Marokkos Süden: Eine Reise ins Land der Berber

Wo kann man die Geräusche der Erde hören, wenn sie sich dreht? Wo Lehmburgen und Wüsten entdecken? BRIGITTE WOMAN-Autorin Ariane Heimbach reiste in den Süden Marrokkos,  in die Welt der Berber.

Von Marrakesch über den Hohen Atlas in den Süden

Irgendwann ist der Sand überall. In der Nase, auf den Wimpern, zwischen den Zähnen. Es ist ein heimtückischer Sand, fein wie Staub, stechend wie Nadeln, wir werden ihm nicht so schnell entkommen.

Wir sitzen fest, mitten in der Wüste, und mit uns ein paar Hundert andere Menschen, die sich an diesem Oktoberwochenende auf dem vielleicht verrücktesten Musikfestival der Welt in der Sahara von Marokko getroffen haben – dem Festival Taragalte: drei Tage feiern, tanzen und Konzerte hören von Musikern und Musikerinnen aus Marokko, Mali, Frankreich und anderen Ländern.

Wenn die Natur zu übermächtig wird, verschwinden die Unterschiede zwischen den Menschen

Es ist Mittag, der vierte Tag unserer Rundreise durch den Süden Marokkos, die jetzt in einen Sandsturm mündet, dessen Heftigkeit selbst die Einheimischen überrascht.

Als wir morgens aus unseren Zelten krochen, wehte nur eine leichte Brise. Inzwischen hat der Sturm seinen Höhepunkt erreicht, Zelte und Bühnen unter sich begraben und die Stangen des Restaurantzelts wie Mikadostäbchen zerlegt. Die Sonne ist verschwunden, der Himmel gelb, eine apokalyptische Stimmung.

Doch das Erstaunliche ist: Niemanden scheint das sonderlich aufzuregen. Männer und Frauen aller möglichen Nationen haben sich Tücher, Schals oder Decken um den Kopf und die Gesichter gewickelt und lassen sich nicht mehr von den einheimischen Beduinen und Berberfrauen unterscheiden. "Wenn die Natur zu übermächtig wird, verschwinden die Unterschiede zwischen den Menschen. Sie sind dann nur noch Menschen", sagt Mohammed und lächelt zu einem dieser weisen Sätze, von denen er jede Menge auf Lager hat.

Der 47-jährige Marokkaner mit den scharf geschnittenen Zügen ist Dichter, Philosoph, wandelndes Geschichtslexikon und unser Guide auf dieser Reise. Jetzt sitzt er neben mir und Jörg, unserem Fotografen, an die Wand des runden Biwaks gelehnt, das früher einmal ein Treffpunkt der Karawanen war, die hier regelmäßig durchkamen. Heute ist es das Zentrum des Festivals, eine Art befestigte Zeltburg mit Innenhof, die bisher dem Sturm getrotzt hat und wohin sich ein Großteil der Festivalbesucher*innen geflüchtet hat. Manche haben sich auf die Teppiche gelegt und schlafen, oder sie lauschen dem Wüten des Windes, der unerbittlich an dem Zeltdach des Biwaks zerrt.

Ich rutsche noch ein Stück tiefer in den Wall aus Tüchern um meinen Kopf und schließe ebenfalls die Augen. Ging es nicht auf der ganzen Reise bisher darum: um das Sichverbergen, Sichverstecken hinter Mauern und Schleiern, das Trutzburgige dieser mir bisher fremden Kultur?

Idylle vor dem Sandsturm

Ein paar Kilometer hinter der Oase M‘hamid findet jeden Herbst das Musikfestival statt. Wer mag, kann zwischen den Dünen in Biwaks übernachten – vorausgesetzt, man hat schützende Schals und Tücher dabei. 

Eine Reise auf den Spuren der Berber

Auf den Spuren der Berber wollten wir reisen, als wir von Marrakesch aus über das Gebirge des Hohen Atlas in den großen Süden starteten. In das Land der Ksars und Kasbahs, der befestigten Lehmstädte und Lehmburgen, wie die uralte Architektur der Berber heißt. Die Tourismusbehörde wirbt mit dem Mythos des stolzen und lange unterdrückten Volkes, dessen Nachkommen sich selbst Imazighen, freie Menschen, nennen und eigene Sprachen mit einem eigenen Alphabet haben.

Ich war noch nie in Marokko, und mit dem Begriff Berber hatte ich bisher nur Teppiche verbunden. Sie gelten als die Ureinwohner Nordafrikas, schon vor Jahrtausenden besiedelten sie das heutige Gebiet von Marokko, lange bevor die Phönizier, Römer, Araber, Vandalen, Franzosen kamen, gegen die sich die Berber wehrten. Ein Relikt dieser Wehrhaftigkeit sind die zum Teil jahrhundertealten Kasbahs, die sich von den Südhängen des Hohen Atlas bis in die fruchtbaren Ebenen des Draa-Tals ziehen.

Es gibt Hunderte von Kasbahs in dieser Gegend, doch ausgerechnet vor einer Ruine machten wir den ersten Halt, kurz nachdem wir den 2260 Meter hohen Tizi-n’Tichka-Pass überquert hatten und von der Asphaltstraße auf eine kurvenreiche Schotterpiste durch die ziegelrote Steinwüste des Gebirges abgebogen waren.

Als wir in Telouet ausstiegen, wollte ich eigentlich lieber durch die Felder streifen, durch den Geruch von Thymian und die Stille dieses Dorfs auf 1800 Metern. Doch Mohammed bugsierte uns ins Innere der bröckelnden Lehmburg, die der zu seiner Zeit mächtige Berberfürst El Glaoui Anfang des 20. Jahrhunderts hatte ausbauen lassen. Für ein paar marokkanische Dirhams kann man hier einfach reinspazieren, keine Absperrungen, keine Wärter.

Und dann war ich völlig gebannt von der Schönheit dieser Kasbah: ein Palast aus Tausendundeiner Nacht und kunstvoll geschnitzten und bemalten Zedernholzdecken, an den Wänden fein ziselierte Gipsornamente, bunte Kachelmosaike auf dem Boden. Berberische, maurische und jüdische Einflüsse, vereint in der Kunst.

In Schönheit vereint 

Blick aus der Kasbah des Berberfürsten El Glaoui auf Telouet und den Hohen Atlas. 

Die zwiespältige Sehnsucht nach dem "Echten"

Nur vom heutigen Leben der Berber*innen erzählte all das uns leider nichts. Ob es vielleicht möglich sei, eine Berberfamilie zu besuchen, vielleicht sogar bei ihr zu übernachten, hatten wir schon vor der Reise gefragt. Klar, hieß es. Auch in Marokko sind solche Anliegen von Touristen keine Seltenheit mehr, vor allem, wenn sie wie wir mit dieser zwiespältigen Sehnsucht nach dem Wahren, Echten, Natürlichen unterwegs sind.

Und so landeten wir gleich am ersten Abend in dem Bergkaff Tizgui n’Barda auf der Südseite des Hohen Atlas, wo Berber*innen seit Jahrhunderten als sesshafte Kleinbauern oder Nomaden leben. Mit Bergromantik, das war schnell klar, hatte das allerdings wenig zu tun. Es war ein Ausflug auf eine Schutthalde. Fast nichts wächst dort oben, wo die Häuser an den Hängen kleben oder zum Teil höhlenartig in die Felsen gehauen sind. Das wenige Grün findet sich nur weiter unten in der Nähe des Flusses Ounila, wo die Bauern ihre kleinen Felder und Gemüsegärten auf Terrassen angelegt haben. Karge, schroffe Felswände versperren den Blick, die staubige rote Erde liegt wie ein Film auf allem.

Was zieht Menschen in eine so unwirtliche Gegend?

"Das hat historische Gründe", sagte Mohammed trocken. "Als die Berber von den Küsten und fruchtbaren Ebenen vertrieben wurden, zogen sie sich in die Berge zurück. Dort waren sie sicher."

Aber jetzt waren wir gekommen, Fremde mit hungrigen Blicken. Und wollten rein in ihr Leben. Wir standen inzwischen vor einem traditionell aus Lehm und Stroh gebauten ebenerdigen Haus. Die dicken Wände schützen vor Hitze und Kälte. Eine Heizung gibt es in den kubischen, oft ineinander verschachtelten Berghäusern nicht. Ein kleines Mädchen mit schwarzem Pferdeschwanz, Fatima, öffnete die Tür. Ihr Vater Ibrahim Es-Sahih, ein schmaler Mann mit Schnurrbart, stand lächelnd hinter ihr. Seine junge Frau Naima, die als Muslima ein Kopftuch trägt, reichte mir ihre von harter Feldarbeit schwielige Hand.

Meine Befangenheit blieb. Auch beim Tee, den Ibrahim auf frische Minzblätter und Zucker zur Begrüßung aufgoss. Oder als er mir entschuldigend die bescheidene "Berber-Toilette" zeigte, ein Loch im Boden, und dazu nach Thymian riechende Seife reichte. Und erst recht, als ich begriff, dass die Familie ihr Bett, in dem sie zu dritt schlief, extra für mich geräumt hatte.

Die Tochter, die zur Schule geht, ist die Hoffnung der Familie

Wenn ich zurückblicke, war es etwas anderes, was mir irgendwann das Gefühl gab, dass es in Ordnung war, in ihr Privatleben einzudringen: Die Familie schämt sich nicht für ihre Armut. Sie ist stolz auf ihre Herkunft, in der sie fest verwurzelt ist.

Ibrahim hat als Erster in der Familie in Agadir studiert, aber fand hinterher wie viele Akademiker in Marokko keine Arbeit als Ingenieur. Doch er beklagt sich nicht. "Jedem Menschen fehlt doch etwas. Und wer reich ist, ist vielleicht krank." Nachts arbeitet er als Portier in einem Hotel in der nächsten Stadt. Mit seinem Vater baut er jetzt ein Gästehaus an der Dorfstraße. Und er setzt auf die Zukunft seiner ältesten Tochter Fatima. Anders als ihre Großmutter und Mutter, die kaum oder gar nicht lesen und schreiben können – wie immerhin noch 30 Prozent der Marokkaner*innen –, geht die Neunjährige zur Schule. Ein aufgewecktes Mädchen, das stolz das französische Alphabet aufsagt.

Als ob jeden Moment ein Dinosaurier um die Ecke kommen könnte

Ich musste, als wir wieder unterwegs waren, noch lange an Fatima denken, die vielleicht als einzige Frau in dieser Berberfamilie einmal ausbrechen wird aus der Enge der Berge und ihrer Traditionen.

Wir fuhren weiter durch eine archaisch anmutende Landschaft Richtung Süden, durch eine schier endlose, trockene Ebene mit vereinzelten Tamarisken, Dattelpalmen und Schirmakazien, gerahmt von uralten vulkanischen Tafelbergen, die so aussehen, als könnte jederzeit ein Dinosaurier um die Ecke biegen. Eine Welt vor oder nach dem Menschen, je nach Blickwinkel.

Doch jetzt waren wir dort und rasten mit unserem Landcruiser über die schnurgerade Piste. Unser Fahrer Nur ist jung, er kann nicht anders als rasen. Und schließlich wollten wir im Hellen an unserem nächsten Ziel ankommen: der Oase M’hamid, dem letzten Dorf, bevor die Sahara beginnt.

Ahmed ist der "Hüter der Steine"

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich noch immer im Sturm auf dem Taragalte-Festival. Mein Kugelschreiber knirscht auf den sandigen Seiten des Notizbuchs. Ich nutze das Warten, um alles festzuhalten: Bilder, Gefühle, Sätze. Etwa, was unser Guide auf dem Tizi n’Tazazert sagte, einem einsamen, wilden Pass, der sich über die zerklüfteten Canyons des Gebirgsmassivs Djebel Saghro erhebt. Wir waren aus dem Wagen gestiegen, die anderen, um zu rauchen, ich, um zu schauen und die gute Luft zu atmen. Und Mohammed sagte:

Es heißt, von hier oben kann man das Geräusch der Erde hören, wenn sie sich dreht.

Am Ohr der Welt 

Es heißt, von hier oben, den Gipfeln des Hohen Atlas, könne man das Geräusch der Erde hören, wenn sie sich dreht.

Vor allem erinnere ich mich an die Begegnung mit Ahmed, dem "Hüter der Steine", wie er sich nennt. Jeden Morgen fährt Ahmed mit seinem Motorrad auf einen Hügel, um sich dort, bis es dunkel wird, vor eine Strohhütte zu setzen, von der aus er den riesigen, abgelegenen Talkessel von Aït Ouazik im Djebel Saghro überblickt. Es ist sein Job, denn vor ihm, auf dem Hügel verstreut, liegen Schätze: bis zu 8000 Jahre alte Felsgravuren von Elefanten, Giraffen, Büffeln, Antilopen und anderen Wildtieren. Zeugen einer Zeit, als die Steinwüste noch grüne Savanne war und alle diese Tiere im Tal lebten. Sie sind eingeritzt in flache Schiefersteine, die, nur von einem Drahtseil abgeschirmt, auf dem Boden herumliegen.

Man könnte sie einfach mitnehmen. Ahmed, 30, ein schöner Mann mit blauem Turban und blitzenden Zähnen, sagt, um das zu verhindern, sei er ja da. Schon sein Vater war Hüter der Steine – ernsthaft bedroht wurden sie noch nie.

Vielleicht weil diese Aura, eine Friedfertigkeit und Erhabenheit, von diesem Ort und seinem Wächter ausgehen. Man sitzt neben ihm auf den bunten Kissen vor seiner Hütte, trinkt süßen Pfefferminztee und blickt einen Moment lang in die Ewigkeit.

"Der Hüter der Steine" 
Ahmed passt auf Felsgravuren auf, die seit Jahrtausenden Wind und Wetter standhalten – anders als die aus Lehm gebauten Berberburgen, wie diese Ruine im Palmenhain des Draa-Tals. 

Taragalte, das vielleicht verrückteste Festival der Welt

Der Himmel glimmt grün-violett. Und endlich hat sich der Sandsturm gelegt. Er hört nicht auf, wie uns später klar wird, er macht nur eine Pause. Mit steifen Beinen trete ich aus dem Schutz des Biwaks in den Innenhof, wo sich eine Gruppe Männer in weißen Gewändern, mit Säbeln an den Gürteln und mit ihren Instrumenten versammelt hat und anfängt zu spielen. Es sind Gnaoua, so heißt die geistige Bruderschaft, deren Mitglieder einst als Sklaven aus Westafrika nach Marokko kamen und die bekannt ist für ihre rhythmische Musik. Eine spirituelle Musik, der eine heilende Wirkung nachgesagt wird, weil ihre monotonen, oft stundenlang gespielten Stücke die Tänzer und Tänzerinnen in Trance versetzen können.

Die Männer singen jetzt, schlagen Trommeln und metallene Kastagnetten, die sich wie das Klappern von Hufen anhören. Dabei bewegen sie sich stampfend über den staubigen Boden. Ihre Lieder sind scheinbar ohne Anfang und Ende, ein Echo ihres Herzschlags, ein Kreisen um sich selbst.

Das vielleicht verrückteste Festival der Welt

Mitten in der Sahara tanzt die Sängerin Oum (mit Brille und Turban) auf dem Taragalte-Festival zur Musik von Habib Koité aus Mali. Sie selbst ist übrigens einer der großen Stars des Events. 

Die Leute, die bis jetzt auf dem Festival verharrt haben, rücken um die Musiker zusammen und beginnen zu hüpfen, manche exaltiert, andere verhalten. Turbane lösen sich, Tücher flattern, Schutzwälle brechen ein. Ich stehe unter ihnen. Erst reglos, gebannt. Dann erfassen die hämmernden Rhythmen der Gnaoua auch meinen Körper, mein Kopf schüttelt sich, Sand rieselt aus den Haaren. Egal, ich tanze.

Marokkos Süden - die besten Reisetipps

Die von uns beschriebene Marokko-Tour wurde vom Erlebnisreiseveranstalter Chamäleon organisiert. Er bietet zwei Marokko-Gruppenreisen an: eine 16-tägige Reise von Casablanca zur "Straße der Kasbahs" und der Filmkulissenstadt Aït Benhaddou, ins Wüstencamp in Erg Chegaga und die alte Berberresidenz Taroudant ab 2799 Euro, inkl. Flügen; eine 12-tägige Reise von Casablanca über das Atlas-Gebirge und die Oasenstadt Skoura in das Saharacamp in Erg Chebbi und nach Marrakesch ab 2399 Euro, inkl. Flügen (chamaeleon-reisen.de).

Musik hören, feiern, tanzen 

Das Taragalte-Festival, auf dem sich Musiker aus Marokko, Mali, Frankreich und anderen Ländern treffen, findet im November in der Sahara bei M’Hamid statt. Programm und Tickets unter taragalte.org.

Übernachten auf der Berber-Route 

CHEZ LE PACHA. Mit Palmen, Pool und einer Kissenlandschaft auf der großen Terrasse – Hotel am Ende der bewohnten Welt in der Wüstenstadt M’Hamid. Der Besitzer spricht fließend Deutsch, Kameltouren in die Sahara und Übernachtungen in Zelten möglich. DZ/F ab ca. 39 Euro, chezlepacha.com

KSAR EL KABBABA (Foto). Ein Hamam mit Jacuzzi, ein Paradiesgarten mit uralten Olivenbäumen und duftenden Rosmarinbüschen sowie ein tolles Restaurant im noblen Gästehaus. Es liegt in einem Palmenhain in der Oasenstadt Skoura. DZ/F ab ca. 135 Euro, ksar-elkabbaba.com

KASBAH BAHA BAHA. Dicke Lehmwände sorgen zu jeder Jahreszeit für ein angenehmes Raumklima in diesem rustikalen Kasbah-Hotel in N’Kob. Vom Dach aus ein grandioser Blick auf das Berberdorf, in dem es die meisten noch gut erhaltenen Lehmbauten Marokkos gibt. DZ/F ab ca. 35 Euro, kasbahabaha.com

Bettschal: Welche Funktion hat er?

Unsere Tipps für Marrakesch 

Riad Tamarrakecht. Eine Oase im Gewimmel der Medina, zwei gekachelte Innenhöfe mit vielen Blumen und kühlenden Brunnen. Die Zimmer liebevoll eingerichtet mit kunstvollen Lampen, Teppichen, bemalten Wänden und Holzmöbeln. Frühstück und Abendessen auf der Dachterrasse. DZ/F ab 75 Euro, riadtamarrakecht.com

Riad Hayane. Kleines Haus mit sechs Gästezimmern, sehr hübscher Innenhof mit Wasserbecken, gemütliche Lounge, Dachterrasse mit Sonnenliegen und Wow-Blick. In der Medina, ganz in der Nähe zum Königspalast. DZ/F ab 60 Euro, riadhayane.com

Riad Samsara. Stilles und stilvolles Haus in der Altstadt, der Innenhof mit Bougainvillea berankt. Drei große Gästezimmer mit Holzmöbeln und wunderschönen Marmorbädern. Das Frühstück wird auf der Dachterrasse serviert. DZ/F ab 65 Euro, riadsamsara.net

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BRIGITTE WOMAN 11/2019

Wer hier schreibt:

Ariane Heimbach
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