat es sich nicht anmerken lassen. Und meine über 80-jährige Mutter? Blieb erstaunlich gelassen. Doch der Reihe nach.

Auf ein Wiedersehen in Kuba

Kuba, Havanna, diese Leichtigkeit, die Farben, die Musik ... Jedes Mal, wenn meine Mutter sich an die Insel erinnerte, geriet sie ins Schwärmen. Eine Reise, die sie vor 18 Jahren mit meinem inzwischen verstorbenen Vater gemacht hatte. Ein Erlebnis, das sich ihr eingebrannt hat und von dem sie nicht geglaubt hatte, es je zu wiederholen. Dann fiel mir diese Tour vor die Füße: eine einwöchige Karibik-Kreuzfahrt mit Start in – Havanna! Klar, wer mich begleiten würde.

Und nun wird die "MSC Opera" für die nächsten zwei Tage unser Hotel in Havanna sein, bevor wir mit ihr in See stechen. Direkt nach dem "Embarking", wie Einchecken im Kreuzfahrer-Jargon heißt, begeben wir uns auf Mojito-Suche. Was leicht ist, denn die Altstadt mit ihren Bars und Restaurants liegt direkt vor unserem Bug. Wir spazieren durch enge Gassen, lassen uns von karibischen Klängen einlullen und landen schließlich an einem Tresen. Laut, voll, lebendig. Es gibt das "Nationalgetränk" Daiquiri und natürlich einen Mojito für meine Mutter, die selig ist, auf Kuba zu sein. Später fallen wir leicht angeschickert und gejetlagt in unsere Kabinenbetten. In T-Shirt und Slip aus dem "MSC-Not-Package". Meine Mutter hat leider das Herren-Set erhalten.

Wir lassen uns im Oldtimer durch Havanna kutschieren

Nach einem opulenten Frühstück auf dem Oberdeck starten wir unseren ersten Tag in Havanna mit einer Oldtimer-Tour. Die Sonne knallt vom Himmel, als wir im Cabrio den berühmten Malecón, die mehrspurige Straße direkt am Meer, entlangfahren. Fahrer und Auto sind ungefähr das Baujahr meiner Mutter. Passt.

Wir halten am hübschen "Parque Central" mitten in der Stadt, lassen uns im üppigen Garten des "Hotel Nacional" eine frische Brise um die Nase wehen und landen schließlich in der berühmten Hemingway-Bar "Floridita", wo schon vormittags zig Daiquiris auf die Touristenströme warten. "Ja, hier ist schon mehr los als damals", sagt meine Mutter und nippt an ihrem Drink. "Aber es ist alles noch genau so baufällig."

Natürlich haben sich gerade in letzter Zeit die Besucherzahlen drastisch verändert. Seit Fidel Castros Tod wollen alle schnell noch mal ins abgeschrabbelte, ehrliche, untouristische Kuba, bevor es komplett dem Kapitalismus anheimfällt. Havanna fühlt sich für mich deshalb an wie eine undefinierte Mischung aus sozialistischer Lethargie und mega-hippem Reiseziel. Es scheint, als haben die Einheimischen noch nicht so ganz verstanden, was hier gerade passiert, während sich Tausende von Kreuzfahrern und anderen Touristen durch die schmalen Gassen der Altstadt schieben.

Hier werden Slips gehandelt, wie anderswo halblegale Substanzen

Am Nachmittag will ich Unterhosen kaufen und stelle fest, dass ich etwas zu optimistisch war, was die schnelle Lösung des Problems angeht. Slips werden hier gehandelt, wie anderswo halblegale Substanzen: in einer Plastiktüte unterm Kassentresen. Mit detektivischem Spürsinn ergattere ich schließlich ein paar Unterhosen für meine Mutter und mich.

Einige andere Sachen müssen auch noch her, denn das Gepäck, so sagte uns mein Lieblings-Walter, wird zwar morgen angeliefert, aber dann werden wir schon Richtung Jamaika abgelegt haben. Kreuzfahrerpech. Meine Mutter trägt es mit Würde und kauft sich mangels Alternativen geblümte Plateau-Turnschuhe, in denen sie irgendwie aussieht wie ein coole Silver-Age-Mode-Bloggerin.

Abends verzichten wir aufs Schiffsdinner und fahren ins Restaurant "La Guarida" in einem Viertel nahe der Uni. Der Laden ist in einem typischen historischen Haus und war sogar schon Drehort im Film "Erdbeeren und Schokolade". Trotzdem bekommen wir ohne Reservierung einen Tisch auf der mit Kerzenlicht beleuchteten Terrasse. Hier trifft sich, wer hip ist – die Hauptgericht-Preise sind mit etwa 18 Euro für Havanna recht hoch, aber das gegrillte Kaninchen und der frische Fisch sind es wert. Außerdem ist das Ambiente einfach unschlagbar: um uns herum Fassaden im besten Shabby Chic, vor uns der gute Rotwein, über uns der Mond. Romantischer geht’s nicht.

So ein Kreuzfahrtschiff hat eine eigene DNA

Meine Mutter mag zwar Kuba kennen, aber sie war noch nie auf einem Kreuzfahrtschiff. Und das ist ja quasi wie ein eigenes Land mit einer eigenen DNA. Meistens braucht es mindestens einen See-Tag, die zu verstehen. Den haben wir, als es Richtung Jamaika geht. Natürlich sind die besten Liegen an Deck gleich morgens besetzt. Kreuzfahrtschiffe haben in der Regel viele Stammgäste, die sich auskennen, während wir uns noch am riesigen Frühstücksbuffet verlaufen. Anschließend suche ich erst mal den Fitnessbereich und ergattere sofort ein Laufband mit Panoramablick aufs Meer (der Kreuzfahrer weiß: an Seetagen gern mit langen Wartezeiten verbunden). Ich laufe los (in Ermangelung meiner Sportklamotten trage ich ein zum Minirock umfunktioniertes Stretch-Top), Musik im Ohr, den Horizont im Blick.

Meine Mutter dagegen lässt auf dem Kabinen-Balkon Havanna sacken. Ihre Akklimatisierung wird etwas Zeit in Anspruch nehmen, das ahne ich schon. Auch wenn die "Opera" im Vergleich zu anderen Schiffen eher klein ist und "nur" 2700 Passagiere beherbergt, hat sie doch viele Treppen und Flure zum Verirren. Wo war jetzt gleich Deck 5? Welcher Fahrstuhl fährt zum Pooldeck? In welchem der vier Restaurants essen wir zu Abend? Was soll ich anziehen?

Ach, nee, die Frage stellt sich ja nicht. Als wir uns zum "Captain’s Dinner" einfinden, fallen wir zwischen bodenlangen Abendkleidern, Highheels und Anzügen ein bisschen aus der Rolle. Ich trage ein Minikleid aus dem Bordshop und meine Turnschuhe. Meine Mutter eine weiße Hippiebluse mit Stickereien (ebenfalls Bordshop) und ihre extravaganten Plateau-Sneaker aus Havanna. Christian, der Fotograf, trägt in etwa das, was er schon im Flieger anhatte. Aber hey, denke ich beim Blick auf die anderen Gäste: Gewöhnt euch an unseren Anblick. Im Zweifel werden wir auch die nächsten Tage so aussehen.

Karibik pur: Jamaika und die Caymans

Jamaika und die Caymans fliegen irgendwie an uns vorbei. Das Meer so blau, die Strände so weiß, die Luft so mild. Natürlich kann man an jeder Destination auch unzählige Ausflüge buchen, aber uns ist die Karibik Ausflug genug. Wir wollen uns einfach nur treiben lassen. Auf Jamaika sitzen wir am "Public Beach" und gucken Genando, dem Rastafari, beim Fischen zu. Erfindet, dass ihm dafür durchaus ein Bier zusteht. Und das mit Nachdruck. Christian kauft ihm eines, dafür gibt es immerhin noch ein nettes Foto. Meine Mutter amüsiert sich. Sie kann immer noch nicht so richtig glauben, dass sie auf ihre alten Tage noch mal Karibiksand unter den Füßen hat.

Auf den Caymans fahren wir mit dem öffentlichen Bus zum "Cemetery Beach", der zwar an einem Friedhof liegt, aber ein wunderschöner Strand ist, an dem sich ein teures Sommerhaus ans nächste reiht. Hier also stehen die Hideaways der reichen Amerikaner! Wir machen einen Spaziergang, und ich schwimme im blauesten Wasser, das ich je gesehen habe.

Die Hoffnung, dass uns unser Gepäck erreicht, das angeblich nachgeschickt wurde, habe ich langsam aufgegeben. Hier und auf Jamaika war es jedenfalls nicht. Meine Mutter, der nicht nur ihr Badeanzug fehlt, trägt es mit Fassung – ja, mit über 80 hat man klare Vorstellungen von gut sitzender Badekleidung, da kauft man nicht irgendwas. Sie guckt etwas wehmütig aufs paradiesische Meer. Aber sie hat ihre Prinzipien.

Erleuchtung in Mexiko

Das Ding mit der Kreuzfahrt ist ja das: Man kommt echt rum. Drei Länder in einer Woche sind nichts. Wir hoppen also angefüllt mit Havanna, Jamaika und den Caymans noch mal eben rüber nach Mexiko. Wieder eine völlig andere Welt. Hier haben wir einen Ausflug gebucht. Die Maya-Ruinen in San Gervasio haben gegen das Schwimmen mit Schildkröten gewonnen. Uns war irgendwie nach Kultur. Und wir haben Glück: Die Reiseleiterin ist toll, und die steinernen Überreste haben etwas sehr Besonderes – auch wenn sie nur die kleinen Schwestern der riesigen Anlage in Tulum sind.

Aber ich lerne was. Nämlich, dass laut Maya-Zyklus seit 2012 die Zeitrechnung der Nachhaltigkeit begonnen hat. Die Phase des Wettbewerbs und nutzlosen Materialismus ist vorbei, jetzt geht es um Seele, Geist und Menschlichkeit. Wie passend, denke ich beim Gedanken an unser Gepäck. Ich habe langsam das Gefühl, es ist komplett verschwunden, und keiner mag es uns sagen. Irgendwie hilft mir dabei die Maya-Idee, dass es an der Zeit ist, den schnöden Mammon loszulassen. Und hier zwischen diesen ehrwürdigen, jahrtausendealten Steinen weiß ich zwar, dass ich meine Lieblings-Sommersandalen schmerzlich vermissen werde – aber am Ende sind es ja doch nur Klamotten.

Was noch passierte

Das Frühstück auf unserem Balkon wird das liebste Ritual von meiner Mutter und mir. Kaffee, Croissant, Meerblick – mehr geht nicht. Sie verläuft sich abends nicht mehr auf dem Weg ins Restaurant und genießt jeden Tag den gigantischen Sonnenuntergang.

Wir entdecken die schönsten Liegeplätze ganz vorn an Deck und lernen den italienischen Kapitän kennen, der von den Stammgästen wie ein Popstar verehrt wird. Und wir finden heraus, dass sie auch an der Schiffsbar einen ganz guten Mojito können.

Zurück in Havanna bekommen wir von Condor wegen des Gepäck-Ungemachs ein Upgrade für den Heimflug – aber die spontan eingewechselte Maschine hat keine Business-Klasse.

Unsere Koffer sind nicht weg. Sie kommen ein paar Tage, nachdem wir wieder zu Hause sind. Ich hatte in tiefenkaribischer Maya-Entspannung schon losgelassen. Aber ich freue mich trotzdem.

Auch Lust auf eine Kreuzfahrt nach Havanna & Co.?

Die beschriebene MSC-Kreuzfahrt „Karibik, Kuba, Antillen“ dauert 8 Tage/7 Nächte (Havanna – Jamaika – Caymans – Cozumel – Havanna). Nächster Termin: 31. März 2018 (ab 949 Euro/ohne Anreise). Eine ähnliche Route wird zwischen Dezember 2017 und März 2018 wöchentlich angeboten (ab 649 Euro/ohne Anreise). Das Besondere: Man hat Zeit, sich in Ruhe Havanna anzugucken (www.msc-kreuzfahrten.de).

Anreise: Condor fliegt drei Mal wöchentlich von Frankfurt nach Havanna, einmal die Woche von München (ab 300 Euro, www.condor.com).

Für wen sind MSC-Kreuzfahrten geeignet? Wer hier bucht, bekommt Unterhaltung für die ganze Familie. Es gibt ein hochwertiges Bord-Programm — sowohl tagsüber, als auch abends im jeweiligen Schiffs- Theater — ein Spa und einen großen Wasserspielplatz.

Die Gäste: international, Familien mit Kindern, aber auch viele jüngere Paare. Die Flotte umfasst bald 15 Schiffe, die Neuzugänge "MSC Seaside" (ab Dezember) und "MSC Meraviglia" haben ein sehr umfassendes Fitness- und Wellness-Angebot.

Highlight: spezielle Angebote für Alleinerziehende.

Routen: Karibik, Mittelmeer, Afrika, Arabische Emirate, Kuba, Asien, Island, Norwegen, Ostsee, Azoren, Kanaren, Südamerika.

Welche Kreuzfahrt passt zu mir? Viel Programm oder eher Ruhe, Familienspaß oder Kultur? Jede Reederei hat ihre Spezialitäten. Wir haben hier ein paar Alternativen zusammengestellt.

1. UNTERWEGS MIT DER "QUEEN"

Cunard Cruise Line, die traditionsreichste Kreuzfahrtmarke der Welt, bietet auf der "Queen Elizabeth", der "Queen Victoria" oder der "Queen Mary 2" High Tea mit Scones und Clotted Cream – serviert von weiß behandschuhten Kellnern. Im Ballsaal bitten abends "Gentleman Hosts" zum Tanz.

Für wen? Fans ganz klassischer Kreuzfahrten. Routen: Transatlantik, Weltreise, Britische Inseln, Afrika und Australien.

Highlight: spezielle Angebote für Einzelreisende.

Typische Tour: "Queen Elizabeth", Kiel – Southampton (21. bis 24. Mai 2018, ab 970 Euro; www.cunard.de).

2. PIRATENSCHIFF & EIS

Bei Costa sind Kinder willkommen. Auf dem Flaggschiff "Diadema" locken zum Beispiel ein Piratenschiff und ein Schloss samt großem Wasserspielplatz. Insgesamt 15 Schiffe. Das Motto lautet: "Italys Finest" mit selbst gemachtem Eis und italienischer Gastlichkeit.

Für wen? Familien mit Kindern und Freunde italienischer Lebensart.

Routen: Ostsee, Mittelmeer, Karibik und viele andere. Highlight: In der Kabine der Eltern reisen Kinder bis 17 Jahre kostenlos.

Typische Tour: "Costa Diadema", Mittelmeer ab/bis Civitavecchia/Rom (2. bis 9. März 2018, ab 629 Euro; (www.costakreuzfahrten.de).

3. LAUFEN, SCHWIMMEN, FITNESS ...

Einen 438 Meter langen Jogging-Parcours mit Steigung gibt es ab 2018 auf der zukünftigen "Mein Schiff 1" von TUI-Cruises, eine spezielle Fitness-Woche auf der "Mein Schiff 5“. Kostenlose Angebote für Neueinsteiger und Sportskanonen auf allen Schiffen.

Für wen? Paare und Familien, die legeres Spaß-Schiff-Feeling möchten.

Routen: Mittelmeer, Nordland, Karibik u. a.

Highlight: mit 25 Metern längste Pools auf See.

Typische Tour: "Mein Schiff 4", Gran Canaria – Mallorca (22. bis 30. April 2018, ab 1218 Euro; www.tuicruises.com).

4. LUXUS PUR

Der Service ist exzellent, die Restaurants auf der
 "MS Europa" und der "MS Europa 2" von Hapag Lloyd Cruises auf Spitzenniveau. Die Expeditionsschiffe wie "MS Bremen" fahren auf immer neuen Routen in entlegene Regionen.

Für wen? Für anspruchsvolle Gäste, die eine familiäre Atmosphäre auf kleinen Schiffen schätzen.

Routen: Mittelmeer, Nordland, Asien, Karibik und Südamerika.

Highlight: Ab 2019 stechen die 5-Sterne-Neubauten "Hanseatic nature" und "Hanseatic inspiration" in See.

Typische Tour: "MS Europa 2", Benoa/Bali – Laem Chabang/Bangkok (13. bis 26. März 2018, ab
9450 Euro, inkl. An- und Abreise; www.hl-cruises.de).

5. PARTYSPASS

Im Dezember 2018 kommt der Neubau "AIDAnova" in Fahrt. Wie bei den anderen wird auch beim 13. Mitglied der Kussmund flotte professionelles Entertainment großgeschrieben. Neu: Das erste TV-Studio auf See. Und: Der "Body & Soul Organic Spa"-Bereich bietet mehr als 80 Treatments aus aller Welt.

Für wen? Für Paare und Familien, die Erlebnis und Erholung kombinieren wollen.

Routen: Kanarische Inseln, Mittelmeer und viele andere Sonnenziele.

Highlight: die "Spray Bars" am Bug von "AIDAprima" und "AIDAperla"– Drinks und Gischt genießen.

Typische Tour: "AIDAblu", Teneriffa – Mallorca (23. bis 31. März 2018, ab 945 Euro; www.aida.de).

BRIGITTE 24/2017

Wer hier schreibt:

Nikola Haaks

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