Peloponnes: Eine Hand voll Glück

Drei Finger, ein Daumen: Das ist der Peloponnes im Süden Griechenlands. BRIGITTE-Autorin Susanne Arndt und ihre Freundin, Fotografin Anna Mutter, gondelten über die Halbinsel und schwelgten in Erinnerungen.

Grüne Berge weisen uns den Weg auf den Peloponnes. Leuchtend gelber Ginster säumt die Kurvenstraße, elegante Zypressen stehen Spalier, vor weiß getünchten Häusern blühen Oleander und Granatapfel. Jetzt, gegen Abend, ist die Luft weich wie Samt. Zum mediterranen Glück fehlt nur noch: das Meer.

"Es ist ja wunderschön hier", sage ich zu Anna, die neben mir am Steuer sitzt, "aber irgendwie nicht mehr so berauschend wie damals mit 20, oder?" Anna, deren Glas immer eher halb voll ist statt halb leer, antwortet: "Och, ich find’s heute anders schön, weil man sich wieder an früher erinnert."

Die Verheißungen des Südens 

Wie recht sie hat. Als wir mit offenen Fenstern an der ersten Mautstation stehen und die Abgase der Lkw einatmen, ist es wieder da: das Gefühl der ersten Reise ans Meer, als Teenager, als man an irgendeiner Tanke ausstieg und plötzlich die Verheißungen des Südens erahnte, die Leichtigkeit, die Wärme, das Licht. "Ich werde den Diesel vermissen, wenn er ausgerottet ist", sage ich. Elektrofahrzeuge werden niemals kühne Erinnerungen an Freiheit und Jugend in mir wecken.

Mit Anna, meiner Fotografin-Freundin, habe ich schon mehr Länder bereist als mit meinen Lebensabschnittspartnern.

Dieses Mal fahren wir durch den Peloponnes, die große Halbinsel westlich von Athen, weil Anna immer noch an ihrer Identität als Halbgriechin bastelt. Bis heute kennt sie nur die Gegend östlich von Thessaloniki, in der ihr Vater lebt. Die Eltern hatten sich früh getrennt, sie wuchs bei ihrer Mutter in Deutschland auf. Jetzt will sie endlich mehr von Griechenland sehen, und deshalb fangen wir auf dem Peloponnes an, wo so vieles liegt, das die europäische Kultur beeinflusst hat.

Ruhepol: In Limeni auf der Mani lockt eine blühende Terrasse an der anderen mit Türkis-Blick

In Nafplio ist sogar ein Hundeleben gut

Als wir unser Hotel bei Nafplio suchen, leitet uns das Navi über eine verwucherte Staubpiste. "Wir stecken nur fest, weil ich die griechischen Buchstaben auf dem Navi nicht lesen kann. Warum habe ich nie wirklich die Sprache gelernt!?", hadert Anna. Ich steige aus, um zu checken, ob dieser Weg überhaupt weiterführt, und der Thymianduft haut mich fast aus den Flipflops.

Nafplio liegt zwischen Daumen und Zeigefinger und ist bezaubernd – mit glänzend gelaufenem Marmorpflaster, bunten Fensterläden und Bougainvillea in den Gassen. Über den Syntagma-Platz sausen Kinder auf Rollerblades, mittendrin schläft ein wohlgenährter Straßenhund. "Das ist der Platzhund", sagt Yannis, als er die Drinks serviert, die Anna in holprigem Griechisch bestellt hat, "wir füttern ihn alle." Er macht eine Armbewegung hinüber zu den anderen Cafés und Tavernen. Hier ist sogar ein Hundeleben gut.

Blütenfeuer: Bougainvillea bringen Knallfarben in die Gassen von Nafplio

Von Mykene auf die wilde Mani

Am nächsten Tag steuern wir Mykene an, über weites Land, das Oliven, Orangen und Honig hervorbringt. Ich drehe den Sender "Cool FM" auf, und die Haare fliegen uns nur so um die Ohren, als wir zu den Ruinen der wohl ältesten Hochkultur Festlandeuropas fahren und headbangen. Fast fühle ich mich wieder wie 20. Im Museum von Mykene wundern wir uns über die kannibalischen Geschichten der Antike: König Pelops, der dem Peloponnes zu seinem Namen verhalf, wurde als Kind vom Vater den Göttern zum Fraß vorgeworfen; und Pelops’ Sohn Atreus servierte dem eigenen Bruder dessen Kinder. "Passt so gar nicht zu meinen Erfahrungen", sagt Anna. "Griechen lieben doch Kinder über alles. Seit ich Mutter bin, behandelt mein Vater mich wie eine Prinzessin."

Danach geht es Richtung Süden, die wachsenden Berge stören den Empfang, bis Tunnel das Radio endgültig zum Schweigen bringen. Wir nähern uns der Region Lakonien, wo die antiken Spartaner Disziplin und Drill erfanden, Musik hat hier wohl nichts verloren. Als wir durch das moderne Sparta fahren, kalauert Anna: "Ziemlich unspartakulär hier."

Kurz vor der Halbinsel Mani zieht sich die Landschaft zusammen, damit sie auf den mittleren der drei peloponnesischen "Finger" passt. Die Straße schlängelt sich durch salbeiduftendes Gehügel, später sitzen wir auf unserem Balkon und schweigen in die berückende Stille. Unter uns glänzt der Messenische Golf in der Abendsonne, umarmt von baumlosen Bergflanken. Karg sehen sie aus, wie die Orte, die an ihnen kleben.

Feierabend: Viele Gassen in Areopoli, dem Hauptort der Mani-Region, sind autofrei - perfekte Ausgehmeilen, wie hier an der Kirche Agii Taxiarchi

Ausflug in die Unterwelt

Umso überraschter sind wir, als wir nach dem Frühstück das erste Dorf ansteuern. Was von außen abweisend wirkt, ist innen pure Idylle: In Limeni stehen die Gärten voller Pfirsiche und Rosen, und das Türkis der Bucht ist bestechend. Doch wir wollen weiter zum Kap Tenaro, dem südlichsten Punkt der Mani. Beim Bäcker in Areopoli decken wir uns noch mit "Staubkuchen" ein, so nennt Anna die dick mit Puderzucker bestäubten Kekse, die auch ihre griechische Oma backt. Zurück im Auto beäugt sie sich kritisch im Rückspiegel: "Vorhin habe ich mir mein erstes Griechenhaar aus dem Kinn gezupft", sagt sie und staubt dabei ein bisschen aus dem Mund, "das macht meine Oma auch immer."

An der Tropfsteinhöhle von Pyrgos Dirou wechseln wir das Gefährt. Als wir im Boot durch die Höhle gleiten, muss ich an den Hades denken, weil die alten Griechen das Tor zum Totenreich auf dem Peloponnes vermuteten. Auch wenn unser Fährmann nicht Charon heißt wie der antike Kollege, sondern Stefanos und uns ganz sanft durch die stille Unterwelt stakt, unter filigranen Stalaktiten hindurch, die wie Millionen schmelzender Eiszapfen von der Decke hängen.

Wird das Sterben einmal so zauberhaft sein, wenn ich dran bin? Und werde ich dann auch eine Schwimmweste in Signalfarben tragen?

Nach einer Weile bringt Stefanos uns zurück ins Leben – und es ist tatsächlich wie eine kleine Wiedergeburt, als wir oben in gleißendes Licht treten, wo ein weißes Holzboot auf blauen Wellen tanzt. Einmal tief durchatmen, dem Leben Danke sagen. Und weiter.

Vor den mächtigen Steilküsten der Mani macht das Wetter auf Drama, die Wolken ziehen zu und verhängen die Berge. Kein Wunder, dass die Manioten sich Mini-Burgen zum Wohnen bauten, hohe Quader mit Zinnen und Fenstern wie Schießscharten. In diesen "Wohntürmen" igelten sie sich ein wie die heimischen Büsche, die hier wirklich so rund und stachelig aussehen wie schutzsuchende Igel.

Mini-Burgen: Auf dem Mittelfinger liegt die Mani mit ihren Zinnen und Türmen bewehrten Häusern - wie hier in Vathia. 

Im südlichsten Süden ist es zugig 

Dimitri vom Restaurant "ManiBella" in Neo Itylo, bei dem wir gestern so gut gegessen haben, hat uns erklärt, warum die Manioten so viele Kriege führten: Nach der Besetzung des Peloponnes durch die Osmanen flohen viele Griechen in die Mani, die einzige Region, die sich nie ergeben hat. Aber das karge Land gab nicht viel her. Nicht einmal Bäume. "Das ging dann so", erklärte uns Dimitri: "Du hast einen Baum? Dann töte ich dich, und der Baum gehört mir.‘" – "Oder: Du gibst mir nichts von deinem Land? Dann komme ich mit Waffen und baue ein Haus darauf. Und schon gehört es mir.‘"

Wir passieren eine Tankstelle mit dem Schild "Last Gas Station" und steigen aus, um das letzte Stück zum Kap zu gehen. Mannshohe Disteln säumen den Pfad, auf den lila Blüten sammeln metallicgrüne Käfer Pollen. Zwei Amerikanerinnen kommen uns entgegen: "It’s very windy, you should bring windbreakers!" Windjacken? Hey, wir sind am zweitsüdlichsten Punkt Festlandeuropas und nicht am Nordkap! Doch wenig später kehren wir kleinlaut um – schnell wieder ins Auto, das noch Sonnenwärme in sich trägt.

Anna und ich sind uns einig: Höchste Zeit für Beach-Time! Wir machen uns auf den Weg zum westlichsten "Finger" des Peloponnes, wo es schöne, lange Sandstrände geben soll. Schnell wird es wärmer, und in den hübschen Dörfern recken sich Männer nach den süßen Früchten der Maulbeerbäume.

Siesta: BRIGITTE-Autorin Susanne Arndt (l.) und Fotografin Anna Mutter finden Schatten im Kloster hoch über Koroni, einem Örtchen auf dem westlichsten Finger, direkt am Golf von Messenien 

Vom Golden Beach zu den Ruinen der Navarino-Burg

Wir machen einen Badestopp an den Wasserfällen tief unten im kühlen Polilimnio-Tal. Der Fluss gluckst in opakem Türkis durch den Wald, formt Gumpen und Becken. Anna ist so begeistert, dass sie ihrem Vater ein Foto schickt, doch der reagiert nicht. Ob er sauer ist, weil sie ihm nichts von dieser Reise erzählt hat? Es ist ihr erstes Mal Griechenland ohne ihn, sie sucht jetzt ihren eigenen Weg zu ihren Wurzeln.

Nach einem gemütlich verlümmelten Tag am Golden Beach steigen wir hoch zu den Ruinen der Navarino-Burg. Lückenhaft und kariös stehen die Zinnen wie uralte Zähne auf der Bergkuppe und geben unserem Blick auf die Voidokilia-Bucht einen antiken Rahmen: Der Dünenstrand umarmt das Meer in einem perfekten Halbkreis – wie mit dem Zirkel gezogen, als sei er ein Produkt hellenistischen Perfektionswillens. Wie hatte Guide Niki erklärt, als wir in Olympia die makellosen Marmorstatuen bestaunten? "Die alten Griechen strebten in allem nach Perfektion." Die Römer seien dagegen so etwas wie die Amerikaner der Antike gewesen, ergänzte sie, als wir vor den grobschlächtigen römischen Skulpturen standen: "Sie waren eher praktisch veranlagt und wollten in erster Linie das Leben genießen." Anna, die zuweilen unter ihrem Perfektionismus leidet, stöhnte: "Dann bin ich wohl ziemlich griechisch."

Kühlstelle: An den Wasserfällen im Polilimnio-Tal kann man in türkisfarbenen Becken baden 

Am Abend sitzen wir dann zum Sonnenuntergang ganz allein am Voidokilia-Beach, der vielen als schönster Griechenlands gilt. Nur die Reste der Navarino-Burg blicken alt und weise auf uns herab. Als wir zurückfahren, ruft endlich der Vater an, und Anna freut sich. Zum Abschied sagt er: "Ihr müsst mal zusammen vorbeikommen!" Mal sehen, vielleicht gehen Anna und ich nach so viel Vergangenheit ja noch ein weiteres Stück unserer griechischen Odyssee gemeinsam.

Flughafen, Schlange, Anstehen, Airport

Susannes Reisetipps für den Peloponnes 

Hinkommen, Rumkommen 

Mit Aegean Airlines ab den großen deutschen Flughäfen direkt nach Athen oder ab München und Düsseldorf nach Kalamata, im Süden des Peloponnes; Tickets ab 124 Euro (www.aegeanair.com). Vor Ort ist man mit einem Mietwagen am flexibelsten.

Übernachten

Hotel Perivoli. Einsam gelegen, mit tollem Pool und Fernblick über Hügel und Meer. Traumhafte Ruhe, alle 13 Zimmer haben Balkon oder Terrasse. Der O-Saft zum Frühstück kommt aus dem Garten. DZ/F ab 103 Euro (Nafplio, Pyrgiotika, Tel. 275 20/479 05, www.hotelperivoli.com).

Pension Messini. Geschmackvolles B&B in der Altstadt von Nafplio. Top: Das Zimmer "Selini" hat zwei Dachterrassen und einen eigenen Fahrstuhlzugang. Frühstück gibt’s im hübschen Café nebenan – unter Bougainvillea. DZ/F ab 75 Euro (Nafplio, Sofroni 7, Tel. 275 20/221 02, www.messinipension.gr).

Petra & Fos Boutique Hotel & Spa. Modern mit für die Gegend typischer burgenhafter Architektur in Itylo auf der Mani – mit Infinitypool samt umwerfendem Blick über den Messenischen Golf. DZ/F ab 110 Euro (Itylo, Tel. 273 30/ 540 50, www.petrafoshotel.com).

Trapela Boutique Hotel. Traditionelles Steinhaus mit geschmackvollen Zimmern, Garten und Sonnenterrasse – charmant. DZ/F ab 68 Euro (Areopoli, Tel. 273 30/526 90, www.trapela.gr).

Karalis City Hotel & Spa. Die Lage an der Navarino-Bucht ist super für alle, die den westlichsten Finger des Peloponnes und seine Sandstrände erkunden wollen. DZ/F ab 68 Euro (Pylos, Kalamatas 26, Tel. 272 30/ 229 60, www.hotelkaralis.gr).

Lela‘s Taverna. In Kardamili auf der Mani, südlich von Kalamata, vermietet Giorgos fünf Zimmer mit Meerblick – den man auch auf der entzückenden Blumenterrasse der Taverne genießen kann. DZ ab 40 Euro ohne Frühstück (Kardamíli, Tel. 272 10/735 41, www.lelastaverna.com).

Genießen 

Taverna Pidalio. Kreative Küche jenseits von Gyros und Moussaka, z. B. Oktopus auf Auberginenpüree (11 Euro). Tolles Finale: das kostenlose Dessert, z. B. Kekskuchen mit Kakao und Cognac (Nafplio, 25is Martiou 5, Tel. 27 52/02 26 03, www.pidalio.gr).

Restaurant ManiBella. Unser Favorit! Der junge Physiker Dimitri kocht mit regionalen Produkten nach Rezepten seiner Oma. Gegessen wird auf einer kleinen Terrasse am Meer, z. B. "Liomazomatos", ein köstlicher Kartoffelsalat mit Orange, geräuchertem Schwein und Kapern (7,50 Euro). Dazu die Limonade mit Minze probieren! (Neo Itylo, Tel. 273 30/540 00, www.manibella.gr)

Aula Cocktailbar. Gute Drinks, z. B. Martini-Cocktail mit Granatapfel (8 Euro), im Hauptort der Mani (Areopoli, Kapetan Matapa 10).

Taverna Koukos. Costa steht schon seit 1982 mit seiner Mutter Maria am Herd. Anna: "So ein gutes Souvlaki habe ich noch nie gegessen!" (11 Euro; Pylos, Kalamatas 6, Tel. 272 30/229 50, www.tavernaokoukos.gr)

Aplo the Beach Warehouse. Gialova ist ein Dorf in der Navarino-Bucht, das "Warehouse" eine Cafébar mit nostalgischen Eisdielenmöbeln an der ruhigen Strandpromenade. Snacks und Salate, kreative Cocktails, z. B. "Every Rose Has Its Thorn" mit Gin, Rosenlikör und Chili für 8 Euro (Gialova, www.aplo-bistro.gr).

Einkaufen 

Nectar & Ambrosia. Orangen-, Wildblumen-, Erdbeerbaum- und Kastanienhonig – alles zum Probieren. Außerdem gibt’s Hautcremes, Honig mit Nüssen ... (Nafplio, Staikopoulou 1).

Sandal Workshop. Tschüs, Flipflops! In diesem Laden mit Werkstatt werden angenehm schlichte Ledersandalen hergestellt. Ab 35 Euro (Nafplio, Staikopoulou 52, www.sandalworkshop.gr).

The Jewellery Girl. In Koroni, auf dem westlichsten Finger, fertigt das "Schmuckmädchen" filigranen, modernen Schmuck und schöne Keramik (Koroni, Maizanos).

Erleben 

Antikes Olympia. Der Geburtsort der Olympischen Spiele, ca. 115 Kilometer nördlich von Kalamata, ist heute eine schöne Ausgrabungsstätte im Grünen. Unbedingt auch ins Archäologische Museum gehen, wo u. a. die Marmorskulpturen aus dem Zeustempel zu sehen sind. Eintritt: 12 Euro (www.olympiatravelguide.com). Die Führung mit Niki ist aufschlussreich und unterhaltsam (www.olympictours.gr).

Mykene. Die wohl erste Hochkultur auf europäischem Festland erlebte ihre Blüte von 1400 bis 1200 v. Chr. Die Burg der Mykener mit dem berühmten Löwentor liegt auf einem Hügel mit schönem Blick. Da außer dem Tor und Mauerresten wenig übrig ist, viel Fantasie mitbringen! Eintritt: 12 Euro (ca. 25 Kilometer nördlich von Nafplio).

Tropfsteinhöhlen von Pyrgos Dirou. Die halbstündige Bootstour ist ein Erlebnis. Unbedingt an der Kasse nach der Tide fragen – fahren tidebedingt keine Boote, lohnt’s sich nicht. Ticket: 12 Euro (ca. 7 Kilometer südlich von Areopoli).

Festung Palamidi. Die gut erhaltene, riesige Festung aus hellem Stein thront über Nafplio und dem Meer und ist über fast 1000 Stufen (oder mit dem Auto) zu erreichen. Eintritt: 8 Euro.

Burg von Koroni. Die venezianische Burg wacht über dem reizenden Ort und beherbergt ein Nonnenkloster mit Gärten, Wein, Oliven und Schafen.

Polilimnio-Tal. Perfekt für heiße Tage: Entlang des unglaublich türkisfarbenen Flusses kann man eine fünf Kilometer lange Wanderung durch den kühlen Wald unternehmen – und baden (ca. 35 Kilometer westlich von Kalamata).

Voidokilia-Beach. Der Dünenstrand unweit von Gialova liegt einsam in der Natur, nur bewacht von den Ruinen der Navarino-Burg. Aufstieg zur Burg vom Golden Beach in rund 45 Minuten, von oben geht es steil hinunter an der Nestor-Höhle vorbei zum Beach. Der Strand ist aber auch mit dem Auto zu erreichen.

Telefon

Die Vorwahl von Griechenland: 00 30.

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BRIGITTE 19/2019

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